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Sex - Ausgewählte Erotik Sex, Erotik, Lust,Leidenschaft, Hingabe von Stanz, Regina (eBook)

  • Verlag: neobooks Self-Publishing
eBook (ePUB)
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Sex - Ausgewählte Erotik

Sex, Erotik, Lust und Leidenschaft. Lust will Ewigkeit! Das spricht für die erfolgreichen Erotik-Autoren/innen. So schamlos ihre Texte sind, so diskret sind die Autoren/innen. Hardcore-Fotos sind verboten, ihre Namen sind ein Pseudonym. Ihre Arbeitsgemeinschaft, in der Selfpublishing-Branche, trägt Früchte. Dieses Buch enthält eine Sammlung verschiedener, sehr erotischer, Geschichten aus ihren Büchern. Zusammengestellt von Regina Stanz, die in vertraglicher Partnerschaft mit den genannten Autorinnen steht.

Regina Stanz ist erfolgreiche Sex-Autorin. So schamlos ihre Texte sind, so diskret ist die Autorin - Fotos sind verboten, ihr Name ist ein Pseudonym. Sie ist Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft, im Self-Publishing, für erotische eBooks: www.lily-merlin.blogspot.de

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 96
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783738075236
    Verlag: neobooks Self-Publishing
    Größe: 223 kBytes
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Sex - Ausgewählte Erotik

Blind Date

Ich bin Mitte Dreizig, habe eine wundervolle Ehefrau und eine reizende, zwanzigjährige Tochter. Mein kleiner Buchverlag schreibt seit Jahren schwarze Zahlen, sodass wir uns ein finanziell gesichertes Leben leisten können. Wir wohnen in einem Bungalow mit eigenem Pool am Münchner Stadtrand.

Nach außen eine ganz normales und glückliches Leben, um das mich die Menschen in meinem Umfeld beneiden.

Aber wie bei jedem Menschen, gibt es auch dunkle Flecken!

Bei mir sind es Blind Dates. Ich vereinbare regelmäßige, rein sexuelle Treffen über ein spezielles Internetportal.

Dieser Anbieter führt Suchende zusammen, die ausschließlich anonymen Sex wollen. Das Besondere hierbei ist, dass die Personen mit einem maskierten Gesicht zu erscheinen haben, sodass man völlig unbekannt bleibt. Es wird ein spezielles Rollenspiel vereinbart, dass man über den Anbieter anklicken kann. Hier gibt es verschiedene Varianten, wie z.B. Polizist, Handwerker, Krankenschwester, Putzfrau und vieles mehr. Ich habe mich für die Variante "Masseuse" entschieden.

Mein gewünschter Ablauf ist immer der Gleiche: Ich treffe mich mit einer anonymen Frau, die ihr Gesicht maskiert hat und als Masseuse auftritt.

Warum ich diesen Fetisch für massierende Frauen habe, kann ich nicht sagen, aber sobald eine zärtliche Hand meinen Körper mit Öl einreibt und mich berührt, werde ich hart.

Diese regelmäßigen Treffen befriedigen mich mehr, als der wöchentliche Sex mit meiner Ehefrau.

Wenn ich morgens unter der Dusche masturbiere, oder heimlich im Büro unter dem Schreibtisch onaniere, dann habe ich die Bilder dieser maskierten Frauen vor Augen, die mich massieren.

Jeden Tag im Büro logge ich mich ein und hoffe, dass sich ein weiteres Date ergeben würde.

Manchmal dauerte es mehrere Wochen, aber es gab auch Zeiten, wo ich wöchentlich ein Treffen vereinbarte.

Am Montag, kurz vor meiner Mittagspause, begann mein Herz schneller zu schlagen. Im meinem Postfach konnte ich lesen: " Sie haben eine neue Nachricht ".

Sofort beendete ich jede Verlagsarbeit, alles wurde plötzlich unwichtig.

Nur dieser Posteingang zählte noch in meinem Leben.

Ich atmete tief ein und wieder aus, dann öffnete ich die Nachricht.

Massagetermin erwünscht?

Melde dich, Marion

Als erstes klickte ich auf das Profil der Absenderin.

Bei Marion handelte es sich um eine junge, schlanke Frau mit langen schwarzen Haaren. Das Gesicht konnte ich natürlich nicht erkennen, da jedes Mitglied mit einer Maske verborgen wurde.

Sofort antwortete ich:

Sehr gerne, liebe Unbekannte.

Ich buche und zahle einen Treffpunkt,

du besorgst das Massageöl.

Liebe Grüße, Pit

Es dauert nur zwei Stunden, bis ich eine Antwort erhielt. Eine Frau, die tagsüber Zeit hatte um mit mir zu kommunizieren, entsprach meinen Vorlieben.

Einverstanden, Marion

Ich buchte im Stundenhotel Bella Roma das grüne Zimmer. Dieses war mein Favorit, da es mit einer Massageliege, Whirlpool und Himmelbett ausgestattet war.

Unverzüglich gab ich der unbekannten Frau die Zeit und den Ort des Treffpunktes durch. Sie antwortete nur mit einem kurzen "Okay".

Etwa dreißig Minuten vor dem vereinbarten Termin betrat ich am Donnerstag das Bella Roma. Ich bezahlte am Empfang und betrat wenig später das grüne Zimmer.

Ich entkleidete mich komplett, band mir ein Handtuch um die Hüfte und setzte meine Maske auf.

Dann wartete ich.

Wenig später wurde die Tür geöffnet.

"Hallo, ich bin Marion, ihre heutige Masseuse", wurde ich kurz darauf von einer freundlichen Stimme begrüßt. "Ich hoffe, sie werden mit meiner Leistung zufrieden sein."

"Ich heiße Pit",

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