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Sinful King von March, Meghan (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 21.12.2018
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
8,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Ab 21.12.2018 per Download lieferbar

Online verfügbar

Sinful King

Sie schuldet ihm eine halbe Million Dollar, doch er will nur sie!

Keira Kilgore ist stolze Besitzerin der Whiskey-Destillerie Seven Sinners - und in großen Schwierigkeiten. Denn plötzlich taucht Lachlan Mount, der gefürchtetste Unternehmer New Orleans, in ihrem Büro auf und behauptet, ihr verstorbener Ehemann schulde ihm eine halbe Million Dollar. Mount stellt Keira vor die Wahl: Entweder sie wird alles verlieren, was ihrer Familie jemals wichtig war, oder aber sie lässt sich auf sein unmoralisches Angebot ein. Denn Mount will nicht ihr Geld - er will sie!

'Das ist DIE Art von Liebesromanen, für die ich lebe und sterben würde. Unglaublich schön und eins der heißesten Bücher des Jahres!' SPICEY READS

'Mindblowing wie es besser nicht sein könnte! 5 Sterne für RUTHLESS KING!' CARLY PHILLIPS, SPIEGEL-BESTSELLER-AUTORIN

Band 1 der sinnlich-verbotenen SINFUL-EMPIRE-Trilogie von USA-TODAY-Bestseller-Autorin Meghan March

Meghan March ist eine USA-Today-Bestseller-Autorin. Sie ist spontan, leicht zu beeindrucken und schämt sich kein bisschen dafür, dass sie heiße Liebesgeschichten liebt und schreibt. In der Vergangenheit arbeitete sie als Verkäuferin, designte Schmuck und unterrichtete Gesellschaftsrecht. Aber Bücher über mächtige Alphahelden und starke Frauen, die sie in die Knie zwingen, zu schreiben ist vermutlich der beste Job, den sie jemals hatte. Weitere Informationen unter: www.meghanmarch.com

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 275
    Erscheinungsdatum: 21.12.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736308725
    Verlag: LYX
    Serie: Sinful Empire .1
    Originaltitel: Ruthless King
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Sinful King

3

Keira

Ich führe mein Leben wie ein General. Wie ein Taktiker. Ich stelle vor jeder Entscheidung Recherchen an und führe sie dann mit Präzision aus. Mein Vater sagte stets, ich hätte Chirurgin werden sollen, aber ich wollte immer nur Whiskey machen. Er wollte einen Sohn, um die Familientradition weiterzuführen, aber stattdessen bekam er drei Töchter. Und ich war die Einzige, die sich für den Unterschied zwischen Single Malt und Single Barrel interessierte.

Momentan brauche ich Informationen über einen Mann, der in den Schatten lebt, also wende ich mich an die nächstliegende Quelle: Google. Ich tippe seinen Namen ein, und in weniger als einer Sekunde erscheint folgende Botschaft auf meinem Monitor:

IHRE SUCHE NACH LACHLAN MOUNT HAT KEINE ERGEBNISSE ERBRACHT.

Das ist unmöglich. Ich klicke auf den Reiter für Bilder, doch auch hier bleibt der Bildschirm leer. Ich füge New Orleans hinzu, und Dutzende Seiten mit Informationen über die Stadt tauchen auf. Aber keine davon enthält irgendetwas über Lachlan Mount. Ich versuche es mit ein paar anderen Suchbegriffen, erhalte jedoch immer das gleiche Ergebnis.

Das ist, als würde er gar nicht existieren. Als wäre er wirklich der Mythos und die Legende, für die ich ihn hielt, bevor ich ihm gestern von Angesicht zu Angesicht gegenüberstand.

Also wie zum Teufel soll ich Informationen über ihn bekommen, wenn er zumindest für das Internet ein Geist ist?

Gestern Nacht warf ich mich hin und her, während die Minuten und Stunden vergingen und mich immer näher an meinen Zahltag brachten. Hinter meiner winzigen Wohnung wächst kein Geldbaum, also kann ich mit Sicherheit sagen, dass ich noch keinen Schritt näher an einer Lösung bin.

Ich könnte eine Niere verkaufen, aber selbst das wird mir vermutlich keine fünfhunderttausend Dollar einbringen. Nicht dass ich mich mit dem Wert von Organen auf dem Schwarzmarkt auskennen würde, denn, nun ja, ich bin eine normale, gesetzestreue Bürgerin.

Ich verkaufe Whiskey. Ich zahle Gewerbesteuern in einer Höhe, von der mir übel wird, wenn ich den Scheck dafür ausstelle. Aber ich hinterziehe keine Steuern. Ich spiele nach den Regeln.

Als ich die Brennerei durch den Seiteneingang betrete, umgibt mich sofort die Hitze der drei riesigen Brennkessel. Andere würden sie vielleicht als erdrückend empfinden. Mich beruhigt sie. Sie vermittelt mir ein Gefühl von Heimat.

Louis Artesian, der Leiter der Brennereiabteilung, hebt ein gefülltes Glas ins Licht, bevor er daran schnuppert und davon probiert.

"Wie läuft es?"

Er dreht den Kopf herum und grinst breit. "Hör auf meine Worte, Keira. Das wird der beste Whiskey sein, den wir je hergestellt haben."

Das Lächeln, das an meinen Mundwinkeln zupft, ist nicht erzwungen. Der Grund dafür ist Stolz. Ich werde meinen Vater stolz machen. Ich bin ein Risiko eingegangen, als ich den Getreidelieferanten gewechselt habe - noch dazu, ohne es ihm zu sagen -, und das wird sich jetzt gewaltig auszahlen.

Falls ich die Brennerei lange genug halten kann, um Profit zu erwirtschaften.

Ich bin die ganze Nacht lang Szenarien durchgegangen. Als ich den Kredit von der Bank bekam, geschah das unter der Annahme, dass sämtliche Darlehen bereits offengelegt waren. Ich wusste nichts von den Schulden bei Mount. Wie hätte ich das offenlegen können? Und wenn es darüber keine Akten oder sonstige Aufzeichnungen gibt, dann zählt das nicht, oder? Oder könnte er ein privater Kreditgeber sein und eine Zwangsvollstreckung erzwingen, um zu bekommen, was ich ihm schulde, nachdem die ursprünglichen Kreditgeber alle ausbezahlt wurden? Ich kenne mich mit den finanziellen Fragen nicht in allen Einzelheiten aus, und abgesehen davon gehe ich davon aus, dass es ohnehin keine Rolle spielt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich Lachlan Mount an normale Regeln hält, die für alle ander

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