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Reif und streng, Teil 3 von Reilly, C. A. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 17.06.2015
  • Verlag: Club der Sinne
eBook (ePUB)
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Reif und streng, Teil 3

Bizarre FemDom-Orgien und pikante sexuelle Abenteuer erlebt Christine an der Seite ihres Mentors und Geliebten, des Schriftstellers Horace Tromp, der sie zu einer kleinen Reise um die Welt überredet. Horace ist ihr großes Glück. Doch wie stets in Christines Leben ist das Glück von sehr flüchtiger Natur. Das Schicksal führt sie schließlich nach Deutschland, wo sie Heinz, dem seltsamen Sprössling sehr wohlhabender Fabrikanten, begegnet. Prompt wird Christine als Hauslehrerin für den jungen Mann engagiert. Englisch und Disziplin soll sie dem späteren 'Schwein' beibringen. Dabei gerät sie in eine teuflische Schlangengrube und bekommt es mit extrem mächtigen Gegnern zu tun.

Seelische Abgründe. Höhen und Tiefen. Lust, Schmerz und Leid. C.A. Reilly hat sich nie mit der vordergründigen Normalität des menschlichen Daseins zufrieden gegeben. Mit seinem kühlen Blick seziert er die Seele seines Gegenübers und wagt sich an Orte, vor denen die meisten Menschen zurückschrecken würden. Und er scheut sich nicht davor, Außergewöhnliches am eigenen Leib zu erfahren, um das Dasein in allen Facetten zu erforschen. Darum schreibt er mit allen stimulierten Sinnen und lässt seine Leser hautnah miterleben, wovon sie vielleicht schon immer geträumt haben in ihren dunklen Fantasien. Die Reaktion ist unvermeidlich. Niemand bleibt unberührt. Jeder verspürt den Impuls, zu berühren ... und mehr. Im Club der Sinne erschienen: 'Die Herrin der Klinik - Pflegepraktikum gnadenlos' 'Feucht und dreckig!' 'Erbarmungsloser Sex-Drill' 'Reif und streng' 'Frau Doktor Grausam' 'Das Sissy-Bordell' 'Der strenge Engel' 'Reif und streng 2' 'Das Sissy-Bordell 2' 'Das Sissy-Bordell 3' 'Das Sissy-Bordell 4'

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 179
    Erscheinungsdatum: 17.06.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783956044458
    Verlag: Club der Sinne
    Größe: 1280 kBytes
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Reif und streng, Teil 3

Kapitel 1: Grausam in Kalkutta

Horace Tromp, gefeierter Autor pikanter Novellen, stieß ein dumpfes, lustvolles Keuchen aus. Sein Gesicht befand sich zwischen zwei makellosen, unheimlich strammen Gesäßhälften. Immer wieder verdrehte er seine blitzend blauen Augen, die entrückt wirkten. In diesen Momenten, wenn er seine Zunge in der straffen und nassen Spalte seiner Gefährtin versenken durfte, kamen die herrlichsten Inspirationen für seine erotischen Werke. Er war vernarrt in Christine Radcliffe, die gerade nackt auf seinem Gesicht hockte. Der Duft ihrer sehr hellen Haut betörte ihn, und der Lustsaft, den sie reichlich absonderte, war für den Schriftsteller göttlicher Nektar. Langsam leckte er ihre Fotze und ihre enge Rosette, wobei er in eine kreative Trance geriet. Jetzt stürmten die Ideen unaufhaltsam heran, während die Außenwelt jegliche Bedeutung verlor. Die mittelprächtige Hotelsuite im Herzen Kalkuttas existierte für den Dichter nicht mehr.

Christine Radcliffe indes fingerte langsam ihre Möse. Ihren Kopf, den duftendes weizenblondes Haar zierte, warf sie in den Nacken. Ein wenig ruckelte sie mit ihrem Becken herum und drückte das Gesicht ihres geliebten Freundes Horace noch tiefer in die weiche Matratze des Hotelbetts hinein. Dass sie gerade wichtig für ihn war, dass sie ihm bei neuen Entwürfen half, wusste sie genau. Und sie tat es sehr gerne. Der Autor, der mit seinen gewagten Novellen erhebliches Aufsehen erregt hatte, war für Christine Mentor, Gefährte und Lehrer zugleich. Mehr noch, Horace war eine verwandte Seele.

"Oh ja", ächzte er wohlig. "Die Idee kommt. Oh ja! Ja! So ist es gut."

Stunden konnte dieses kreative Facesitting dauern.

Daher hatte Christine vorgesorgt. Griffbereit lagen neben ihr lange türkische Zigaretten und ein Aschenbecher, sowie ein Brief ihres Schutzengels Ralf Carve. Mit ihrem Feuerzeug, das überdies eine verborgene Klinge enthielt, entzündete sie nun ihre würzige Rauchware. Tief saugte sie den Rauch in ihre Lungenflügel, um dann mit ihren sinnlichen, rot geschminkten Lippen ein paar perfekte Rauchringe zu formen.

Diese Ringe stiegen in die Luft und näherten sich dem scheuen Jüngling, der an der Tür zum Bad kniete und unablässig seinen gewaltigen Schwanz wichste. Als sie ihn erreichten, lösten sie sich im hektischen Luftzug seines Röchelns auf.

"Und du machst schön weiter, Kleiner", knurrte Christine das hübsche Kerlchen an. "Immer schön wichsen, Süßer."

Mit hochrotem Kopf knetete das männliche Spielzeug also weiter an seinem enormen Gerät herum. Horace hatte den schlanken, hoch aufgeschossenen Buben mit dem roten Haarschopf in der Dusche eines lokalen Tennisclubs aufgegabelt. Er hatte wie immer gut gewählt, denn er wusste, welche Schwänze Christine brauchte. Lang und prall mussten die Geräte sein. Die Eicheln liebte sie breit und ausgeprägt.

Mit dem Blick ihrer funkelnden schwarzen Augen durchbohrte sie ihr Sexspielzeug nun. Wie herrlich wehrlos und sexuell absolut hörig das Bübchen doch war ...

So mochte sie es.

Sie rauchte genüsslich ihre Zigarette auf und nahm dann den Brief ihres Freundes Ralf Carve in die Hand. Zwischen ihr und dem Monster der Unterwelt Londons hatte sich mehr als eine Freundschaft entwickelt. Es war eine bizarre Form von Sympathie, ein seelischer Gleichklang.

"Liebe Christine. Klingelt es auch manchmal kurz in Deinem Ohr? Mir geht es bisweilen so, und dann weiß ich, dass Du an mich denkst. Ach, wärst Du doch ein junger Bursche, oder ich nicht homosexuell. Die Welt würde uns gehören. Amüsierst Du Dich in Kalkutta? Deine Bekanntschaft mit Horace Tromp erfreut mein Herz. Könnte er vielleicht einmal rein homoerotische Novellen schreiben? Frag ihn doch mal. Mama geht es gut. Viele liebe Grüße. Ich habe Dich übrigens als meine Freundin ausgegeben. Mama weiß bis heute nicht, dass ich schwul bin, und so soll es auch bleiben. Falls Du ihr also eines Tages begegnen solltest, spiel do

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