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Nikki & Damien forever (Stark Novellas 4-6) Dich begehren - Dich beschenken - Dich besitzen von Kenner, J. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 13.06.2017
  • Verlag: Diana Verlag
eBook (ePUB)
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Nikki & Damien forever (Stark Novellas 4-6)

In drei so leidenschaftlichen wie romantischen Geschichten mit Nikki und Damien Stark überrascht J. Kenner ihre Fans mit prickelnden Abenteuern, dunklen Enthüllungen und ungeahnten Gefühlen. Dieser Sammelband enthält die Stark Novellas "Dich begehren", "Dich beschenken" und "Dich besitzen". Erfahren Sie Nikkis und Damiens ganze Geschichte in den Stark-Romanen "Dir verfallen", "Dir ergeben", "Dich erfüllen" und "Dich lieben". Die New-York-Times- und SPIEGEL-Bestsellerautorin J. KENNER arbeitete als Anwältin, bevor sie sich ganz ihrer Leidenschaft, dem Schreiben, widmete. Ihre Bücher haben sich weltweit mehr als 3 Millionen Mal verkauft und erscheinen in über 20 Sprachen. J. Kenner lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern in Texas, USA.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 320
    Erscheinungsdatum: 13.06.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641209476
    Verlag: Diana Verlag
    Originaltitel: Seduce Me - Unwrap Me - Deepest Kiss
    Größe: 844 kBytes
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Nikki & Damien forever (Stark Novellas 4-6)

Kapitel 1

Ich blicke finster auf meinen Terminkalender für heute und frage mich, wie zum Henker ich das alles an einem einzigen Arbeitstag schaffen soll. Ich habe drei Meetings, ein halbes Dutzend Anrufe sowie ein geschäftliches Mittagessen vor mir und bin für heute Abend um sieben mit meiner besten Freundin, Jamie, zum After-Work-Drink verabredet. Und irgendwo dazwischen muss ich noch Zeit finden, meine Arbeit zu erledigen.

Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung, wie ich dieses knackige Programm ohne eine Zeitmaschine oder zumindest eine Teilzeit-Assistentin bewältigen soll.

Ich klopfe gerade mit dem Ende meines Bleistifts auf meine endlose To-do-Liste - denn auch wenn ich mittlerweile mein eigenes Unternehmen für Web- und Mobil-App-Entwicklung besitze, drucke ich mir nach wie vor jeden Morgen meinen Tagesplan aus -, als Damien sich nähert.

Ich weiß, dass er da ist, obwohl er kein Wort gesagt hat. Vielleicht habe ich seine nackten Füße auf den Holzdielen gehört. Vielleicht habe ich den Lufthauch seiner Bewegungen gespürt. Aber vielleicht ist es auch einfach Damien Stark, dessen Präsenz mir ebenso wenig entgehen könnte wie ein Erdbeben.

Aber vielmehr glaube ich, dass es daran liegt, dass er mich so ganz und gar erfüllt, dass kein Augenblick vergeht, in dem ich mir seiner nicht mit jeder Faser meines Körpers bewusst bin.

Ich befinde mich in der Bibliothek auf dem Zwischengeschoss des traumhaften Malibu-Anwesens, das sich noch im Bau befand, als ich Damien kennenlernte. Nun ist es unser gemeinsames Zuhause, und diese vier Wände bedeuten mir alles. Ich sitze an dem Schreibtisch neben der Ecke, in der Damien seine Science-Fiction/Fantasy-Sammlung aufbewahrt und in der zerfledderte Taschenbücher neben kostbaren signierten Erstausgaben stehen. Ein paar Meter entfernt liegt auf einem der bequemen Ledersessel unsere neue Mitbewohnerin, zu einem winzigen orangefarbenen Fellknäuel zusammengerollt.

Dies ist Damiens Lieblingsarbeitsplatz und einer der Gründe, weshalb ich fast jeden Morgen hierherkomme - um ihm nahe zu sein.

In diesem Moment bin ich ihm wirklich sehr nahe.

"Du bist einfach unglaublich", sage ich, ohne mich umzudrehen, und lächle, als er hinter mir leise lacht.

"Weil ich so gut darin bin, mich von hinten anzuschleichen?" Diesmal vernehme ich seine Schritte, als er näher kommt.

"Ich wusste, dass du da bist. Insofern würde ich das nicht als Heranschleichen bezeichnen. Zumindest nicht als besonders erfolgreiches Heranschleichen."

"Da haben Sie wohl recht, Mrs. Stark." Seine Hände legen sich sanft auf meine Schultern, und ich schließe die Augen und genieße einfach seine Berührung. Sie ist stärker als jeder Kaffee, und ich schwöre, wenn ich dieses Gefühl in Flaschen abfüllen könnte, wäre ich reicher als mein Mann.

Ich habe mich noch nicht zu ihm umgedreht, aber das muss ich auch nicht. Ich habe mir bereits vor langer Zeit jedes noch so verführerische Detail von ihm eingeprägt. Sein dichtes rabenschwarzes Haar, mit dem meine Finger so vertraut sind. Sein ebenmäßiges Gesicht, mit dem sanften Schatten seiner Bartstoppeln. Sein schlanker, athletischer Körper, der in einer Jeans ebenso phänomenal aussieht wie in einem Smoking. Und natürlich seine zweifarbigen Augen, die gerade wegs in mein Innerstes blicken und jedes meiner Geheimnisse ergründen.

Es ist noch nicht einmal sieben an einem Freitagmorgen, und während ich mein übliches Morgenoutfit trage, ein T-Shirt und Baggy-Shorts, ist er bestimmt bereits angezogen. Ich atme ein, und meine Vermutung wird bestätigt. Ich rieche sein Duschgel. Den Hauch von Moschus des Eau de Cologne, das ich ihm vor ein paar Monaten während unserer Flitterwochen in Paris gekauft habe.

"Also nun raus damit, wieso bin ich denn unglaublich?"

"Um darauf eine angemessene Antwort zu geben, bräuchte ich eine Power-Point-Präsentation und mindestens zwei Tage Zeit.

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