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Pure Verlockung von Harroway, JC (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 22.02.2019
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Pure Verlockung

Arroganter Schnösel! Am liebsten würde Libby den reichen Alex Lancaster einfach stehen lassen, statt für ihn zu arbeiten. Doch von der gefährlichen Ausstrahlung des Adrenalinjunkies und seinem unverschämt guten Aussehen lässt sie sich verlocken. Libby gibt ihm eine Woche Zeit - nur eine Woche, damit er sie von seinem Wohltätigkeitsprojekt überzeugen kann. Ob Alex wohl fair spielt? Oder schmutzig? Lesen Sie hier die leicht gekürzte Fassung des Romans "Wild - Tage ohne Hemmungen" mit CORA-Preisvorteil.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 160
    Erscheinungsdatum: 22.02.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733738341
    Verlag: CORA Verlag
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Pure Verlockung

2. KAPITEL

Alex Lancaster stoppte das Laufband und griff nach einem Handtuch. Er wischte sich den brennenden Schweiß aus den Augen. Heute musste er sich doppelt so hart antreiben, um seine Rastlosigkeit loszuwerden.

Trotz seiner vierzigminütigen Trainingseinheit hatte er bei jedem Schritt an die rätselhafte Olivia Noble gedacht.

Nachdem er kurz auf sein Handy geschaut hatte, ob eine dringende Nachricht auf ihn wartete, ging er ins Bad, um zu duschen.

Alex trat unter den harten Strahl und ignorierte das Zucken seines Schwanzes - ein kurzes Aufbäumen, ausgelöst von seinen Gedanken an die kluge kurvige Brünette. Sie persönlich zu treffen, hatte ihn endgültig umgehauen. Sie war nicht nur frech, sondern auch äußerst gewieft. Sie ließ sich nicht von seinen unverhältnismäßigen Angeboten einlullen. Und selbst wenn sie am Ende darauf einging, würde sie ihn jederzeit darauf festnageln.

Er schloss die Augen. Er hatte jedes Detail aufgesogen, das er über Olivia im Internet gefunden hatte, und die Leerstellen mit seiner lebhaften, leicht perversen Vorstellungskraft ausgefüllt.

Einer Fantasie, die von den herausfordernden Kurven ihrer Hüften gefüttert wurde. Als sie ihn im Restaurant hatte stehen lassen, hatte ihre Bluse sich über ihren Brüsten gespannt und gerade genug Haut sehen lassen, dass er den Rest des Tages steinhart gewesen war.

Ihr verbales Duell am Telefon hatte da natürlich nicht abgeholfen.

Er hatte noch nie so hart darum kämpfen müssen, dass jemand für ihn arbeitete. Er zahlte seinen Angestellten astronomische Gesundheitszuschläge, gab ihnen mehr freie Tage als vorgeschrieben und einen dicken Bonus, wenn sie gute Arbeit leisteten. So hatte er schließlich die besten Leute bei sich halten können, obwohl er auf einem global hart umkämpften Markt arbeitete.

Olivia Noble hatte beinahe beleidigt geklungen, als er ihr Gehalt angesprochen hatte. Aber sie konnte unmöglich so naiv sein, oder?

Sie hatte ihr Studium mit einem Master in Marketing als Jahrgangsbeste abgeschlossen und hatte ihre Firma innerhalb von vier Jahren von einem Start-up zu einer der besten Marketingfirmen New Yorks gemacht. Ihre Arbeit für die berühmte Kids-Count-Wohltätigkeitsorganisation hatte schließlich seine Aufmerksamkeit erregt.

Hatte ihr Zögern mit den Funken der Anziehung zu tun, die knisternd zwischen ihnen flogen? Spürte sie diese beinahe rauschhafte Anziehungskraft auch?

Er drehte das kalte Wasser auf, um die Hitze zu bekämpfen, die dieser Gedanke in ihm aufkommen ließ.

Er hatte sie während des Mittagessens, das die Business School organisierte, mit wehenden Fahnen in sein Team holen wollen. Aber sie hatte getan, als wolle sie nicht das Geringste mit ihm zu tun haben. Die meisten Frauen, die er traf, konnten die funkelnde Aufregung in ihren Augen kaum unterdrücken. Das Traurige war: Ganz gleich, wie gut aussehend sie waren oder wie viel sie gemeinsam hatten, er konnte nie ganz sicher sein, ob ihr Interesse ihm als Mensch galt oder ihm als jungem reichem Unternehmer.

Auch Olivia hatte das Funkeln ihrer Augen nicht völlig verbergen können, die gerötete Haut zwischen ihren Brüsten oder das hektische Flattern des Pulses an ihrem Hals. Er hatte diese sofortige Energie zwischen ihnen gespürt, die ihn augenblicklich zwei Mal hatte hinschauen lassen, als sie auf die Bühne getreten war, um vor der mit Menschen gefüllten Halle ihren Vortrag zu halten.

Und wenn sie direkt vor einem stand ... Er hatte sich unauffällig den Penis in seiner eng sitzenden Hose zurechtrücken müssen, als sie nach ihrem frustrierend kurzen Gespräch davonmarschiert war.

Er rubbelte sich trocken und dachte über ihr Telefongespräch nach. Wieso zögerte die reizvolle Ms. Noble so, sein Angebot anzunehmen? Er hatte ihre Arbeit gesehen. Sie war mehr als fähig, die Marketingstrategie für Able-Active und Lancaster IT zu entwerfen. Der Großteil ihrer aktuellen Kunden saß in

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