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One More Kiss von Keeland, Vi (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 31.07.2019
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
8,99 €
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One More Kiss

Diese Reise wird ihr Leben für immer verändern ... Nie im Leben hätte Kendall Sparks gedacht, dass sie einmal mit einem wildfremden Mann um den Globus reisen würde. Doch als sie am Flughafen auf den charmanten Piloten Carter Clynes trifft, kann sie sich seiner Anziehungskraft nicht entziehen. Sie nimmt sein Angebot an, ihn nach Rio zu begleiten, und erlebt Tage voller Romantik und Überraschungen. Und auch Carter, der sich nie auf etwas Festes in seinem Leben eingelassen hat, ist fasziniert von der Verbindung zwischen ihnen. Aber das Ende ihrer gemeinsamen Zeit naht, und Kendall muss die schwerste Entscheidung ihres Lebens treffen ... 'Brillant, brillant, brillant! Dieses Buch hat alles, was das Herz begehrt: Freude, Wehmut, Hoffnung, Humor, tolle Figuren und eine packende Handlung.' The Romance Vault Band 3 der erfolgreichen NEW-YORK-TIMES-Bestsellerreihe von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Vi Keeland und Penelope Ward Vi Keeland ist New-York-Times-, USA-Today- und Wall-Street-Journal-Bestseller-Autorin. Als waschechte New Yorkerin lebt sie mit ihrer Familie noch immer dort und arbeitet als Anwältin. Penelope Ward ist New-York-Times-, USA-Today- und Wall-Street-Journal-Bestseller-Autorin. Sie ist in Boston mit fünf Brüdern aufgewachsen und arbeitete als Nachrichtensprecherin beim Fernsehen, bevor sie sich eine familienfreundlichere Karriere suchte. Penelope liebt New-Adult-Romane, Kaffee und ihre Freunde und Familie. Sie ist stolze Mutter zweier Kinder und lebt in Rhode Island.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 317
    Erscheinungsdatum: 31.07.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736310049
    Verlag: LYX
    Serie: Second Chances 3
    Originaltitel: Playboy Pilot /Cocky Bastard 03
    Größe: 488 kBytes
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One More Kiss

1

KENDALL

Chris Hemsworth.

Ich sah mir im Reisekatalog das Kapitel über Australien an. Die Seiten waren mit bunten Bildern gefüllt - Kängurus, türkisfarbenes Wasser, und dann das große weiße Gebäude, dessen Dach wie aufgeblähte Segel im Wind aussieht. Schon nett. Aber nicht das, was mich wirklich interessierte.

Liam Hemsworth. Der Bruder von Chris. O mein Gott. Australischer Akzent im Doppelpack.

Auf der nächsten Seite war eine Weltkarte abgebildet. Ich folgte der gepunkteten Linie mit dem Finger von Miami nach Sydney. Mist, ganz schön lang, der Flug.

Seufzend blätterte ich weiter: London.

Robert Pattinson.

Theo James.

Auch ein sexy Akzent - und ein wesentlich kürzerer Flug. Ich knickte die Ecke der Seite um und nahm mir das nächste Land vor.

Italien. George Clooney. Was machte es schon, dass er praktisch so alt war, wie mein Vater jetzt wäre? Der Mann war doch wie eine gute Flasche Cabernet - je älter, desto besser und zum Genießen bestimmt. Noch ein Eselsohr.

Der Barkeeper unterbrach mich bei meiner Suche nach einem geeigneten Reiseziel und zeigte auf mein halb leeres Martiniglas. "Möchten Sie noch einen Appletini?"

"Im Augenblick nicht. Danke."

Er nickte und ging ans andere Ende der voll besetzten Theke. Ich hatte schon meinen zweiten Drink und wusste nicht, wie viele Stunden ich noch in dieser Flughafenlounge sitzen würde. Wahrscheinlich war es das Beste, den Ort, an dem ich die kommenden zehn Tage verbringen wollte, auszusuchen, bevor sich der Alkohol zu sehr bemerkbar machte.

Santorin. Hmmm. Die Bilder sahen toll aus. Strahlend weiße Häuser mit königsblauen Türen und Fensterläden. Aber eigentlich hatte ich keine Ahnung, wohin ich wollte. Nichts sprang mir auf Anhieb ins Auge, nicht mal eine tropische Insel konnte mich locken.

Als ich merkte, dass ich fast am Ende des dicken Urlaubskatalogs angekommen war, griff ich seufzend zu meinem Glas. "Wo in aller Welt soll ich nur hin?", murmelte ich ratlos.

"Zu mir ist es nicht weit", sagte eine tiefe Baritonstimme neben mir. Ich zuckte zusammen, weil ich nicht bemerkt hatte, dass sich jemand auf den Barhocker zu meiner Rechten gesetzt hatte, und schüttete den Rest meines Drinks auf mein nagelneues Oberteil.

"So ein Mist!" Ich sprang auf, schnappte mir eine Serviette und tupfte hektisch auf meinem edlen Top herum. "Das ist von Roland Mouret!"

"Tut mir leid. Ich wollte Sie nicht erschrecken."

"Na, dann schleichen Sie sich nicht so an!"

"Entspannen Sie sich. Ich zahl die Reinigung, okay?"

"Der Fleck geht garantiert nicht mehr raus."

"Dann kaufe ich Ihnen ein neues. Ist doch bloß ein Shirt."

Ruckartig sah ich auf. "Haben Sie mir nicht zugehört? Es ist von Roland Mouret! Und hat achthundert Dollar gekostet."

"Achthundert Dollar für ein T-Shirt?"

"Das ist Designerware."

"Es ist trotzdem nur ein verdammtes T-Shirt. Verstehen Sie mich nicht falsch. Sie füllen es ziemlich hübsch aus. Aber da sind Sie wirklich abgezockt worden. Schon mal was von GAP gehört?"

"Soll das ein Scherz sein?", fragte ich, ließ die Herumtupferei sein und musterte den frechen Kerl.

Mannomann.

Er war nicht nur frech, sondern auch noch groß, dunkel und extrem gut aussehend. Ein richtiges Prachtexemplar.

Ich ging kurz weg, um einen klaren Kopf zu bekommen und noch mehr Servietten zu besorgen. Weit und breit waren keine zu sehen. Als ich an meinen Platz zurückkehrte, rief Mr Beautiful dem Barkeeper gerade zu: "Hey Louie, kann ich ein Glas Mineralwasser und ein paar Papiertücher haben?"

"Na klar, Trip."

Trip?

"Sie heißen Trip?"

"Manchmal."

"Ich sitze mit einem Typen in einer Flughafenbar, der Trip heißt?" Unwillkürlich musste ich kichern.

"Und Sie sind?"

Spielt eigentlich keine R

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