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Perfect Gentlemen - Ein Bodyguard für gewisse Stunden von Black, Shayla (eBook)

  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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Perfect Gentlemen - Ein Bodyguard für gewisse Stunden

ATTRAKTIV, MÄCHTIG UND ERFOLGREICH - DIE PERFECT GENTLEMEN Auf der Suche nach dem Mörder ihres Freundes kommen die Perfect Gentlemen einer ungeheuerlichen Verschwörung auf die Spur. Mittendrin steckt Senatorentochter Lara Armstrong, die in Kontakt zu den Drahtziehern zu stehen scheint und Morddrohungen erhält. Kurzentschlossen nimmt der geheimnisvollste der Perfect Gentlemen, CIA-Agent Connor Sparks, die Sache selbst in die Hand und heuert bei der eigenwilligen Lara als Bodyguard an. Obwohl sie für ihn nur Mittel zum Zweck sein sollte, kann Connor die leidenschaftlichen Gefühle, die die elfenhafte Lara in ihm auslöst, nicht lange leugnen ... Shayla Black ist eine New-York-Times- und USA-Today-Bestseller-Autorin. Sie schreibt seit mehr als 15 Jahren und hat bereits über 40 Romane verfasst, die in zwölf Sprachen übersetzt wurden. New-York-Times- und USA-Today-Bestseller-Autorin Lexi Blake lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Texas. Sie schreibt erotische Liebesromane für eine große Leserschaft.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 496
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736303331
    Verlag: LYX
    Serie: Perfect Gentlemen Bd.2
    Originaltitel: Perfect Gentleman - Seduction in session
    Größe: 956 kBytes
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Perfect Gentlemen - Ein Bodyguard für gewisse Stunden

1

Washington D.C.

Einundzwanzig Jahre später

"Ich brauche eigentlich keinen Bodyguard." Lara Armstrong nahm einen Schluck von ihrem Chai, lehnte sich zurück und blickte aus dem Fenster des Cafés. Wo sie auch hinsah, hasteten Leute mit Aktentaschen in der Hand vorbei, die sich Handys ans Ohr hielten. Anwälte, Politiker mit ihren persönlichen Beratern und alle anderen, die sich in der politischen Welt für wichtig hielten. Und schon bald würde sich unter den Leuten, die sich auf dieser Straße bewegten, ein Mann befinden, der geschworen hatte, sich vor sie zu werfen und eine Kugel für sie abzufangen.

Connor. Kein Nachname. Oder vielleicht war das ja auch sein Nachname und er hatte ihr seinen Vornamen nicht verraten. Sie war sich nicht sicher. Sie wusste nur, dass dieser rätselhafte Connor verlangt hatte, dass sie sich um halb vier hier mit ihm traf. War ihm klar, wie viel Verkehr um diese Uhrzeit herrschte?

"Begreifst du denn nicht? Jemand weiß, was du tust, L., und deshalb brauchst du einen Bodyguard." Ihre beste Freundin Kiki wechselte einen Blick mit dem einzigen männlichen Wesen am Tisch.

Tom lehnte sich vor, die Hände um seinen fettfreien Milchkaffee gelegt, als sei er auf die Wärme angewiesen. "Ich weiß nicht. Irgendwie muss ich Lara recht geben."

Kiki verdrehte ihre dunklen Augen. "Du gibst Lara immer recht. Du hast ihr sogar recht gegeben, als sie eure Verlobung gelöst hat. Du bist echt ein Waschlappen."

"Ich will nur helfen und denke praktisch." Er runzelte die Stirn. "Sieh mal, sie hat bloß ein paar E-Mails bekommen, und es ist ja nicht so, dass der Absender eine Bombe im Anhang geschickt hätte oder so. Es stand lediglich darin, dass er 'es weiß'. Was weiß? Das könnte alles und nichts bedeuten."

Lara seufzte und senkte ihre Stimme. Nur eine Handvoll Menschen auf der Welt wusste, womit sie ihr Geld verdiente, und sie hatte auch nicht vor, daran etwas zu ändern. "Er weiß, dass ich CS leite."

Capitol Scandals, die unterhaltsamste und informativste Nachrichtenseite von D.C. Na gut, die meisten nannten es eine grauenvolle Klatschseite, die es sich zum Ziel gemacht hatte, das Leben und den Ruf von Politikern und einflussreichen Persönlichkeiten zu ruinieren, aber Lara gefiel ihre Beschreibung besser. Und sie brachte nie etwas über einen verdienstvollen Staatsdiener, was sie nicht auch verifizieren konnte. Na ja, zumindest nichts Ernstes. Sie wusste persönlich nicht, wie groß der Penis des derzeitigen Präsidenten war, allerdings hatten diverse vertrauliche Informantinnen die Bezeichnung XXL verwendet.

"Mist." Toms Lippen wurden noch schmaler, und sie wusste, dass sie jetzt eine Standpauke erwartete. Anders als Kiki, die öfter Artikel für CS schrieb, hielt Tom die Website für eine Schnapsidee. "Ich hab dir gleich gesagt, dabei kann nichts Gutes rauskommen. Du kannst nicht die Mächtigen derart bloßstellen und glauben, ungeschoren davonzukommen. Ich dachte, es wäre doch jemand dahintergekommen, dass du die Vorkämpferin bei dem Versuch warst, die Verkaufsautomaten aus den öffentlichen Schulen zu verbannen oder so was."

"Diese Automaten verkaufen nichts als industriell verarbeitete Lebensmittel. Den Schülern sollten gesündere Alternativen angeboten werden", legte sie los.

Tom schüttelte den Kopf, wobei jede Strähne seines hellbraunen Haars da blieb, wo sie hingehörte. "Die Leute mögen es nicht, wenn man ihnen ihre Limo wegnehmen will, L. Dann kriegen sie schlechte Laune. Trotzdem war ich mir ziemlich sicher, dass dich deswegen niemand umbringen will. Aber das Betreiben einer Klatschseite, die große Karrieren zerstört? Das ist vielleicht etwas anderes."

Kiki nickte. "Genau. Hast du es deinem Vater erzählt?"

Lara zuckte zusammen. Ihr Vater wusste von Capitol Scandals. Er hatte sie sehr unterstützt, als es noch eine kleine Seite gewesen war, die über Themen w

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