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Perfect Rush. Wahre Liebe Die Rush-Trilogie 3 - Roman von Stephens, S. C. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 18.03.2019
  • Verlag: Goldmann
eBook (ePUB)
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Perfect Rush. Wahre Liebe

Mackenzie Cox und Hayden Hayes haben schwere Zeiten durchlebt. Doch nachdem sie einander ihre tiefsten Geheimnisse offenbart haben, sollte ihrer Beziehung nichts mehr im Wege stehen. Aber etwas lässt Kenzie zögern, Hayden ihr ganzes Herz zu schenken - zu tief hat er sie in der Vergangenheit verletzt. Wird sie ihm je wieder vertrauen können? Auch Nikki, Kenzies beste Freundin, kämpft mit Problemen. Die eine leidenschaftliche Nacht mit Myles Kelley hat dramatische Folgen. Sie ist schwanger. Wird dadurch die Freundschaft zerstört, die sie schon so lange mit dem Rennfahrer verbindet? Oder könnten sie vielleicht mehr als nur Freunde sein? S.C. Stephens lebt mit ihren zwei Kindern im Nordwesten Amerikas. Mit ihrer "Thoughtless"-Serie um den unwiderstehlichen Kellan Kyle feierte sie einen sensationellen Bestsellererfolg und erobert auch mit der "Rush"-Trilogie die Leserherzen im Sturm.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 352
    Erscheinungsdatum: 18.03.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641227937
    Verlag: Goldmann
    Originaltitel: Undeniable Rush
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Perfect Rush. Wahre Liebe

Kapitel 1

B ist du schon mal Achterbahn gefahren, nachdem du zu viel getrunken hattest? Und hast dann während der Fahrt gemerkt, dass sich dir der Magen umdreht und du dich übergeben musst? Du wusstest aber, dass du dich auf keinen Fall übergeben darfst, und darum hast du dich bis zum Ende der Fahrt beherrscht?"

Ich blickte zu Hayden hinüber, der neben mir im Truck saß und durch die Windschutzscheibe auf das zweigeschossige Farmhaus meines Vaters starrte. Seine normalerweise gebräunten Wangen waren bleich. "Nein, das ist mir noch nie passiert", erwiderte ich lächelnd. "Bist du aufgeregt wegen des Abendessens?"

Er schluckte, dann drehte er sich zu mir um. "Ja. Ich weiß, dafür gibt es keinen Grund. Ich meine, ich habe mich schon öfter mit Jordan angelegt, aber obwohl das irgendwie unangenehm war, ist mir davon nie ... übel gewesen."

Ich beugte mich zu ihm und gab ihm einen zärtlichen Kuss. "Weil du dich mit ihm angelegt hast ... und nicht als Gast willkommen warst. Es ist leichter, jemandem zu begegnen, wenn man keine Angst hat, nicht gemocht zu werden."

Er rückte von mir ab und verzog missmutig das Gesicht. "Ich habe keine Angst, dass dein Vater mich nicht mag." Seine Miene wurde weicher. "Und ich würde nicht sagen, dass ich willkommen bin. Ich werde wohl eher ... toleriert."

Er hatte recht, aber ich hoffte, dass Hayden irgendwann genauso im Haus meines Vaters aufgenommen werden würde wie ich. Insbesondere, wenn man sich überlegte, wie weit die zwei es schon gebracht hatten, seit ich angefangen hatte, mich mit Hayden zu treffen. Dad lächelte schon fast, wenn er sich mit ihm unterhielt. Fast.

"Ach, komm schon. Anscheinend sind wir die Letzten."

Während ich die Tür öffnete, rieb sich Hayden die Handflächen an der Jeans ab. "Toll ... die gesamte Familie versammelt. Das ist überhaupt nicht anstrengend."

Ich sah ihn mit erhobener Augenbraue an und sagte: "Ich habe schon deine gesamte Familie kennengelernt, darum ist es nur gerecht, wenn du jetzt meine kennenlernst. Und es sind noch nicht einmal alle - nur mein Vater, meine Schwestern und ihre Ehemänner."

Amüsiert blickte er zu mir herüber. "Danke, das ist natürlich etwas ganz anderes."

Der Ausdruck in seinen jadegrünen Augen, die sinnlichen Lippen - er war gefährlich attraktiv, und für einen Sekundenbruchteil erwog ich, zurück in den Truck zu steigen, das Abendessen sausen zu lassen und mit ihm zu mir zu fahren. Ich wusste, er würde Ja sagen, wenn ich ihm einen solchen Ausweg bot. Aber nein - allein die Tatsache, dass Dad Hayden heute Abend zu sich eingeladen hatte, war geradezu ungeheuerlich. Dieses Friedensangebot musste ich annehmen. Und außerdem ließen Hayden und ich es langsam angehen. Seit wir zusammen waren, hatte er noch keinen Fuß in mein Haus gesetzt, und die Vorstellung, ihn zu mir einzuladen - mit ihm allein zu sein, intim, nackt ... - , schien mir offen gestanden ein bisschen beunruhigend.

"Das wird schon", sagte ich aufmunternd.

Lächelnd schüttelte Hayden den Kopf und stieg aus dem Truck. "Tja, und wenn nicht, dann habe ich zumindest noch dich. Ich will nie mehr auf dich verzichten." Der Ausdruck auf seinem Gesicht trieb einen eiskalten Schauder über meinen Körper. Unsere vorübergehende Trennung war für uns beide furchtbar gewesen, und lieber würde ich noch einmal mit meinem Hintern für Benneti Motorsport werben, als Hayden wieder zu verlieren. Doch dieses Gefühl war beängstigend.

"Ich auch nicht", flüsterte ich.

Einen Augenblick standen wir im Mondlicht, und Hayden sah mich durchdringend an. Dann umfasste er mein Gesicht, zog mich an sich und küsste mich voller Leidenschaft und Sehnsucht. Unter dem Ansturm seiner Gefühle zog sich mein Herz zusammen. Ich spürte, wie viel ich ihm bedeutete. Es war, als wäre seine Liebe greifbar, als würde s

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