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SPOT 4 - Jace: The Leader von Glicker, Sarah (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 15.12.2018
  • Verlag: books2read
eBook (ePUB)
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SPOT 4 - Jace: The Leader

Jace traut seinen Augen kaum: In Todesangst steht eine junge Frau vor seiner Tür, die in den Fokus eines Menschenhändlerrings geraten ist. Ein Blick in Jennifers atemberaubend blaue Augen, und der Anführer des SPOT-Teams weiß: Er würde sein Leben für sie geben. Doch Jace ahnt nicht, dass dieser Einsatz dunkle Erinnerungen in ihm heraufbeschwören wird. Schon einmal hat er geliebt und wurde bitter enttäuscht. Ein Countdown um Leben und Tod beginnt, und Jace muss alles geben, um sein Mädchen vor einem grausamen Schicksal zu retten. SPOT ist back: Im vierten Teil der Romantic-Thrill-Reihe wird es wieder heiß!

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 220
    Erscheinungsdatum: 15.12.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733712938
    Verlag: books2read
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SPOT 4 - Jace: The Leader

1

"Moment", rief Jace mit lauter Stimme und rubbelte sich mit dem Handtuch ein wenig die Haare trocken, da er gerade erst aus der Dusche gekommen war.

Offenbar hatte der Besuch vor seiner Tür ihn dennoch nicht gehört, denn erneut ertönte die Klingel.

"Verdammt", fluchte Jace und band sich das Handtuch um seine Hüften. Es ist mir egal, wer da unten steht, aber ich hoffe, dass es wichtig ist.

Er verließ das Badezimmer und eilte die Treppe hinunter. Wer immer da vor seiner Tür stand, hatte etwas auf dem Herzen, das spürte er. Es gab sonst keinen einzigen Grund, wieso man sich so verhalten sollte.

Mit nackten Füßen ging er über die kühlen Fliesen im Flur, bis er die Haustür erreicht hatte. Dort angekommen öffnete er sie hastig, ehe der Besuch Zeit hatte, ein weiteres Mal auf die Klingel zu drücken.

"Was gibt s?", fragte er, noch während er die Tür weiter zur Seite schob. Dabei konnte er nicht verhindern, dass seine Stimme mehr oder weniger ein Knurren war.

Doch noch in der gleichen Sekunde sah er, dass kein Freund oder Familienmitglied vor ihm stand, wovon er eigentlich ausgegangen war. Er blickte direkt in die wunderschönen Augen seiner Nachbarin, die sich bei seinem Anblick immer mehr weiteten.

Erst jetzt wurde ihm klar, was für einen Eindruck sein Auftreten wahrscheinlich bei ihr hinterließ. Doch es war ihm nicht peinlich. Nein, auf gewisse Art und Weise fand er es lustig, wie die Frau ihn betrachtete.

Sie hatte den gleichen Gesichtsausdruck wie damals die Mädchen von seiner ehemaligen Highschool, wenn er und ein paar andere Kumpels des Footballteams ohne Shirts über den Schulflur gelaufen waren.

Ihr Blick glitt über seinen Körper, als hätte sie noch nie einen nackten Mann gesehen. Halbnackten Mann in seinem Fall, schließlich trug er ja ein Handtuch. Kurz überlegte er, ob er einen Schritt auf sie zutreten sollte, doch dann entschied er sich dagegen.

Jace konnte es nicht erklären, aber irgendetwas hatte diese Frau an sich, das zerbrechlich wirkte. Dabei war er sich sicher, dass sie eigentlich eine starke Frau war. Dennoch spürte er ihre Unsicherheit. Und das reichte ihm, um sie nicht noch weiter zu reizen, auch wenn er es gerne getan hätte.

Stattdessen blieb er ruhig an Ort und Stelle stehen und wartete auf eine Reaktion von ihr. Doch dann konnte er sich ein Grinsen nicht verkneifen. Ihm lagen ein paar Sprüche auf der Zunge, die er sich mühsam verbiss.

"Kann ich dir irgendwie helfen?", fragte er stattdessen zuckersüß und setzte dabei das Lächeln auf, von dem er wusste, dass es Frauen um den Verstand brachte.

"Tut mir ... leid", stotterte sie und verlagerte dabei das Gewicht von einem Fuß auf den anderen. Ihr Blick huschte hin und her, als würde sie nach einem Ausweg suchen. Nervös knetete sie ihre Finger. Doch Jace beschloss, dass er darauf nicht eingehen würde.

"Was denn?", fragte er sie stattdessen und tat dabei so, als hätte er keine Ahnung, wovon sie eigentlich sprach. In Wirklichkeit wusste er es genau, allerdings fand Jace es viel zu amüsant, die schöne Unbekannte ein wenig auflaufen zu lassen.

Er ließ sie keine Sekunde aus den Augen. Jace sah ihr an, dass sie nach den richtigen Worten suchte. Die Tatsache, dass er jedoch nur ein Handtuch trug, schien es ihr allerdings deutlich zu erschweren.

Langsam, beinahe in Zeitlupe, drehte sie ihren Kopf über die Schulter und blickte zur Straße. Jace kam der Gedanke, dass sie nach einem Ausweg suchte und womöglich jeden Augenblick verschwinden könnte. Normalerweise wäre ihm das egal. Er war noch nie ein Mann gewesen, der einer Frau hinterherrannte. Doch bei ihr war es das Letzte, was er wollte. Er konnte es sich selber nicht erklären, aber das Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmte, überkam ihn.

Mal abgesehen davon, dass sie vor wenigen Wochen in das Haus auf der anderen Straßenseite gezogen war, wusste er nicht viel über seine Nachbari

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