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Rebell meines Herzens Roman von Mason, Connie (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 10.08.2016
  • Verlag: venusbooks
eBook (ePUB)
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Rebell meines Herzens

Romantische Nächte unter dem Sternenzelt: 'Rebell meines Herzens' von Bestsellerautorin Connie Mason jetzt als eBook bei venusbooks. Im Wilden Westen schweben alleinreisende Frauen in Gefahr. Um sich einem Siedlertreck anschließen zu können, braucht Ashley also schnellstmöglich einen Ehemann. Mit einer hübschen Summe will sie den kühnen Tanner MacTavish überzeugen, sie zum Schein zu heiraten. Fasziniert von der Furchtlosigkeit der Yankee-Lady nimmt er das lukrative Angebot an. In der Enge des Planwagens kommt sich das Paar unausweichlich näher - doch erst als Ashley von Indianern entführt wird, erkennt Tanner, dass er sein Herz an die hinreißende Schöne verloren hat. Ohne Zögern begibt er sich auf die lebensgefährliche Suche nach ihr ... 'Connie Mason ist Expertin für Western-Romances!' Romantic Times Review Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'Rebell meines Herzens' von Romance-Expertin Connie Mason. Lesen ist sexy: venusbooks - der erotische eBook-Verlag.

Connie Mason hat früh ihre Leidenschaft für das Lesen und Schreiben entdeckt. 1984 veröffentlichte sie ihren ersten Roman. Im Jahr 1990 wurde die Amerikanerin vom 'Romantic Times Magazine' zur 'Erzählerin des Jahres' gekürt. Die Bestsellerautorin hat bereits mehr als 50 historische Liebesromane erfolgreich veröffentlicht. Heute lebt Connie Mason mit ihrem Mann in Florida. Sie hat drei Kinder und neun Enkel. Die Autorin im Internet: www.conniemason.com Bei venusbooks veröffentlicht Connie Mason: 'In den Armen des Lords' 'In den Armen des Marquis' 'Rebell meines Herzens' 'Die Liebe des Outlaws' 'Die Leidenschaft des Outlaws' 'Das Verlangen des Outlaws' 'In den Fängen des Wikingers' 'Die Geliebte des Schwarzen Ritters' 'In den Armen des Ritters' 'Der Rebell und die Schöne' 'In den Armen des Rebellen' 'Ein unwiderstehlicher Rebell' Die letzten drei Romane sind auch im Sammelband 'Die Liebe der Rebellen' erhältlich.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 387
    Erscheinungsdatum: 10.08.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958854567
    Verlag: venusbooks
    Originaltitel: Flame
    Größe: 1389 kBytes
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Rebell meines Herzens

Kapitel 1

"Ich bin verzweifelt, Sheriff. Ich brauche einen Ehemann, und zwar sofort!"

Sheriff Beardsley lehnte sich auf seinem Stuhl zurück, schob seinen Hut aus der Stirn und spähte unter der Krempe zu der aufgeregten Frau, die vor seinem Schreibtisch stand. Er hätte sie für eine unscheinbare alte Jungfer gehalten, wenn nicht das flammendrote Haar unter ihrer altmodischen Haube und ihre ungewöhnlichen Augen gewesen wären ... groß, ausdrucksvoll und leuchtend grün. Mit dem lehmbraunen Reisekleid und der schmucklosen Haube wirkte sie wie eine verklemmte unverheiratete Tante. Ihr rotes Haar und die leuchtenden Augen jedoch verliehen ihr etwas Verruchtes, das in krassem Kontrast zu ihrem spröden Äußeren stand.

"Da sind Sie bei mir an der falschen Adresse, Lady. Ich bin Sheriff, kein Heiratsvermittler."

"Sie sind der einzige, dem ich vertrauen kann, Sheriff. Sie müssen mir helfen!"

Beardsley nahm seinen Hut ab und fuhr sich mit seinen dicken Fingern durch das schüttere Haar. Er wünschte sich sonst wohin, nur weit fort von dieser furienhaften jungen Frau. "Warum nehmen Sie nicht Platz und erzählen mir, wo der Schuh drückt, Miss? Ich kann Ihnen nicht helfen, wenn ich nicht weiß, worum es überhaupt geht. Sie müssen zugeben, dass Ihre Bitte ein wenig ungewöhnlich ist. Fangen Sie bei Ihrer Erzählung damit an, mir Ihren Namen zu nennen und zu verraten, woher Sie kommen."

"Mein Name ist Ashley, Ashley Webster. Ich bin Lehrerin in Chicago." Sie starrte auf ihre behandschuhten Hände und bemerkte mit Bestürzung, dass sie vor lauter Aufregung ein Taschentuch zerrissen hatte.

"Sehr gut, Miss Webster, das ist schon mal ein Anfang. Und was hat dieser Unsinn mit dem Ehemann zu bedeuten? Heutzutage ziehen es doch die meisten Frauen vor, sich ihre Partner selbst auszuwählen."

Auf seiner Pritsche in der Zelle, nur ein paar Schritte entfernt, hob Tanner MacTavish seinen Hut ein Stück an und musterte die nahezu hysterische Frau. Seine Augen spiegelten Verachtung wider. Ihr Nordstaaten-Akzent ging ihm auf die Nerven. Eine Yankee, dachte er angewidert. Mann oder Frau, es gab keinen Yankee, den er nicht hasste. Diese war besonders lästig. Mangelte es ihr so sehr an Stolz, dass sie um einen Mann betteln musste?

"Ich versichere Ihnen, dass ich nicht hier wäre, wenn ich nicht verzweifelt wäre", sagte Ashley mit Schärfe in der Stimme. "Ich bin den weiten Weg von Chicago gereist und habe eine beträchtliche Summe für den Kauf von Ochsen und eines Wagens bezahlt, um mich einem Treck anzuschließen, der morgen St. Joe verlässt."

Sie riss ihr Handtäschchen auf und zog einen verknitterten Brief hervor. "Dies ist eine schriftliche Zusage vom Wagenboss, die er nun nicht anerkennen will. Der Wagentreck der Cramer Company ist der letzte, der in diesem Frühjahr aufbricht. Wenn ich nicht mitfahren kann, muss ich bis zum nächsten Jahr warten, und das ist zu spät."

Beardsley strich sich übers Kinn. "Ich kenne Captain Cramer. Kann ich Ihren Worten entnehmen, dass Sie allein reisen?"

Ashley nickte, und in ihren grünen Augen blitzte es wütend auf. Zorn steht ihr gut, dachte Beardsley. Dadurch sieht sie fast hübsch aus.

"Der Wagenboss hat gedacht, dass ich ein Mann bin", erklärte Ashley und schwenkte den Brief vor dem Gesicht des Sheriffs. "Er hat mich bereitwillig akzeptiert, als ich ihm schrieb und anfragte, ob ich mich seinem Treck anschließen kann. Ich weiß, mein Name ist ungewöhnlich, aber Ashley können nun mal Frauen und Männer gleichermaßen heißen. Als der Boss jetzt feststellte, dass ich eine Frau bin, weigerte er sich rundweg, mir zu erlauben, mit diesem Wagenzug zu reisen. Diese Frechheit! Er sagte, ich müsste einen Ehemann haben, damit ich mich seiner Gruppe anschließen kann. Oder meine Eltern müssten mich begleiten."

Ein leises Lachen ertönte hinter Ashley, doch sie war zu wütend, um sich umzudrehen und nach der Quelle Ausschau zu halten.

"Ich sa

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