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Only with You - Du bist mein größtes Glück Roman von Lee, Geneva (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 16.09.2019
  • Verlag: Blanvalet
eBook (ePUB)
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Only with You - Du bist mein größtes Glück

Erst kommt die Liebe, dann die Hochzeit ... dumm nur, wenn es nie die eigene ist! Während Cassies beste Freundinnen am College ihre perfekten Prinzen getroffen haben, hat Cassie nur reihenweise Frösche geküsst. In Seattle soll alles anders werden. Cassie hat den begehrtesten Praktikumsplatz der Stadt an Land gezogen, aber der hat es in sich: Am ersten Tag trifft sie nicht nur auf ihren jungen, gut aussehenden Chef, sie muss auch feststellen, dass sie nicht die Einzige ist, die für das Praktikum mit Aussicht auf einen festen Job eingestellt wurde. Ihr Konkurrent um die Stelle ist ebenso wie Cassie jung, ehrgeizig, kreativ ... und ausgerechnet ihr Exfreund. Geneva Lee ist eine hoffnungslose Romantikerin und liebt Geschichten mit starken, gefährlichen Helden. Mit der "Royal"-Saga, der Liebesgeschichte zwischen dem englischen Kronprinzen Alexander und der bürgerlichen Clara, traf sie mitten ins Herz der Leserinnen und eroberte die internationalen Bestsellerlisten im Sturm. Geneva Lee lebt zusammen mit ihrer Familie im Mittleren Westen der USA.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 320
    Erscheinungsdatum: 16.09.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641236274
    Verlag: Blanvalet
    Originaltitel: Reaching Gavin
    Größe: 2615 kBytes
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Only with You - Du bist mein größtes Glück

Kapitel 1

Seattle, Washington, war ein regelrechtes Minenfeld aus Exfreunden. Man kam um die Ecke. Aus einem Gebäude. Holte sich nur kurz etwas zu essen. Und ... hallo !

Der erste Tag meines Praktikums war noch nicht vorbei, und drei hatten mir bereits gegenübergestanden. Mein Tag hatte damit begonnen, dass ich in Luka reingerannt war, aka Mr. Erstes Studienjahr, als ich versuchte, den Parkplatz zu bezahlen. Die Maschine nahm meine Karte nicht an, so als wäre es nicht schon übel genug, fünfundzwanzig Dollar für das Privileg löhnen zu müssen, mein Auto in diesem Parkhaus stehen lassen zu dürfen. Der Kerl hinter mir hatte sich immer wieder geräuspert, bis ich schließlich die Beherrschung verlor und mich zu ihm umdrehte. "Brauchst du vielleicht ein Hustenbonbon, Blö ..."

Mir verschlug es die Sprache, als ich diese mir so vertrauten blauen Augen erblickte. Vor ein paar Jahren hatte ich mich lange genug in sie versenkt, um noch jeden Fleck in der Iris in Erinnerung zu haben. Hätte ich mir nur mal die Mühe gemacht, ein wenig tiefer zu blicken ... Das war aber auch wirklich schwer gewesen, in Anbetracht dessen, dass er wirklich überdurchschnittlich heiß war. Ich war auf sein unbändiges Haar und den kantigen Kiefer reingefallen. Und dass er zwei Stunden pro Tag im Fitnessstudio verbrachte, schadete auch nicht gerade. Allerdings hätte es mir vermutlich den Hinweis liefern können, dass er ein Narzisst erster Klasse war.

"Cassie?" Er klang so überrascht, wie ich mich fühlte, und das versetzte meinem Selbstbewusstsein einen bitter nötigen Schubs. Vielleicht hatte er nicht damit gerechnet, jemandem über den Weg zu laufen, den er kannte, oder vielleicht - nur vielleicht - hatte ich mich auch von der Neunzehnjährigen, die er gekannt hatte, ganz ordentlich weiterentwickelt. Die Yogahose und die Uggs hatte ich gegen Jimmy Choos und Bleistiftrock eingetauscht. Ich war kein Mädchen mehr.

"Der Automat ist kaputt." Das war die einzige Erklärung. Ich hatte fünf Minuten lang versucht, ihn davon zu überzeugen, mein Geld anzunehmen.

"Lass es mich versuchen." Lukas Lippen verzogen sich zu dem arroganten Lächeln, das ich einmal so charmant gefunden hatte. Damals hatte es ihm bei mir freien Eintritt verschafft. Jetzt musste ich mich beherrschen, ihm nicht eine runterzuhauen. Schnallte er meinen neuen Status als knallharte Bitch nicht? Ganz offensichtlich nicht, denn er schnappte mir meine Visakarte aus der Hand. Er trat vor, wandte sich zu dem Automaten um und zog sie durch. Die Zahlung erfolgte augenblicklich.

Das Leben musste für die wirklich dummen Typen echt einfacher sein. Die merkten es vermutlich nicht mal, wenn sie etwas echt Idiotisches machten. Mir war es leider nur zu bewusst, weshalb ich eine Reihe Flüche ausstieß, die jeden Matrosen zum Erröten gebracht hätten. Er gab mir die Karte zurück. Mein Parkplatz war gesichert, aber meine Würde war ein Trümmerhaufen.

"Danke." Ich schob die Karte in meine Handtasche und mied Augenkontakt. Warum hatte kein Unbekannter hinter mir stehen können? Eine Fußballmutti oder ein schrumpeliger alter Manager? Jemand, dem nicht aufgefallen wäre, dass ich keine Ahnung hatte, wie man diesen Automaten benutzte.

"Was machst du hier?", fragte er, tippte die Nummer seines Parkplatzes ein und bezahlte.

"Praktikum", brachte ich hervor und spähte Richtung Ausgang. "Muss jetzt auch los, sonst komme ich zu spät."

Er steckte den Beleg ein. Dann wandte er sich zu mir um, und sein Blick schweifte über meinen Körper und bedachte dabei meine Brust mit besonderer Aufmerksamkeit. "Wir sollten mal was unternehmen. Himmel, du hast dich kein bisschen verändert."

Ich konnte mich nicht zurückhalten. Falls Luka glaubte, dass ich mich nicht verändert hatte, dann hatte er sich aber gehörig geirrt. "Meinst du mich oder meine Titten?", fauchte ich. "Du bist derjenige, der sich nicht verändert hat." Ich wartete nicht ab,

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