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Sexy Security Betörendes Feuer - Roman von Kenner, J. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 13.01.2020
  • Verlag: Diana Verlag
eBook (ePUB)

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Sexy Security

Der ehemalige britische Agent Quincy Radcliffe ist die Geheimwaffe der neu gegründeten Sicherheitsfirma Stark Security. Aber hinter der professionellen Fassade verbirgt Quincy tiefe Wunden. Als er ausgerechnet die Hilfe der Frau braucht, deren Herz er einst gebrochen hat, muss er sich entscheiden. Wird er sich erneut auf sie einlassen und damit riskieren, sein dunkelstes Geheimnis zu offenbaren? Seit Jahren versucht die Schauspielerin Eliza Tucker, Quincy Radcliffe zu vergessen. Sie war betört von seiner heftigen Leidenschaft - bis er eines Tages einfach verschwand. Als sie Jahre später auf der Suche nach ihrer vermissten Schwester unversehens in eine turbulente Top-Secret-Mission hineingezogen wird, begegnet sie ihm wieder. Die Vergangenheit hat ihn verändert, und trotzdem ist sie fest entschlossen, ihm nicht wieder zu verfallen. Die New-York-Times- und SPIEGEL-Bestsellerautorin J. Kenner arbeitete als Anwältin, bevor sie sich ganz ihrer Leidenschaft, dem Schreiben, widmete. Ihre Bücher haben sich weltweit mehr als drei Millionen Mal verkauft und erscheinen in über zwanzig Sprachen. J. Kenner lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern in Texas, USA.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 320
    Erscheinungsdatum: 13.01.2020
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641239671
    Verlag: Diana Verlag
    Serie: Diana-Taschenbücher 36027
    Originaltitel: SHATTERED WITH YOU: Stark Security #1
    Größe: 1439 kBytes
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Sexy Security

KAPITEL 1

Das historische Hollywood Terrace Hotel, gebaut im Jahre 1931, war einst unangefochten die erste Adresse auf dem berühmten Boulevard. Doch wie überall forderte die Zeit ihren Tribut, und wie die Schönheit der Stars von Hollywoods goldener Ära verblasste, so verfiel auch der Art-déco-Palast zusehends, während die Backfische den Hippies und die Hippies den Babyboomern Platz machten, bis die Millennials alle überrannten und das zwanzigste Jahrhundert unweigerlich ins einundzwanzigste überging.

Auch in den ersten zehn Jahren des neuen Jahrtausends erging es dem einstigen Prachtbau nicht besser. Die bröckelnde Stuckfassade hatte ein stumpfes Grau angenommen, die Fenster waren blind und gesprungen, und im ehemals berühmten Garten wucherte das Unkraut.

Im Inneren sah es ähnlich trostlos aus. Um die leckenden Rohre wuchs der Schimmel, Ratten huschten durch die Flure und versteckten sich allenfalls vor den verwilderten Katzen, die die dunklen Winkel für sich selbst beanspruchten. Die Teppiche verrotteten, die Tapeten lösten sich, und über allem lag eine Staubschicht wie eine Decke des Verfalls.

Mit der Entschlossenheit eines bedrängten Preisboxers wehrte das Gebäude sich dagegen, zu Boden zu gehen, obwohl Wetterkapriolen, Erdbeben und die monotone Parade des Fortschritts mit ihren polierten neuen Geschäftsfronten ihm immer härter zusetzten. Als eines Tages gelbes Flatterband mit der Aufschrift Nicht betreten - Lebensgefahr! die kostbaren Ätzglastüren verunzierten , waren die Anwohner sicher, dass dem Hotel das letzte Stündlein geschlagen hatte.

Aber dann eilte die Rettung in Gestalt Scott Lassiters herbei, und es stellte sich heraus, dass die Geschichte des Hollywood Terrace doch kein Boxfilm war. Es war die Story von Aschenputtel, dem hässlichen Entlein, ein My Fair Lady für ein verwahrlostes Hotel .

Der Bauunternehmer zog alle Register und machte aus dem Hotel das Schmuckstück, das es fast ein Jahrhundert zuvor gewesen war. Er baute das Zwischengeschoss mit den ehemaligen Konferenzräumen zu seiner Büroflucht um und machte aus der kompletten obersten Etage eine Privatresidenz, in der weder Schwimmbad noch Ballsaal fehlten.

Alles, was Rang und Namen hatte, nahm an der großen Wiedereröffnungsfeier fünf Jahre zuvor teil, und Lassiter wurde von den Machern der Stadt als Held gefeiert, der sich der Erhaltung eines Denkmals aus jener Zeit verschrieben hatte, als die Filmpioniere in Südkalifornien einfielen und den Sunshine State berühmt machten. Die Party hatte weltweit Schlagzeilen gemacht; die illustre Gästeliste aus Hollywood-Stars und internationalen VIP s ergab eine Story, die sich die Medien nicht entgehen lassen konnten.

Die Party des heutigen Abends war sogar noch rauschender. Zahlreiche gutbetuchte internationale Gäste füllten den mit starken Farben und geometrischen Stilelementen penibel restaurierten Art-déco-Ballsaal; gegen die hier versammelte Finanzkraft wirkte die Gage eines Hollywood-Superstars wie ein Taschengeld. Champagner seltener Jahrgänge sprudelte aus silbernen Brunnen. Die Frauen schwebten über den Marmorboden in edlen Roben, die herzeigten, was sie an nicht materialistischen Aktivposten zu bieten hatten, und jeder Mann in einem Anzug, der weniger als 25.000 Dollar gekostet hatte, war offensichtlich ein Blender.

Doch trotz der enormen Jetset-Dichte war an diesem Abend keinerlei Presse anwesend. Keine Fotografen, die eifrig die aufregendsten Bilder schossen, um sie in der Klatschspalte unterzubringen oder auf Instagram zu posten. Nein, dies war ein intimes Get-together, das sich ausschließlich in Lassiters privatem Machtbereich abspielte.

Und die geladene Klientel war nicht nur ausgesprochen exklusiv, sondern auch handverlesen.

Quincy Radcliffe von Stark Security stand nicht auf der Gästeliste. Nicht offiziell jedenfalls. Was ihn allerdings nicht davon abhi

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