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Perfect Gentlemen - Ein One-Night-Stand ist nicht genug von Blake, Lexi (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 14.10.2016
  • Verlag: INK
eBook (ePUB)
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Perfect Gentlemen - Ein One-Night-Stand ist nicht genug

Gabriel Bond muss nicht nur seinen besten Freund beerdigen, sondern auch das Chaos beseitigen, das dieser hinterlassen hat - darunter eine Firma, die in finanziellen Schwierigkeiten steckt.

Um all dem für eine kurze Weile zu entfliehen, sucht er Vergessen in den Armen einer Fremden - die sich am nächsten Tag als eine seiner neuen Angestellten entpuppt ...

Shayla Black ist eine New-York-Times- und USA-Today-Bestseller-Autorin. Sie schreibt seit mehr als 15 Jahren und hat bereits über 40 Romane verfasst, die in zwölf Sprachen übersetzt wurden. New-York-Times- und USA-Today-Bestseller-Autorin Lexi Blake lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Texas. Sie schreibt erotische Liebesromane für eine große Leserschaft.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 512
    Erscheinungsdatum: 14.10.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736302921
    Verlag: INK
    Serie: Perfect Gentlemen Bd.1
    Originaltitel: Perfect Gentleman - Scandal never sleeps
    Größe: 1156 kBytes
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Perfect Gentlemen - Ein One-Night-Stand ist nicht genug

Prolog

Creighton Academy

vor zweiundzwanzig Jahren

Gabriel Bond hätte seinen besten Freund am liebsten umgebracht. Er wusste auch schon, wie er das anstellen würde - indem er Maddox einfach mit diesem verfluchten Camcorder erschlug.

"Ist Ihnen klar, was für einen Ärger Sie sich eingehandelt haben, Mr Bond?". Der überpenible Beratungslehrer Mr Ogilvie lehnte sich in seinem Stuhl zurück und zog seine buschigen, grauen Augenbrauen missbilligend in die Höhe.

Gabe hatte seinen Nachnamen schon immer gehasst, weil ihn niemand an der abgehobenen Creighton Academy je anders anredete als mit "Mr Bond". So klang er wie ein dämlicher Geheimagent. Aktuell waren sie an der Stelle in dem James-Bond-Film angelangt, an der sich der Boden auftat und er in einen Bottich mit menschenfressenden Haien fiel, während der Bösewicht einen Monolog hielt. Gabe war sich ziemlich sicher, dass er lieber geradewegs in den Schlund des Weißen Hais schwimmen und sich bei lebendigem Leib verspeisen lassen würde, als sich hier den Marsch blasen zu lassen.

Er hätte wissen müssen, dass nichts Gutes dabei rauskommen konnte, ein Mitglied des gegnerischen Debattierclubs zu vögeln. Zumal es keine Studentin der Murray Heights Academy for Young Women - einer reinen Mädchenschule - war, sondern deren Fachbereichssponsorin. Verflucht, sie hatte höchstens wie zwanzig ausgesehen und war körperlich in Topform. Und sie hatte die prachtvollsten Brüste, die er je in seinem jungen Leben gesehen hatte.

Roman Calder trat neben ihn. "Ich glaube nicht, dass mein Mandant irgendwelche Fragen beantworten sollte."

Manchmal nahm Roman seine Position als Präsident von Creightons Ortsverband der zukünftigen Anwälte Amerikas bei Weitem zu ernst.

"Mr Calder, Sie stecken genauso in Schwierigkeiten wie Mr Bond. Alle von Ihnen. Es handelt sich hier um ein schweres Vergehen. Während Mr Bond Schande über unsere Akademie gebracht hat, hat der Rest von Ihnen ebenfalls gegen die Regeln verstoßen. Was haben Sie sich eigentlich dabei gedacht, sich in eine Kneipe zu schleichen? Ich bin gespannt, was Ihre Eltern dazu sagen werden."

Sein Vater würde höchstwahrscheinlich mit ihm abklatschen und einen Seufzer der Erleichterung von sich geben, weil er endlich die Bestätigung dafür hatte, dass sein einziger Sohn weder asexuell noch schwul war. Seine Mutter würde die Augen verdrehen und wieder an ihrem stets präsenten "Kaffee"-Becher nippen, der verdächtig nach Alkohol roch. Sorgen machen würde sich lediglich seine kleine Schwester.

Schuld an dieser ganzen Sache war allein Mad. Mad, der Anstifter. Mad, der Vollpfosten, der den One-Night-Stand seines besten Freundes gefilmt hatte, ohne ihn vorher um Erlaubnis zu fragen. Arschloch! Gabe spürte, wie ihm die Röte ins Gesicht stieg, doch er hatte schon genug über die Welt gelernt, um zu wissen, wann er sich durchquatschen musste.

Ja, auch das hatte Mad ihm beigebracht.

"Mr Ogilvie, ich verstehe nicht, was meine Freunde hier sollen. Vielleicht waren sie nach der Ausgangssperre draußen, aber es ist kein Geheimnis, dass das nahezu jeder Student von Zeit zu Zeit macht." Noch etwas, das Gabe gelernt hatte, war, wann er sich selbst ans Messer liefern musste. Gott, er würde seine Freunde vermissen. Er machte sich keine Illusionen darüber, was geschehen würde, wenn er wegen seines bescheuerten Schwanzes von der Schule flog. Seine Eltern würden ihn auf eine andere Privatschule zur Vorbereitung auf das College schicken und er müsste wieder ganz von vorne anfangen. "Bitte, wenn Sie sie gehen lassen, gestehe ich alles."

"Märtyrer", stieß Mad unter Husten hervor. Er konnte so ein Armleuchter sein.

Ganz langsam hob Gabe hinter dem Rücken die Hand und zeigte seinem Kumpel den Mittelfinger.

Connor Sparks trat vor. "Nein, Gabe. Mitgefangen, mitgehangen." Er runzelte die Stirn. "Wie gern würde ich g

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