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Sonne, Mond und Hiebe Erotischer SM-Roman von Darkwood, Sophia (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 27.04.2016
  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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Sonne, Mond und Hiebe

Sophia ist eine junge, selbstbewusste Frau, die alle Zutaten für ein glückliches Leben ihr Eigen nennt. Intelligent, attraktiv, humorvoll und Inhaberin eines taufrisch unterzeichneten Projektvertrages, der die promovierte Biologin für drei Jahre in den Süd-Pazifik führt. Nur ein Spalt klafft in Sophias ansonsten so lückenloser Wunschwelt: Die Bilder von Unterwerfung und Hingabe in ihrem Kopf einmal real werden zu lassen. So beschließt sie die wenigen Wochen vor ihrer Abreise alles auf eine Karte zu setzen und sich einem Unbekannten als Sklavin und Kajira hinzugeben. Sie erlebt eine Zeit voller Abenteuer, Schmerz, Demütigung, Sinnlichkeit und purem, schmutzigen Sex. Doch am Ende findet sie mehr als sie suchte und finden wollte...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 192
    Erscheinungsdatum: 27.04.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783741203770
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 331 kBytes
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Sonne, Mond und Hiebe

KAPITEL 2

Dienstag, 22. September.

Sophia stieg aus dem langen Gelenkbus und wappnete sich schnell mit ihrem Schirm gegen den anhaltenden Regen, der sich seit heute Nachmittag aus dem bleigrauen Himmel ergoss. Sie sprang hastig beiseite, als der plötzlich wieder anfahrende Bus eine Fontäne schmutzig grauen Wassers aus dem Rinnstein in ihre Richtung beförderte.

Das hätte noch gefehlt... Den halben Tag hatte sie unentschlossen vor ihrem Kleiderschrank verbracht; ein Outfit nach dem nächsten probiert und wieder verworfen. Am Ende entschied sie sich für einen langen schwarzbunten Ethno-Rock und darüber eine schwarze Bluse, ebenfalls im Ethno-Style. Zumindest eine Hommage an den Anlass des Abends gönnte sie sich mit der eleganten schwarzen Spitzunterwäsche und den Stockings. Allerdings mit dem "schwarze-WollsockenZusatz" gegen Blasen und kalte Füße in ihren ausgetretenen Martens. Nach Abrundung durch ein dezentes Makeup und eine Spur Duftwasser war sie am Ende dann doch zufrieden genug, um das Haus verlassen zu können.

Der Irish Pub, in dem sie mit Hagen verabredet war, war keine 10 Gehminuten entfernt. Als sie unter dem Vorbau der eisenbeschlagenen Eingangstür stand, faltete sie ihren Schirm zusammen und klopfte sich die Regentropfen von der schwarzen Filzjacke.

Ob er schon da war? Sie fühlte sich wie zuletzt als Teenager vor einem Date, was sie zum einem schmunzeln ließ, aber irgendwie auch ein wenig ärgerte. Sie kramte den kleinen Handspiegel aus ihrer ArmyHandtasche und kontrollierte ihr Makeup; alles OK.

Sie steckte den Spiegel wieder weg und holte noch einmal tief Luft, bevor ihre Hand sich auf die schwere Klinke legte. Als dabei die dunkle, ruhige Stimme mit dem leicht belustigten Unterton dicht hinter ihrem Ohr ertönte, schrie sie vor Schreck kurz auf und zuckte vor der Klinke zurück, als wäre sie aus flüssigem Metall.

Merci. Noch länger und ich wäre ertrunken. Stehst du schon lange hier? Eine Weile... Wie schaut's mit 'ner Begrüßung aus? Meinst du wir könnten reingehen? Oh... Sicher! Zumindest bist Du bisher nicht gestorben. Wie meinst Du? PS.: Ich werde mich vermutlich zu Tode schämen, wenn wir uns persönlich begegnen. Manno...<<, ma

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