text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Sinnlich funkelnd wie ein Diamant von Brand, Fiona (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 12.08.2014
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
2,49 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Sinnlich funkelnd wie ein Diamant

'Was glaubst du, was ich von dir will?' Mit seinem intensiven Blick macht der sexy Playboy Nick Messena Elena ganz nervös. Dabei weiß sie doch genau, dass er nur hinter zwei Dingen her ist: hinter einem Diamantring, den er im Besitz ihrer Familie vermutet - und unverbindlichem Sex. Schon einmal erlag Elena dem sehnsuchtsvollen Funkeln in seinen Augen. Aber während es für sie wahre Liebe war, verließ Nick sie nach einer einzigen Nacht der Leidenschaft. Sie darf kein zweites Mal auf ihn hereinfallen! Auch wenn es unwiderstehlich sinnlich zwischen ihnen knistert ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 12.08.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733720605
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 619 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Sinnlich funkelnd wie ein Diamant

1. KAPITEL

Elena Lyon würde nie einen Mann bekommen, bevor sie nicht sorgsam alle Erinnerungen an Nick Messena getilgt hatte.

Und dazu musste sie als Erstes die Strandvilla an der Dolphin Bay in Neuseeland loswerden, in der sie eine wilde unselige Nacht mit ihm verbracht hatte.

Während sie eine von Aucklands belebtesten Straßen entlangging und nach dem Maklerbüro Ausschau hielt, das sie beauftragen wollte, stach ihr trotz der vor Hitze flirrenden Luft ein großes Schild mit dem Aufdruck Messena Construction in die Augen.

Sofort verspannte sie sich, obwohl die Wahrscheinlichkeit, dass sich Nick, der die meiste Zeit außerhalb Neuseelands verbrachte, auf der Baustelle aufhielt, ausgesprochen gering war.

Trotzdem ... sie spürte ganz deutlich, dass er da sein musste und sie beobachtete. Gegen ihren Willen blieb sie stehen.

Nach einem tiefen Atemzug schalt sie sich für diese untypische Reaktion, die in scharfem Gegensatz zu ihrer üblichen Gelassenheit stand, und zwang sich, ruhig weiterzugehen.

Dem Blick dreier Arbeiter mit nacktem Oberkörper wich sie aus. Sie konnte es nicht erwarten, das Strandhaus zu verkaufen, denn bei jedem Aufenthalt dort erinnerte sie sich zwangsläufig an die stürmischen Gefühle, die ihr damals vor sechs Jahren zum Verhängnis geworden waren.

Gefühle, von denen der dunkelhaarige und gefährlich unzuverlässige Geschäftsführer von Messena Construction nicht im Geringsten berührt gewesen war.

Da das Handy in ihrer Tasche klingelte - als Rufton hatte sie einen leidenschaftlichen Tango gewählt -, bemerkte sie die anerkennenden Pfiffe der Bauarbeiter nicht.

Eine glänzende dunkle Haarsträhne löste sich aus ihrer kunstvollen Steckfrisur, als sie das Telefon herausnahm. Sie rückte die Brille auf der zierlichen Nase zurecht und sah auf das Display.

Es war Nick. Nick Messena!

Ihr Herz schlug heftig gegen die Rippen. Mit einem Mal nahm sie weder Hitze noch Baustellenlärm oder den lebhaften Freitagnachmittagsverkehr wahr. Ohne dass sie es wollte, fühlte sie sich sechs Jahre zurückversetzt:

Warm und dämmrig war es im Strandhaus, während tropischer Regen aufs Dach prasselte. Nick Messena, gebräunt und muskulös, lag schwer auf ihr ...

Elena spürte ihre Wangen glühen. Das Handy klingelte nicht mehr, es hatte einen Anrufbeantworter.

Welch ein Zufall, dass Nick ausgerechnet jetzt anrief, wo sie in Dolphin Bay nach dem Rechten sehen wollte! Sie umfasste das Handy fester. Vor einer Woche hatte Nick sie bereits überraschend in ihrem Apartment in Sydney angerufen. Dummerweise war sie rangegangen und von seiner sexy Stimme so sehr in Bann geschlagen gewesen, dass sie es nicht geschafft hatte, sofort wieder aufzulegen.

Und damit nicht genug! Kurz darauf hatte sie doch tatsächlich seine Einladung zum Essen angenommen, als hätte es die leidenschaftlichen Stunden in seinen Armen nie gegeben.

Natürlich war sie nicht hingegangen, und abgesagt hatte sie auch nicht. Sie hatte ihn versetzt.

Sich so takt- und planlos zu verhalten, ging ihr gegen den Strich. Eigentlich. Aber einige Genugtuung verschaffte es ihr schon, Nick zumindest ein bisschen enttäuscht zu haben. Das war eine kleine Retourkutsche für das, was sie damals empfunden hatte.

Auf dem Display blinkte weiterhin seine Nummer.

Nicht anhören, mahnte ihre innere Stimme, einfach die Nachricht löschen. Doch da hatte sie die Taste bereits gedrückt.

Nicks dunkle, barsche Stimme durchdrang sie bis in die kleinste Nervenzelle. Die Nachricht selbst war kurz und glich den anderen, die er ihr seit der geplatzten Verabredung hinterlassen hatte. Sie bestand nur aus seiner Rufnummer und der Aufforderung Ruf mich an .

Die in der Sonne glitzernden Autos verschwanden für sie wie im Dunst. Und das, obwohl er sie nach einer einzigen Nacht hatte fallen lassen und sich seitdem sechs Jahre lang nicht um sie gekü

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen