text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Sexy, süß - zum Anbeißen! Digital Edition von Jackson, Brenda (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 14.09.2015
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
1,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Sexy, süß - zum Anbeißen!

'Küssen Sie mich!' Jessica tut, was ihr sexy Nachbar Chase Westmoreland will. Natürlich nur, um zu beweisen, dass sie sich nicht zu ihm hingezogen fühlt. Doch kaum spürt sie seine Lippen auf ihren, erwacht nie gekannte Leidenschaft in ihr ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 128
    Erscheinungsdatum: 14.09.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733743253
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 708 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Sexy, süß - zum Anbeißen!

2. KAPITEL

Jessica lehnte sich zufrieden zurück. So gut hatte sie schon sehr lange nicht mehr gegessen. Die überbackenen Schweinekoteletts mit dem selbst gemachten Kartoffelpüree hätten nicht besser schmecken können. Und der Karottenkuchen zum Dessert war die Krönung gewesen. Es war kein Wunder, dass das Restaurant so gut lief. Und wenn sich jemand mit Nachtisch auskannte, dann war sie das. Schon ihre Großmutter war eine begnadete Bäckerin gewesen und hatte die wunderbarsten Köstlichkeiten gezaubert. Und sie hatte diese Begeisterung geerbt.

Für kurze Zeit hatte sie sogar mit dem Gedanken gespielt, eine Ausbildung als Dessertköchin zu machen, anstatt Jura zu studieren. Ihr Großvater war jedoch der Ansicht, dass es schon genügend Köche bei den Grahams gebe. Und damit hatte er recht.

Beim Abwaschen sah Jessica sich in ihrer neuen Umgebung um. Die Wohnung hatte große Fenster und einen Holzfußboden. Mit dem geräumigen Wohnzimmer sowie Bad und Küche und einem Schlafzimmer war sie ideal auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Ihr gehörte nicht nur die Wohnung, sie hatte auch das ganze Haus einschließlich des Ladens, der Dessertküche und des kleinen Büros im hinteren Teil gekauft.

Sie ging ans Fenster und blickte zu Chase's Place hinüber.

Gerade trat der Eigentümer in Begleitung eines zweiten Mannes auf die Straße, und sie hielt unwillkürlich den Atem an. Die beiden Männer sahen sich so ähnlich, dass sie verwandt sein mussten. Das konnte sie sogar von hier oben erkennen. Der andere Mann sah ebenfalls gut aus, aber es war Chase, den sie wie gebannt beobachtete. Die Sonne war untergegangen, doch ein letzter Strahl fiel noch auf ihn. In den Jeans und dem schwarzen Baumwollpulli sah er einfach unverschämt gut aus.

Jessica stieß einen Seufzer aus, und als hätte Chase sie gehört, sah er zu ihr herauf. Ihre Blicke trafen sich, und sie spürte die Wirkung fast körperlich. Ihr wurde warm, und ein leichtes Kribbeln breitete sich entlang ihrer Wirbelsäule aus. Und plötzlich spürte sie etwas, das sie vor langer Zeit, in ihrem ersten Collegejahr gefühlt hatte - damals, als sie das erste und auch letzte Mal in ihrem Leben Sex gehabt hatte. Es war eine schreckliche Erfahrung gewesen, und sie hatte nie auch nur das geringste Bedürfnis verspürt, sie zu wiederholen.

Aber jetzt, als sie zu Chase hinunterschaute, empfand sie mehr als nur Neugier. Eine Sekunde lang fragte sie sich, ob es mit ihm wohl anders wäre. Sie trat schnell vom Fenster zurück, als hätte er sie bei etwas Verbotenem ertappt. Wie hatte sie nur einen Augenblick vergessen können, wer Chase war? Sie hatte nicht die geringste Absicht, sich ausgerechnet wegen eines Westmoreland zur Närrin zu machen, wegen des Mitglieds einer verlogenen Familie, die ihren Großvater des Diebstahls bezichtigt hatte. Daran änderte auch die Tatsache nichts, dass Chase äußerst attraktiv war. Er war nun mal ein Westmoreland und damit verbotenes Terrain.

"Wer ist das?"

Chase wandte sich wieder seinem Bruder Storm zu. "Ich darf dich daran erinnern, dass du verheiratet bist", erklärte er trocken.

Storm lachte und schüttelte den Kopf. "Daran brauchst du mich nicht zu erinnern. Andere Frauen als Jayla interessieren mich nicht. Und seit wir die Mädchen haben, ist unser Leben sowieso vollkommen." Damit meinte er seine drei Monate alten Zwillingstöchter. "Aber ich habe das Gefühl, dass du dich für die Dame interessierst."

"Dann täuscht dich dein Gefühl. Sie ist meine neue Nachbarin und heißt Jessica Claiborne. Allerdings hat unsere Bekanntschaft ziemlich unglücklich angefangen. Ich habe nicht gerade den besten Eindruck bei ihr hinterlassen."

"Aha. Und was bedeutet das?"

Chase lehnte sich an die Wand. "Ich glaube, sie mag mich nicht."

"Dann streng dich an. Der erste Eindruck lässt sich doch ändern" Storm entging nicht, dass sein Bruder unwillkürlich wieder zu dem Fenster hinaufsah, an dem die Frau gesta

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen