text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Schwulengeschichten 1 Geile Sexgeschichten mit Gays von Fröhlich, Gerd (eBook)

  • Verlag: neobooks Self-Publishing
eBook (ePUB)
9,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Schwulengeschichten 1

dass sich in der Position tiefer eindringen konnte als zuvor. Doch noch war ich über ihn gebeugt und rieb immer schneller unter ihm. Nur mit ganz kleinen Stößen half ich nach und es wirkte auf ihn, als wenn ich den Abzug an einem Gewehr gezogen hätte. Ein heulender Laut kam über seine Lippen als sein Schwanz in meiner Hand anfing zu zucken. Doch nicht nur dort. Im gleichen Takt zuckte alles an und in ihm. Seine Beine wurden noch weicher als zuvor und es wurde wirklich schwierig ihn fest zu halten. Plötzlich hielt er die Luft an und es schoss aus ihm heraus. Ich fühlte es an meinen Fingern, als es den Samenkanal entlang rauschte und unter ihm in die Luft spritzte. Spritzer für Spritzer folgten und er entlud so viel wie er nur konnte. Wohl eine Minute hielt er dabei die Luft an und begann dann auf einmal nach Atem zu japsen. Tief sog er die Luft ein wollte mit dem Oberkörper nach oben kommen, aber es gelang ihm nicht. Aber das wäre mir auch nicht recht gewesen. Ich ließ seinen kleiner werden den Stab los und hielt ihn jetzt mit zwei Händen an den Beckenknochen fest. Dann richtete ich meinen Oberkörper auf. Vor mir stand was ich begehrte und ich wollte es jetzt haben. Als ich mich über ihn gelehnt hatte war ich nur ein Stück in ihm gewesen, jetzt hatte ich freie Bahn und ich wollte mich wieder in ihm versenken. Mit keinen Stößen fing ich mich weiter ihn seinen Darm zu versenken und er stöhnte auf, als ich in etwas so tief ebooks

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 62
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783742769190
    Verlag: neobooks Self-Publishing
    Größe: 576 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Schwulengeschichten 1

Wenn möglich vielleicht

Vor mir stand was ich begehrte und ich wollte es jetzt haben
Es ist schon seltsam. An einem Tag ist alles so wie es sein soll und am
nächsten Tag weiß man, dass es so nicht gestimmt hat. So in der Art,
dass man in ein Geschäft geht und mit etwas wieder herauskommt, von dem
man vorher noch gar nicht wusste, dass man es braucht. Jedenfalls wird
zumindest jeder Mann das kennen, wenn er im Baumarkt war oder jede Frau
im ein Euro Paradies/Schuhladen um die Ecke. Jedenfalls bin ich seit
heute ein Stück weiter mit etwas, was ich vorher noch gar nicht gekannt
habe, geschweige denn, daran gedacht hätte. Dabei fing alles so harmlos
an.

Da ich keinerlei Verpflichtungen gegenüber irgendwem habe, machte ich
mich wie jeden Freitag fertig um auszugehen. Es ging um nichts
Bestimmtes. Einfach um die Ecke in meine Stammkneipe gehen, an ein paar
Bierchen nuckeln, sich mit Menschen unterhalten die man nicht kennt und
auch nicht zu Freunden haben möchte und dabei vielleicht eine oder mehr
Runden E-Darts spielen. Wenn möglich vielleicht was nettes Weibliches
finden und ein wenig mit ihr scherzen. Dann gegen Feierabend einen
Kaffee bei ihr oder mir trinken und noch etwas mehr Spaß haben. So oder
so ähnlich stellte ich mir immer meinen Abend vor, wenn ich aus dem
Haus ging. Gut, das mit dem netten weiblichen fiel meistens ins Wasser,
aber die Vorstellung war zumindest da und es hat ehrlich gesagt auch
schon geklappt. OK, nachts sind alle Katzen grau und ehrlich gesagt war
ich am nächsten Morgen froh, dass ich in ihrer Wohnung aufwache. So
konnte ich schneller flüchten. Dabei war mir es sogar noch recht, dass
wir wahrscheinlich beide zu viel getrunken hatten um noch miteinander
zu schlafen. Und wenn doch, dann wusste ich zumindest nichts mehr davon
und wollte es auch gar nicht wissen. Zumindest zog ich daraus eine
Lehre und betrank mich nicht mehr ganz so wild.

Also machte ich mich sorgfältig fertig, so mit doppelt langem duschen,
extra Zahnpflege und allem, was man so macht, wenn man von der
Wahrscheinlichkeit ausgeht, je länger nichts gewesen ist, umso eher
würde es an dem Tag geschehen, was allerdings vollkommener quatsch ist.
Aber was macht man sich nicht alles vor. Also noch rasieren und etwas
gut riechendes Wasser an alle Körperstellen die ins Spiel kommen
konnten (also jeder Quadratzentimeter) und ab ging die Post.

Gut, dass die Kneipe nur wenige Schritte entfernt war. Eigentlich gar
keine Kneipe in dem Sinne. Spielunke hätte man früher gesagt, heute
wohl eher Schluckhalle oder sowas in der Art. Ein Lokal mit dem Flair
einer Toilette im Hinterhof. Dazu mit einem seltsamen Publikum welches
sich normalerweise aus jedem Land der Erde zusammensetzte. Zumeist
Menschen mittleren und gehobenen Alters die alleine und einsam waren
und im Prinzip das gleiche dort machten, was mich hier hin trieb.

Gut waren nur die zwei Dart Automaten an der einen Wand. Man kannte hier
einige Leute mit der Zeit und wenn man noch nicht zu viel getrunken
hatte, dann war es eine Art sich die Zeit zu verkürzen. Allerdings
fragte man sich nicht, wofür. Egal, Dart oder Würfeln war sowieso das
einzige was einen vom saufen abhielt, denn etwas zum abschleppen würde
sowieso nicht herein kommen, jedenfalls nichts was sich lohnte. Die
paar "Mädels" die es hier gab hatten auch schon bessere Tage gesehen
und wirkten selbst dann nicht mehr anziehend auf mich, wenn ich über
eine Promille hatte. Dafür hatte ich sie schon zu oft im nüchternen
Zustand gesehen.

So fand ich dann schnell noch jemanden zum Pfeile werfen und ich war die
nächste Stunde damit beschäftigt. Da ich noch nicht so viel getrunken
hatte, ging es recht gut und ich gewann mehr als ich verlor. Zumindest
war das schon mal ein Erfolg

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen