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Rache ist süß-Auf Geschäftsreise-Schlampe-Benutz mich!-Hannover-Auszugsparty 6 Storys in einer Ausgabe. von Base, Steven (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 27.01.2015
  • Verlag: 110th
eBook (ePUB)
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Rache ist süß-Auf Geschäftsreise-Schlampe-Benutz mich!-Hannover-Auszugsparty

6 erotische Kurzgeschichten... Rache ist süß: An einer Autobahnraststätte wird Kerstin im Beisein ihres Mannes Frank von einem frechen Verkäufer bloßgestellt. Gemeinsam beschließen die beiden, sich an dem Fremden zu rächen - mit dem Versprechen, ihm ein aufregendes Abenteuer zu dritt zu 'schenken' ... Geschäftsreise: Kerstin begleitet ihren Mann Frank auf Geschäftsreise. Im Hotel haben sie den Wellnessbereich für sich allein und 'probieren' diesen ausführlich aus. Schlampe: Mit 22 lernte ich sie in der Dorfdisco kennen. Wir hatten uns zuvor noch nie gesehen. Nach nur wenigen Augenkontakten ging sie zur Sache... Sie wusste genau, was sie von mir wollte. Benutz mich!: Im Swingerclub war nichts los, also versuchte ich mein Glück im Internet, für heute Abend auf die Schnelle noch jemanden zu finden, mit dem ich mich austoben könnte. Es dauerte nicht lange und ich wurde fündig... Hannover: Ein langer Drehtag, eine Hotelsauna, meine Regieassistentin Monika und ich, als auch ein unbekannter Hotelgast. Zu dritt erhitzt sich die Situation in der Kabine. Auszugsparty: Eine Einladung von einem befreundeten Pärchen und eine viel zu beschäftigte Partnerin legen den Grundstein für eine amouröse Begegnung mit einer Unbekannten.

Steven Base ist das Pseudonym eines in anderen Literaturgattungen bekannten Autors. Die wahre Identität soll geheim bleiben.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 63
    Erscheinungsdatum: 27.01.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958656529
    Verlag: 110th
    Größe: 208kBytes
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Rache ist süß-Auf Geschäftsreise-Schlampe-Benutz mich!-Hannover-Auszugsparty

Rache ist süß

Frank nahm Kerstin mal wieder auf eine seiner geschäftlichen Reisen mit. Sie waren an einem bewölkten Montagvormittag auf der Autobahn in Richtung München unterwegs. Kerstin gähnte ausgiebig. "Ich könnte jetzt einen Kaffee vertragen. Wenn ich mich recht erinnere, kommt bald ein Autohof mit einem Drive-in, wo wir schon mal einen ziemlich leckeren Latte Macchiato bekommen haben."

Im Tal war schon aus großer Entfernung das Logo einer weit verbreiteten Fast-Food-Kette zu sehen. Kerstin, die gerade hinter dem Lenkrad saß, setzte den Blinker und folgte der Abfahrt. Tief in ein sorgloses Gespräch über den kommenden Abend vertieft, fuhr Kerstin auf den Bestellschalter zu. In Gedanken noch immer bei den Abendvergnügungen, sprach sie nach der Aufforderung in das Mikrofon: "Ich hätte gern zwei große Latten."

Am Abholschalter angekommen, wartete das Pärchen auf die Bestellung. Kurz darauf erschien der Angestellte mit einem Papp-Becher und reichte ihn ins Auto. Breit grinsend sagte der breitschultrige Blonde mit dem gewinnenden Gesicht zu Kerstin, die bereits das Geld bereithielt: "Leider kann ich nur mit EINER großen Latte dienen." Die junge Frau erstarrte sprachlos. Frank prustete los. Kerstins Gesicht wurde in Sekundenbruchteilen knallrot.

Hinter dem Verkäufer kicherten auch die anderen Angestellten und schauten neugierig zu Kerstin hinüber. Frank bog sich auf dem Beifahrersitz vor Lachen. Seine Frau wäre am liebsten in den Boden versunken. Mit zusammengekniffenen Lippen und gesenktem Blick nahm Kerstin den zweiten Becher, reichte dem Angestellten den Schein und fuhr, ohne auf das Wechselgeld zu warten, übertrieben schnell vom Schalter weg.

Eine Weile fuhren sie schweigend weiter. Frank schaute angestrengt aus dem Fenster und zuckte ab und zu. Er versuchte, Kerstin zu trösten, konnte aber auch mit größter Anstrengung nicht ernst bleiben.

"Ich hätte gern zwei große Latten!?!?! - Du hast bestimmt schon mal von den Freudschen Versprechern gehört, oder?" Franks Lachen steckte Kerstin langsam an, und als Frank ihr noch mal genüsslich beschrieb, wie die gesamte Restaurant-Belegschaft voller Begeisterung in das Auto geschaut hatte, musste auch sie loslachen. Bald hatten beide Freudentränen in den Augen. Beim Abendessen im Hotel erinnerte sich Kerstin ein weiteres Mal an das Ereignis.

"Eigentlich war das ja schon ganz schön frech von dem Mitarbeiter, mir meine arglose Bestellung so unter die Nase zu reiben", meinte sie.

Frank stimmte ihr zu: "Professionell war das nicht."

"Normalerweise hätte ich das auch nicht so hinnehmen dürfen", ärgerte sie sich nachträglich.

Frank grübelte: "Du hast Recht. Das sollten wir dem frechen Kerl irgendwie heimzahlen ..."

Und so arbeiteten sie bereits beim Dessert gemeinsam einen Plan aus. Vor lauter Aufregung wurde Kerstin ganz spitz. "Lass uns hoch gehen! Ich möchte einen neuen Rekord aufstellen ...", flüsterte sie ihm zu, wobei sie mit den Lippen sein Ohr berührte.

Frank war nicht mehr zu halten. "Die Rechnung bitte auf Zimmer 320", rief er der Kellnerin zu und legte noch schnell ein paar Euro Trinkgeld auf den Tisch. Beide eilten nach oben. Im Zimmer angekommen, rissen sie sich die Kleidung vom Leib und sprangen gemeinsam unter die Dusche. Frank war begeistert von Kerstins Versuchen, einer gemeinsamen, engen Freundin nachzueifern, die den Deep-throat perfekt beherrschte. Seit Kerstin gesehen hatte, wie Franks Schwanz bis zum Anschlag im Mund der anderen Frau verschwunden war, war sie von dem Wunsch beherrscht, es ihr zumindest gleichzutun.

Einige Wochen schon war Frank ihr allzu williges Versuchsobjekt und stellte sein Prachtstück gern zur Verfügung. Kerstin kam ihrem Ziel mit jedem Mal etwas näher. Sie hatte schon immer einen sensiblen Gaumen und musste sich langsam an das Schlucken eines Schwan

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