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Running Into Love von Reynolds, Aurora Rose (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 14.08.2020
  • Verlag: Romance Edition Verlag
eBook (ePUB)
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Running Into Love

Wenn die Liebe einem ganz unerwartet im Weg steht ... Fawn Reed hat schon einige Frosche geküsst und weiß inzwischen, dass ihr Traumprinz nicht existiert. Daher beschließt sie, ihr Leben ab sofort allein zu verbringen - bis sie in Levi Remont hineinrennt. Einen ziemlich attraktiven Detective der Mordkommission, der gerade erst nach New York gezogen ist. Während sich ihre Wege wiederholt auf ziemlich humorvolle Weise kreuzen, fragt sich Fawn immer öfter, wie lange sie sich dem Unausweichlichen noch entziehen kann. Und ob sie den perfekten Mann nicht doch bereits gefunden hat ... Aurora Rose Reynolds lebt mit ihrem Mann, ihrem Sohn und ihrer Dogge Blue in Tennessee. Wenn sie ihre Zeit nicht mit ihrer Familie oder dem Schreiben verbringt, steckt sie ihre Nase am liebsten in Bücher. Auf ihren Reisen quer durch die Welt und ihren Lebensabschnitten in vielen Teilen der USA hat Aurora unzählige Freundschaften geschlossen - all diese Erfahrungen und Menschen liefern ihr heute Material für ihre Geschichten.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 260
    Erscheinungsdatum: 14.08.2020
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783903278400
    Verlag: Romance Edition Verlag
    Serie: Fluke My Life 1
    Originaltitel: Running Into Love
    Größe: 1195 kBytes
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Running Into Love

Ich hebe den Blick vom Bürgersteig und runzle die Stirn, als ich eine Frau auf mich zurennen sehe. Sie hat ihre Augen geschlossen und wedelt mit den Armen in der Luft herum.

Heiliger, was zur Hölle macht sie da? Ohne eine Chance zu haben, ihr auszuweichen oder mich darauf vorbereiten zu können, rennt sie ungebremst in mich hinein und wir gehen beide stolpernd zu Boden. In dem Bemühen, sie nicht unter meinem Gewicht zu begraben, versuche ich, uns in letzter Sekunde herumzurollen. Ich schaffe es aber nur halb, sodass wir beide mit der Seite aufprallen und noch ein kleines Stück über den Asphalt rutschen.

Stöhnend hieve ich mich auf die Knie, beuge mich über die Fremde und betrachte sie von Kopf bis Fuß. Sie ist klein, viel kleiner als ich, sodass ich sie ohne große Mühe unter mir zerquetschen könnte. Hoffentlich habe ich das nicht bereits getan.

"Babe." Ich warte darauf, dass sie die Lider öffnet, und als sie es tut, bin ich wie betäubt. Sie ist ungewöhnlich schön. Ihr Anblick erinnert mich an eine Fee. Ihr blondes Haar besteht aus einer wilden Lockenmähne. Ihr Gesicht wirkt weich, sie hat eine kleine Nase und ihre Lippen weisen eine Form auf, die ich gern noch genauer untersuchen würde. Ihre Augen sind außergewöhnlich. Die Farbe erinnert mich an den alten, heruntergekommenen Pick-up, den ich einst besessen habe - sein Grün war verblichen und an mehreren Stellen abgeblättert, sodass darunter Schichten aus Silber und Blau zum Vorschein kamen. Ich habe diesen Truck geliebt.

Als ich den Blick der Fremden auf mir spüre, schüttle ich den Kopf und zwinge mich dazu, den Bann zu brechen, mit dem sie mich kurzzeitig belegt zu haben scheint. "Geht es dir gut?", frage ich. Sie starrt auf meine Lippen und zieht die Stirn kraus. "Himmel, müssen wir dich zu einem Arzt bringen?", hake ich nach. Sie hebt ihre Hand, legt einen Finger auf meine Lippen und zieht die Brauen zusammen. "Glaubst du, du kannst dich bewegen, oder soll ich einen Krankenwagen rufen?"

"Redest du mit mir?"

Ihre Frage überrascht mich, weshalb ich meinen Blick über ihr Gesicht hinunter zu ihrem Hals wandern lasse, wo ich das Kabel ihrer Kopfhörer entdecke. Mir wird klar, dass noch immer Musik in ihren Ohren dröhnt und sie mich nicht hören kann. Ich will nach dem Kabel greifen, stoße jedoch einen Moment später ein Ächzen aus, als sie mir in den Bauch boxt und mit dem Knie zwischen die Beine zu treten versucht, wobei sie ihr Ziel nur knapp verfehlt. "Was zum Teufel ...?", knurre ich.

Die Frau windet sich wie eine Furie unter meinem Körper und schreit aus Leibeskräften "Hilfe! Feuer!", was die Leute um uns herum veranlasst, ihre Schritte zu verlangsamen und zu überprüfen, was los ist.

"Heiliger!" Endlich bekomme ich das Kabel zu fassen und ziehe daran, was die Stöpsel aus ihren Ohren befördert. Sie hört auf, sich zu wehren. "Bist du verrückt?", presse ich zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor, woraufhin sie mein Gesicht mustert. Dann fällt ihr das Kabel in meiner Hand auf.

"Oh, verdammt. Oops!", keucht sie und bedeckt ihr Gesicht mit den Händen.

Oops? Meint sie das ernst?

"Was zur Hölle stimmt nicht mit dir?", frage ich, und sie lässt die Hände sinken. Als ich mich ein wenig zurücklehne, fällt ihr Blick auf meine Bauchmuskeln. "Tinker Bell, kannst du dich mal für eine Minute auf das Hier und Jetzt konzentrieren?", knurre ich, bereit, ihr gleich den hübschen, schlanken Hals umzudrehen.

Sie reißt sich von meinem Oberkörper los, sieht sich um und ihre Wangen werden rot. "Alles ist in Ordnung. Die Show ist vorbei, Leute." Während sich die Fremde aufsetzt, wedelt sie mit der Hand in Richtung der Menschentraube, die sich um uns gebildet hat. Dann richtet sie ihre Aufmerksamkeit auf mich und deutet auf meine Brust. "Und du, nenn mich nicht Tinker Bell!"

"Du blutest", informiere ich sie und komme auf die Beine. Als sie das Blut an ihren Knien erblickt, verzieht sie

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