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Reif und streng, Teil 4 von Reilly, C. A. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 19.06.2015
  • Verlag: Club der Sinne
eBook (ePUB)
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Reif und streng, Teil 4

Nach und nach wird Christine klar, in welcher Gefahr ihr Schützling Heinz schwebt. Der Feind ist mächtig, heimtückisch und nahezu unantastbar. Doch sie ist fest entschlossen, ihr Imperium zu verteidigen. Heinz ist ihr Schicksal. Für sein Wohlergehen muss sie alles riskieren. Zunächst scheint Christine Erfolg zu haben. Die listigen Gegner ziehen sich zurück. Sie indes findet neue willige Lustobjekte und lebt ihren enormen Sextrieb aus. Ein kurzer Moment jedoch, in dem sie ihren Raubtierinstinkt vernachlässigt, wird ihr fast zum Verhängnis. Der Feind schlägt brutal zu. Sofort stürzen sich die gierigen Aasgeier wieder auf Heinz und seine Eltern. Der Kampf um das Schweineimperium eskaliert!

Seelische Abgründe. Höhen und Tiefen. Lust, Schmerz und Leid. C.A. Reilly hat sich nie mit der vordergründigen Normalität des menschlichen Daseins zufrieden gegeben. Mit seinem kühlen Blick seziert er die Seele seines Gegenübers und wagt sich an Orte, vor denen die meisten Menschen zurückschrecken würden. Und er scheut sich nicht davor, Außergewöhnliches am eigenen Leib zu erfahren, um das Dasein in allen Facetten zu erforschen. Darum schreibt er mit allen stimulierten Sinnen und lässt seine Leser hautnah miterleben, wovon sie vielleicht schon immer geträumt haben in ihren dunklen Fantasien. Die Reaktion ist unvermeidlich. Niemand bleibt unberührt. Jeder verspürt den Impuls, zu berühren ... und mehr. Im Club der Sinne erschienen: 'Die Herrin der Klinik - Pflegepraktikum gnadenlos' 'Feucht und dreckig!' 'Erbarmungsloser Sex-Drill' 'Reif und streng' 'Frau Doktor Grausam' 'Das Sissy-Bordell' 'Der strenge Engel' 'Reif und streng 2' 'Das Sissy-Bordell 2' 'Das Sissy-Bordell 3' 'Das Sissy-Bordell 4' 'Reif und streng 3'

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 162
    Erscheinungsdatum: 19.06.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783956044489
    Verlag: Club der Sinne
    Größe: 1038 kBytes
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Reif und streng, Teil 4

Kapitel 1: Feudale Gelüste

Der prächtige Edelmann stieg von seinem Ross. Eng war sein Gewand aus schwarzem Samt, noch enger die Lederhose, in der sich sein pralles Gemächt überdeutlich abzeichnete. Auf seinem Haupt trug er ein kostbares rotes Barett, ganz wie es seinem Stand entsprach. Kurz ließ er den Blick über seine ergiebigen Ländereien schweifen. Ach, es war ein wunderbares Gefühl, Herr über das Land und die Menschen darin zu sein.

Der Edelmann band sein Pferd fest, um dann seinen Degen aus der Scheide zu ziehen. Ein wenig war die Klinge noch fettig vom ranzigen Blut der beiden Wegelagerer, die der Herr soeben in Stücke gehauen hatte. Was hatten sie es auch gewagt, ihn zu behelligen. Kaum war der Degen sauber, vernahm der Herr unvermittelt einen holden Gesang. Ja, dort am Bach musste eine Magd sein. Oft kamen die Mägde an diese Waldlichtung, um ihre Wäsche zu waschen. Natürlich folgte der Herr der hellen Stimme, die ganz rein und klar war. Sachte pirschte er sich heran an das junge Ding, welches nur allzu leicht bekleidet sich gen Wasser beugte und groben Bauernstoff eifrig schrubbte.

Schon war er an ihr, als das Klirren seiner Sporen ihn nun doch verriet. Die Magd fuhr herum und hielt sich verschämt die Hände vor die halbnackten Brüste, die gar wundervoll stramm waren.

"Oh, der Herr!", rief das Mägdlein bestürzt aus.

"Hab doch keine Furcht, törichtes junges Ding. Es wird dir kein Leid geschehen", erwiderte der Herr und legte seinen Degen zur Seite. "Prächtiges goldenes Haar hast du. Und Augen so blau wie der Himmel. Ich wusste auch gar nicht, dass auf meinen Ländereien so herrliche Früchte gedeihen. Äpfelchen, zum Reinbeißen stramm. Und vielleicht auch pralle Pfläumchen. Nun?"

Der Schrecken der Magd wich einem lüsternen Ausdruck im Gesicht, als sie das Gemächt in der Hose des Herrn erblickte. Über seinen gewaltigen Kolben sprachen die Waschweiber, die er bereits damit beglückt hatte, ununterbrochen.

Sichtlich willig war das junge Geschöpf. Und so packte der Edelmann sie und ...

Christine Radcliffe riss die Augen auf.

Was für ein herrlicher Tagtraum das gewesen war. Ja, sie mochte es, sich geistig in andere Epochen zu versetzen. Manchmal schlüpfte sie dabei in die Rolle eines Renaissance-Edelmanns.

Ihr Tagtraum hatte diesmal jedoch eine reale Grundlage. Seit einer guten halben Stunde beobachtete sie ein niedliches blondes Geschöpf mit Zöpfen und himmelblauen Augen beim Sortieren von Wäsche im Lieferantenbereich. Die junge Frau brachte sorgfältig gebügelte Metzgerkittel zu den entsprechenden Stationen auf dem Firmengelände der Hartwichs. Jedes Mal, wenn sie an Christine vorbeikam, verneigte sie sich ein wenig oder vollführte einen angedeuteten Knicks. Dabei wurde sie nicht selten rot.

Eine wirklich niedliche und brave Zofe , dachte Christine amüsiert, während sie ihren Stockdegen zur Seite legte und sich eine Zigarette gönnte. Im Gegensatz zu der kleinen Magd in der weißen Arbeitskluft trug Christine schwarzes, hautenges Leder. Wie ein Fremdkörper wirkte sie zwischen den Betriebsangehörigen in ihren weißen Kitteln. Was mochte man über sie denken? Eine wunderschöne Dame mit einem leichten britischen Akzent, die aus dem Nichts gekommen war und urplötzlich eine gehobene Position innehatte, die sich überdies sehr extravagant kleidete mit einer unübersehbaren erotischen Komponente ... Niemand wagte es, sie anzusprechen. Niemand benahm sich respektlos. Von Christine ging eine rätselhafte Aura aus, mit deren Hilfe sie Menschen abstoßen, aber auch in ihren Bann ziehen konnte.

Die junge Magd gehörte ihr. Und das passte hervorragend, denn Christine hatte mächtigen Appetit auf eine Frau. Bisweilen meldete sich ihr Trieb diesbezüglich mit Gewalt, so auch jetzt, als sich die Zofe mit dem niedlichen Püppchengesicht wieder einmal vorbeugte, um Kittel von der Ladefläche eines Wäschewagens zu entnehmen. Dabei rutschte ihr knapper

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