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Now and Forever - Mein größter Wunsch bist du Short Story von Lee, Geneva (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 05.11.2018
  • Verlag: Blanvalet
eBook (ePUB)
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Now and Forever - Mein größter Wunsch bist du

Eine verführerische Short Story von Bestsellerautorin Geneva Lee! Romantische Weihnachten mit deinem heißen neuen Freund? Au ja. Romantische Weihnachten mit deinem heißen neuen Freund bei deinen Eltern? Auweia. Jillian kann sich wahrlich Schöneres vorstellen, als die Feiertage mit ihrer neuen Liebe unter einem Dach mit ihrer Mutter zu verbringen - die auch noch auf getrennte Schlafzimmer besteht ... Diese Short Story von Geneva Lee erzählt die Nachgeschichte zu dem Roman "Now and Forever - Weil ich dich liebe". Geneva Lee ist eine hoffnungslose Romantikerin und liebt Geschichten mit starken, gefährlichen Helden. Mit der Royals-Saga, der Liebesgeschichte zwischen dem englischen Kronprinzen Alexander und der bürgerlichen Clara, traf sie mitten ins Herz der Leserinnen und eroberte die internationalen Bestsellerlisten im Sturm. Geneva Lee lebt zusammen mit ihrer Familie im Mittleren Westen der USA.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Erscheinungsdatum: 05.11.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641230067
    Verlag: Blanvalet
    Größe: 2118 kBytes
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Now and Forever - Mein größter Wunsch bist du

Kapitel 1

Das Haus mit den Säulen, dem Ziegeldach und den sauber gestutzten Hecken erhob sich am Ende der Auffahrt. Eine Weihnachtslichterkette und ein Kranz an der Tür verrieten die Jahreszeit. In Olympic Falls hatte es noch nicht geschneit, als wir aufgebrochen waren, doch wenigstens besaß Washington den Anstand, im Winter kalt und grau zu sein. Hier war der Himmel klar und heiter. Selbst eine Horde Blondinen in Bikinis mit riesigen Strandbällen auf dem Gehweg hätte kaum noch deutlicher machen können, dass wir in Südkalifornien waren. Das Wetter war aber auch alles, was hier warm war.

"Ist es das?", fragte Liam. Ich hatte ihn gebeten, den letzten Teil der Strecke zu fahren, damit wir es auch wirklich zum Haus meiner Eltern schafften und ich es mir nicht anders überlegte.

"Fahr immer geradeaus", sagte ich.

Liam blickte nach vorn und bremste dann ein wenig ab, um mich ansehen zu können. "Da ist eine Klippe."

"Genau."

"Chick." Er hielt und nahm meine Hand, verflocht seine Finger mit meinen. Es war verblüffend, dass seine Berührung noch immer winzige Schauder meinen Rücken hinabsandte. Liam hatte die letzten Monate damit zugebracht, bei jeder sich bietenden Gelegenheit dafür zu sorgen, dass sich meine Zehen vor Wonne krümmten, da machte es wohl Sinn, dass selbst die kleinste Berührung seiner Hand mich so in Begeisterung versetzte. "Wir sind seit fünfzehn Stunden unterwegs, ich würde mich sehr gerne in ein warmes Bett legen, am liebsten mit dir."

"Wohl kaum, solange Tara in der Nähe ist." Ich entzog ihm meine Hand und kreuzte die Arme vor der Brust.

"Überlass deine Mom mir."

"Das klingt vielversprechend", sagte ich. "Gift? Ihr die Bremsleitungen durchschneiden?"

Liam schüttelte den Kopf. "Schlimmer. Ich werde sie mit meinem unwiderstehlichen Charme für mich gewinnen."

Ich konnte das Schnauben nicht ganz unterdrücken. "Ah ja?"

"Bei dir hat es funktioniert."

"Ich habe ein Herz, und durch meine Adern fließt warmes Blut", erwiderte ich. "Wie wirkt dein Charme bei Reptilien und anderen Kaltblütern?"

"Ich habe das Gefühl, dass mein Plan besser funktionieren wird, wenn du dich auch ein wenig bemühst", sagte Liam sanft.

"Komm mir nicht mit Ich-Botschaften, Mr. McAvoy."

"Ein bisschen zwischenmenschliche Kommunikation könnte genau das sein, was du und deine Mom braucht", sagte er mit einem Schulterzucken.

"Ich könnte Professor Markson zu unserem persönlichen Beziehungscoach machen, selbst das würde bei Tara zu nichts führen. Manche Fälle sind hoffnungslos."

Liam lachte.

"Was ist daran so lustig?", fragte ich und versetzte ihm einen sanften Klaps.

"Du hast dich gerade angehört wie ein Mädchen, das ich mal kannte. Sie sagte mir gerne, dass sie ein hoffnungsloser Fall wäre." Liam beugte sich über die Mittelkonsole zu mir herüber, bis seine Lippen meinen verlockend nahe waren. "Gut, dass ich nicht auf sie gehört habe."

"Vielleicht hatte sie ja recht", sagte ich leise. Jetzt, da wir hier waren und kurz davor, eine ganze Woche bei meinen Eltern in getrennten Betten zu verbringen, verließ mich mein kürzlich in mich - und uns - entdecktes Vertrauen.

"Stopp", sagte Liam und legte die Hand unter mein Kinn, sodass ich dem Blick seiner blauen Augen begegnen musste. "Niemand redet so über meine Freundin."

"Ich kenne sie länger als du", sagte ich und versuchte, cool zu klingen, während ich gegen die Tränen ankämpfte.

"Also ich weiß Dinge über sie, die du überhaupt nicht wissen kannst."

"Das macht dich zu einer Expertin in Sachen Jillian Nichols, oder wie?

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