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Scharfe Waffen - Scharfe Frauen: Jessica, das Höllenweib Erotischer Roman. von Benson, Jay (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 16.01.2015
  • Verlag: venusbooks
eBook (ePUB)
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Scharfe Waffen - Scharfe Frauen: Jessica, das Höllenweib

Scharfe Waffen - scharfe Frauen! Entdecken Sie prickelnde Abenteuer der besonderen Art: Erotische Western von Jay Benson jetzt als eBooks bei venusbooks. Schön, sexy und durchtrieben: Jessica ist ein richtiges Höllenweib! Sie verwöhnt Männer nach allen Regeln der Kunst, um sie gefügig zu machen - denn die scharfe Lady will nicht die unbändige Lust ihrer Geliebten stillen, sondern ihren Ehemann zum Gouverneur machen ... Um dessen Hauptkonkurrenten auszuschalten, schreckt sie auch nicht davor zurück, einen ganzen Zug zu sprengen. Mit Überlebenden hat Jessica allerdings nicht gerechnet ... Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'Jessica, das Höllenweib' von Jay Benson. Lesen ist sexy: venusbooks - der erotische eBook-Verlag.

Jay Benson ist das Pseudonym einer sehr erfolgreichen Autorin aus Deutschland, die eine große Leidenschaft für erotische Western hegt. Bei venusbooks erschienen Jay Bensons erotische Western 'Jennifer - In heißer Mission', 'Jessica, das Höllenweib', 'Jeder will Theresa', 'Hände weg von Jennifer', 'Kitty lässt die Puppen tanzen' und 'Wenn Lola ihre Waffen zückt'. Weitere Titel sind in Vorbereitung.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 140
    Erscheinungsdatum: 16.01.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958850934
    Verlag: venusbooks
    Größe: 389kBytes
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Scharfe Waffen - Scharfe Frauen: Jessica, das Höllenweib

4

Als Cassius wieder zu sich kam, fühlte er sich, als hätte man ihm sämtliche Gliedmaßen abgerissen. Ein schmerzvolles Hämmern ging durch seinen Schädel, und für einige Augenblicke wusste er nicht, wo er war.

Vorsichtig bewegte er sich und stellte fest, dass ihm nichts fehlte. Allerdings jagten mörderische Schmerzen durch seine Arme und Beine.

Nachdem der erste Versuch, wieder auf die Beine zu kommen, kläglich scheiterte, legte sich Cassius zurück und starrte gen Himmel. Der Boden drückte hart gegen seinen Rücken. Je mehr Zeit verging, desto deutlicher spürte der Mann jede einzelne Grassode und jeden Stein, der sich zwischen seine Rippen bohrte.

Was war geschehen?

Während er in den roten Himmel starrte, versuchte er, sich zu erinnern. Wenigstens sein Gehirn funktionierte noch einigermaßen, auch wenn ein schmerzvolles Stechen durch seine Schläfen zog.

Schließlich setzte seine Erinnerung bei dem Zeitpunkt wieder ein, als sie sich auf den Weg gemacht hatten, um den Zug zu überfallen, den Nachtexpress nach Wichita. Sie waren neben dem Zug hergeritten und hatten sich auf die Waggons geschwungen. Cassius hatte das kleine Mädchen gesehen und darüber fast verpasst, auf den Wagen zu gehen. Und um ein Haar hätte er es auch versäumt, sich mit seinen Kumpanen zu treffen. Hank Morrigan hatte verdammt ungehalten ausgesehen, als er schließlich aufgekreuzt war, doch für eine lange Standpauke hatte er keine Zeit gehabt. Er hatte ihnen lediglich bedeutet, mitzukommen, und Cassius war der Letzte gewesen, der den Waggon betreten hatte. Sie hatten sich durch den ersten Waggon gekämpft und einem Mann nach dem anderen die Geldbörsen abgeknöpft. Dann hatten sie in den zweiten Waggon gehen wollen.

Doch bevor Cassius seinen Kumpanen folgen konnte, war ein höllischer Knall ertönt, der ihm schlagartig das Gehör geraubt hatte. Doch darum, ob er etwas hörte oder nicht, hatte er sich schon Sekundenbruchteile später keine Gedanken mehr zu machen brauchen. Eine unvorstellbare Kraft hatte ihn erfasst und ihn im hohen Bogen in die Luft geschleudert. Hart war er auf den Boden aufgeprallt. Das war auch schon das Letzte, was er mitbekommen hatte.

Wie lange er jetzt wie tot dagelegen hatte, wusste er nicht. Der Himmel über ihm war rot, doch war es Morgen oder bereits wieder Abend? Vielleicht war inzwischen ein ganzer Tag vergangen? Und was zum Teufel war mit dem Zug und seinen Freunden passiert?

Eine Antwort darauf würde er nur erhalten, wenn er sich aufrichtete und nachschaute.

Seine Gliedmaßen schmerzten noch immer, aber inzwischen spürte er, wie die Kraft in sie zurückkehrte.

Er atmete ein paar Mal tief durch, ignorierte das Stechen in Brust und Rücken und versuchte sich aufzurichten.

Seine Arme zitterten unter der Anstrengung, doch schließlich gelang es Cassius, sich aufzusetzen. Zunächst waren es nur die Berge, die er zu Gesicht bekam. Es dauerte ein paar Sekunden, bis er merkte, dass er falsch herum saß. Die Zug und die Gleise waren nicht plötzlich verschwunden, die Wucht, die ihn erfasst hatte, hatte ihn nur so herumgewirbelt, dass er nun mit dem Rücken zu dem Geschehen saß. Das hieß also, dass er sich auch umdrehen musste. Oder am besten auf die Füße stellen.

Vorsichtig erhob er sich und verdrängte die Schmerzen, die dabei durch seine Beine schossen. Doch als er sich schließlich umwandte und einen Blick auf das warf, was von dem Zug und den Gleisen übrig geblieben war, knickten ihm die Beine unter dem Leib wieder weg. Cassius fiel auf die Knie und konnte nicht glauben, was er da sah.

Der Schienenstrang war zerfetzt und ragte wie eine überdimensionale verbogen Haarklammer in die Höhe. Doch das war nicht das Schrecklichste an diesem Bild. Die Lokomotive, die normalerweise den Anschein machte, dass sie nichts umwerfen konnte, war in die Luft gehoben worden und steckte nun mit der Nase voran im Boden. Die Waggons hatte es ebenfalls von den Schienen a

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