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Rock oder Liebe - Unplugged von Both, Don (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 21.09.2016
  • Verlag: A.P.P. Verlag
eBook (ePUB)
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Rock oder Liebe - Unplugged

"Sie war die Furie und ich der Rüpel - am Tag. In der Nacht wiederum spielte ich den perfekten Liebhaber und sie meine hingebungsvolle Jungfrau. Das war unsere geheime Vereinbarung, und sie klappte perfekt. Aber wie lange noch, bis jemand mehr wollte oder es einem zu viel wurde?" Können der Rockstar Mason Hunter und seine Anstandsdame Hannah Amalia Hauptmeier die gesellschaftlichen und moralischen Hürden überwinden und erkennen, dass sie bereits weitaus mehr sind als Schüler und Lehrerin? Oder werden sie sich aus Angst gegen die Liebe entscheiden und letztendlich alles aufgeben, was ihr Herz begehrt? Ca. 280 Seiten Der zweite von drei Teilen des Amazon-Bestsellers ?Rock oder Liebe?. Sexy, humorvoll, süchtig machend ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Erscheinungsdatum: 21.09.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783946484424
    Verlag: A.P.P. Verlag
    Größe: 740 kBytes
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Rock oder Liebe - Unplugged

Was bisher geschah ...

Um keine kostbare Zeit zu verlieren und womöglich aufgrund der letzten Ereignisse in Tagträume zu versinken, wollte ich, Mason komplett ignorieren, und durch das Wohnzimmer geradewegs nach draußen stürmen, auch wenn es unhöflich war, doch im Flur wurde ich am Arm aufgehalten und herumgewirbelt.

"Moment MAL! Wo willst du hin, verflucht noch mal?", fragte Mason Hunter nicht sehr amüsiert und packte fester zu. Automatisch schüttelte ich meinen Arm, damit er mich los ließ, aber er dachte gar nicht daran, verengte stattdessen nur seine Augen. "Ich lasse dich doch nicht einfach so davonlaufen! Versuch es nicht mal! Sprich!" Kurze, knappe Anweisungen. Das hatte er drauf!

"Es ist Charlie ...", wisperte ich also und fühlte mich wie ein kleines Mädchen, das sich vor seinen Eltern rechtfertigen muss. Dabei wagte ich nicht, ihn anzusehen, denn dann hätten die Erinnerungen an die vergangene Nacht mich korrumpiert. Zumindest war die Gefahr groß, dass dies geschah, und das durfte ich nicht zulassen, ich musste los. Reiß dich zusammen , schrie eine Stimme in meinem Kopf. "Er ist gestern vom Dach gefallen und ich muss zu ihm und mich um ihn kümmern! Er hat keinen außer mich, der sich ordentlich um ihn kümmern kann! Ich werde in ein paar Tagen wieder da sein, okay?" Masons Augen wurden bei dem Wort Charlie groß, bevor er sie noch einen Tick weiter verengte und sein Blick bedrohliche Tendenzen annahm - ganz ehrlich.

"Du kannst es vergessen, mich wegen eines Kerls zu verlassen!" Jetzt entriss ich ihm den Arm. Natürlich tat ich das! Es ging schließlich um meinen Vater! Außerdem ließ ich mich von ihm nicht bevormunden!

"Übertreiben Sie mal nicht und bleiben Sie professionell, Mister Hunter. Ich gehe für ein paar Tage weg, um mich um jemanden zu kümmern, der mir sehr wichtig ist und der auf meine Hilfe angewiesen ist und komme danach wieder. Da kann man ja wohl nicht von Verlassen sprechen! Wenn Sie das so sehen, dann ist es Ihr Problem, aber ich habe tatsächlich noch ein Leben, das sich nicht nur um Sie dreht!", erinnerte ich ihn knallhart an die Tatsachen.

ES WAR GERADE TAG!

Da musste ich mich von ihm abschotten, ansonsten würde er mich vollkommen in seinen Bann ziehen und ich zu seiner willenlosen Sklavin mutieren. Am Tag musste ICH das Sagen haben. Denn es gab da eine Kleinigkeit, die mir gestern klar geworden war.

Ich war tatsächlich kurz davor, mich bedingungslos und unwiderruflich in ihn zu verlieben. Er war übermenschlich schön und auch noch faszinierend. Er besaß unsagbaren Humor und war sogar hinter seiner flapsigen Schale einschüchternd intelligent sowie tiefgründig. Er war mitfühlend, mitreißend ... und ehrgeizig. Außerdem charmant und das Schlimmste? Mason Hunter brachte mich mit seinen phänomenalen Verführungskünsten regelmäßig zum Schmelzen, ohne, dass ich ihm irgendetwas entgegensetzen konnte oder wollte.

Er war mein genaues Gegenteil aber einfühlend genug um trotzdem auf mich einzugehen, wie ich es brauchte - wenn er wollte.

Um es mit vier Worten auszudrücken: Mason Hunter war perfekt.

Und gleichermaßen gefährlich! Gerade deswegen durfte ich mich nicht in irgendwelchen Schwärmereien verlieren und Gefühle zulassen! Das ging auf gar keinen Fall! Schließlich gab es da eine kleine hinderliche Tatsache: Für ihn war ich lediglich die bezahlte Anstandsdame und sein Sexspielzeug, nichts weiter!

Also schob ich ihn von mir. Seelisch und körperlich, was mir selber mehr als wehtat. Ich sah an der Kränkung in seinem Blick, dass ich jetzt zu weit gegangen war. Abrupt ging er einen Schritt von mir weg und betrachtete mich fast schon angeekelt. Oder, was besser passte, er schaute voller Arroganz auf mich herab, obwohl er unter

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