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Sonne, Sex und heiße Küsse von Anderson, Natalie (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 10.08.2011
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Sonne, Sex und heiße Küsse

Männer? Gefühle? Sex? Lieber nicht, denkt Kelsi. Doch dann blickt sie in die himmelblauen Augen eines umwerfend attraktiven Mannes: Mit seinem unwiderstehlichen Lächeln überzeugt Jack sie, dass gerade dieser sonnige Nachmittag perfekt für den Strand ist. Und was sie beide in den sanften Wellen des Meeres machen, geht schließlich niemanden etwas an ... Es ist das sinnlichste Erlebnis in Kelsis Leben! Doch die Stunden der Leidenschaft bleiben nicht ohne Folgen. Und plötzlich hat Kelsi nur noch eine Frage: Kann Jack, dieser absolute Traummann, auch ein perfekter Daddy sein?

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 10.08.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783863491499
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 501 kBytes
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Sonne, Sex und heiße Küsse

2. KAPITEL

Kelsi war wie gelähmt. Als Jack den limonengrünen Kamm vor ihr auf den Tisch legte, wagte sie nicht, ihm in die Augen zu sehen. Während er sich auf den Stuhl ihr gegenüber setzte, murmelte sie ein kaum hörbares Danke.

Am liebsten wäre sie aufgestanden und gegangen. Doch hatte sie dieses Prachtexemplar von einem Mann fast überfahren, und statt es wiedergutzumachen, hatte sie sich von ihm zu einem Kaffee einladen lassen. Wie konnte sie ihn da einfach stehen lassen? Sie musste bleiben - allein aus Höflichkeit. Außerdem hatte er sowieso noch ihren Autoschlüssel. Ihren Termin im Schönheitssalon konnte sie also vergessen.

Kaum sah sie ihn an, war es um ihre Gemütsruhe wieder geschehen. Seine Augen funkelten gefährlich, und er musterte sie schamlos. Kelsi unterdrückte den spontanen Impuls, sich mit der Zunge über die Lippen zu fahren. Ein attraktiver Mann wie er war es zweifellos gewohnt, eine hypnotisierende Wirkung auf Frauen zu haben. Daher auch das verführerische Lächeln, das sich jetzt auf seinem Gesicht ausbreitete.

Statt sich mit der Zunge über die Lippen zu fahren, trank sie noch einen Schluck Kaffee. Die Wärme tat ihr gut und vertrieb auch den Rest des kalten, unguten Gefühls. Noch während sie schluckte, begann ihr Gehirn wieder zu arbeiten. Endlich.

Wenn sie es vermied, ihm in die Augen zu sehen, kam sie vielleicht wieder zur Vernunft. Um Jack aus dem Kopf zu bekommen, versuchte sie, ihn in eine Schublade zu stecken. Doch er war einfach zu groß, zu durchtrainiert, zu atemberaubend, um in eines der Fächer in ihrem Kopf zu passen.

Tief durchatmen.

Erneut ließ er sein megacharmantes Lächeln aufblitzen, aber sie war schlau genug, stattdessen in ihre Kaffeetasse zu starren. Nur noch ein Schluck, und sie hatte ausgetrunken. Dann konnte sie gehen.

"Wo wolltest du eigentlich so eilig hin?", fragte er, als sie die Tasse an den Mund hob.

Während sie die Tasse wieder sinken ließ, spürte sie, wie ihr die Röte ins Gesicht stieg. "Nirgendwohin."

Er zog die Augenbrauen hoch. "Ach, komm. Nun sag schon."

"Zu einem Schönheitssalon", gestand sie widerstrebend.

"Wohin?" Sein Unverständnis wirkte gespielt.

"Zu einem Schönheitssalon", wiederholte sie klar und deutlich. Und zwar dem exklusivsten der Stadt. Ihre Kollegen waren offenbar der Meinung, dass sie es nötig hatte - und dieser Jack sicher auch.

"Und was wolltest du dort?"

"Gesichtsbehandlung, Massage, Haare." Achselzuckend hob sie die Tasse an den Mund.

"Schneiden oder waxen?"

Fast hätte sie sich am Kaffee verschluckt. "Schneiden." Das war natürlich gelogen, und sofort spürte Kelsi, wie sie rot wurde. So eine Frechheit!

Jetzt schmunzelte er. Offensichtlich machte er sich über ihre Pläne für den heutigen Tag lustig, und dummerweise hatte sie auch noch das Gefühl, sich rechtfertigen zu müssen - obwohl es gar nicht ihre Idee gewesen war. "Ich habe seit vier Monaten keinen einzigen Tag frei gehabt. Mein Boss meinte, ich soll neue Kraft tanken."

"Ob ein Schönheitssalon dafür der richtige Ort ist?"

Nein. Kelsi hätte eine Kunstgalerie vorgezogen. Am liebsten eine in Paris. Eines Tages würde sie wirklich dorthin reisen - wenn sie beruflich auf festen Beinen stand.

"Wie wäre es mit etwas frischer Luft? Ein kleiner Spaziergang? Würde das nicht eher die Energiereserven ankurbeln?"

Ein Frischluftfanatiker. Natürlich. Sicher liebte er Extremsportarten wie Freeclimbing, brauchte den Nervenkitzel, um sich lebendig zu fühlen. Sie konnte sich nichts Schlimmeres vorstellen. Sie wollte sich einfach nur entspannen - und ausruhen. "Frische Luft ist nicht gut für meine Haut", erklärte sie mit einer hilflosen Geste.

"Ach nein?"

War der Mann denn blind? Sie war praktisch ein Albino. Na ja, abgesehen von den hunderten von Sommersprossen. "Ich verbrenne leicht."

"Du könntest ja einen Hut trag

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