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Resist Me - Widersteh Mir von Bliss, Chelle (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.10.2020
  • Verlag: Sieben Verlag
eBook (ePUB)
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Resist Me - Widersteh Mir

Was passiert, wenn zwei Hitzköpfe aufeinander treffen? Es entfacht ein Feuer, das sich so leicht nicht wieder löschen lässt.
Isabella Gallo, genannt Izzy, ist nicht gerade das, was man ein sittsames, schüchternes Mädchen nennen würde. Im Grunde ist sie genau wie ihre Brüder, hält nichts von Beziehungen und eine ihrer größten Ängste ist, an einen Mann zu geraten, der über sie und ihr Leben bestimmen will. Und hier kommt James Caldo ins Spiel. Sexy Cop bei der Drogenbehörde, ehemaliger One-Night-Stand, die Sorte von rechthaberischem, dominantem Alpha-Männchen, das sogar ihre Brüder in den Schatten stellen kann, Retter in der Not und der Letzte, den Izzy in einer prekären Situation sehen will. Allerdings bleibt ihr nichts anderes übrig.
James, der sein Leben seinem Job als Polizist widmet, glaubte zwar immer an Begierde auf den ersten Blick, aber nicht an Liebe. Das Problem mit Izzy Gallo ist allerdings, dass seinen Gefühlen egal ist, was er glaubt.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 300
    Erscheinungsdatum: 01.10.2020
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864439469
    Verlag: Sieben Verlag
    Größe: 841 kBytes
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Resist Me - Widersteh Mir

Kapitel 1
Flash ist ein Idiot
Izzy

In Daytona einzurollen, war ein unvergessliches Erlebnis. Die gesamte Strandpromenade war voller Bikes, Frauen und bösen Jungs.

Flash und ich checkten in einem billigen Hotel ein, aber zumindest wirkte es sauber und hatte ein Bett für uns. Ich musste kichern, als ich den alten Münzkasten sah, der das Bett zum Vibrieren brachte. Wir würden das sicher noch nutzbringend einsetzen.

Ich stellte meine Tasche auf den Boden und ließ mich auf die altgediente Matratze fallen. Das innerliche Zittern von der dreistündigen Motorradfahrt hatte mich noch nicht ganz verlassen, während ich an einen braunen Fleck an der Decke starrte.

"Hey, Baby." Flash kroch über mich und zerdrückte mich fast mit seinem Gewicht. "Ich will dich vernaschen, bevor wir gehen." Er küsste meinen Hals entlang und knabberte an meinem Ohr.

Ich stöhnte und schob die Finger in seine Haare. "Du weißt ja, wie ich es mag", wisperte ich und zerrte an seinen Haaren. "Mach's mir gut." Ich schob seinen Kopf tiefer, um keine Zeit zu verlieren.

"Mach ich das nicht immer?" Er leckte sich über die Lippen und öffnete meine Jeans.

Ich knurrte zufrieden. "Normalerweise." Ich grinste, hob meinen Hintern, sodass er mir die Jeans von den Beinen ziehen konnte.

Flash war ein gutaussehender Mann. Er sah nicht aus wie die dürren Jungs, mit denen ich in den Schulpausen Ball gespielt hatte. Seine blauen Augen, das Killerlächeln und seine super Figur machten mir den Mund wässrig. Ich war sicher, dass ich nicht die Einzige war, die seinen schönen Schwanz genossen hatte, der eine leichte Kurve beschrieb. Er war weder zu lang noch zu dick, sondern schlicht perfekt. Jeder Stoß traf die richtige Stelle in mir, und seither hatte ich keinen anderen Mann wie ihn mehr getroffen. Deswegen ließ ich ihn immer wieder in mein Bett.

Er warf meine Jeans durchs Zimmer und sank zwischen meine Beine. "Kein Höschen, murmelte er und küsste meinen Bauch. "Und ein Landestreifen. Du weißt, was ich mag."

"Nur für dich", log ich.

Es war Bikinisaison in Florida. Auf keinen Fall würde ich mich mit Stoppeln oder Rasierbrand erwischen lassen. Ich zog die Knie an und stemmte die Füße auf die Überdecke, um ihm das Eindringen leichter zu machen.

Er inhalierte tief und seine Augen leuchteten. "Du riechst noch besser, als ich in Erinnerung hatte. Und du hast die süßeste Pussy, Iz. Einfach fan-fucking-tastisch."

Er packte meine Hüften und leckte meine Klit. Ein Lustblitz schoss durch mich hindurch. Ich bäumte mich ihm entgegen und drückte den Hinterkopf in die Matratze. Er leckte und saugte an mir und Hitze raste durch meinen Körper. Ich streckte die Beine aus, lag gespreizt vor ihm, und wollte mehr als nur seinen Mund.

Er schob die Hände unter meinen Hintern und knetete ihn hart. Während er mir in die Augen sah, saugte und leckte er mich. Mit einem Finger rieb er meine Öffnung.

"Du bist so nass, Baby. Ich sehe, wie sehr du mich vermisst hast."

"Hör auf zu quatschen, Flash." Ich war überempfindlich durch das Motorradfahren. Jede kleinste Berührung seiner Lippen jagte Schockwellen durch meine Beine, bis sich die Zehen verkrampften. "Bring mich zum Kommen, dann lasse ich dich vielleicht deinen Schwanz in mich stecken."

"Ich nehme dich beim Wort", murmelte er an meiner Haut und steckte zwei Finger in mich.

Ich schrie auf, so intensiv war die Lust. Rhythmisch saugte und finger-fickte er mich, bis ich erneut schrie, als der Orgasmus mir den Atem raubte.

"Jetzt bin ich dran, Izzy." Er tätschelte meinen Schenkel und setzte sich auf.

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