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Stronger than Fate von March, Meghan (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 28.08.2020
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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Stronger than Fate

Sie dürfen sich nicht lieben, denn ihre Familien sind für immer verfeindert Seit Whitney Gable zurück in der Stadt ist, ist das Leben von Geschäftsmann Lincoln Riscoff nicht mehr dasselbe. Die Anziehungskraft zwischen ihnen ist ungebrochen, die Gefühle füreinander sind stark wie nie. Sie wollen alles hinter sich lassen und einen Neuanfang wagen, doch dann stellt ein schwerer Schicksalsschlag ihre Liebe erneut auf die Probe. Denn als herauskommt, dass der Hass, der ihre Familien einst entzweite, womöglich auf einer Lüge basiert, ändert sich alles! Können sich Lincoln und Whitney vielleicht doch gegen das Schicksal stellen und gemeinsam glücklich werden? 'Meghan Marchs bemerkenswertestes Buch!' USA TODAY Das große Finale der verboten heißen RICHER-THAN-SIN-Trilogie von NEW-YORK-TIMES-Bestseller-Autorin Meghan March

Meghan March ist eine NEW-YORK-TIMES-Bestseller-Autorin. Sie ist spontan, leicht zu beeindrucken und schämt sich kein bisschen dafür, dass sie heiße Liebesgeschichten gern liest und schreibt. In der Vergangenheit arbeitete sie als Verkäuferin, designte Schmuck und unterrichtete Gesellschaftsrecht. Aber Bücher über mächtige Alphahelden und starke Frauen, die sie in die Knie zwingen, zu schreiben ist vermutlich der beste Job, den sie jemals hatte. Weitere Informationen unter: meghanmarch.com

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 303
    Erscheinungsdatum: 28.08.2020
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736312425
    Verlag: LYX
    Originaltitel: Reveling in Sin
    Größe: 2777 kBytes
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Stronger than Fate

1. KAPITEL
Whitney

Zehn Jahre zuvor

Meine Handflächen wurden klamm, während ich im Hinterzimmer der kleinen Kirche stand. Ich erinnerte mich weder an die Fahrt hierher noch daran, wie ich meine Alltagsklamotten aus- und dieses Kleid angezogen hatte.

Tatsächlich erinnerte ich mich sogar nicht einmal richtig daran, wie ich mir das Kleid ausgesucht hatte. Alles, was in den Wochen seit dem Autounfall meiner Eltern passiert war, war ein verschwommener Fleck gewesen.

Als ich den Blick zum Spiegel vor mir hob, erkannte ich kaum die Frau, die mich auf dem Spiegelbild anstarrte. Sie war blass und hatte dunkle Ringe unter den Augen. Selbst das Make-up, das ich mir heute Morgen ins Gesicht gekleistert hatte, konnte nicht verbergen, wie ich mich fühlte. Mein Gesicht wirkte schmal. Mein Magen war in letzter Zeit so verkrampft gewesen, dass ich mich zum Essen regelrecht hatte zwingen müssen.

Ich hatte darum gebeten, einen Augenblick lang für mich allein zu sein, bevor es Zeit wurde, mit dem Mann, den ich nicht heiraten wollte, vor den Altar zu treten. Und zum Glück hatten mich Jackie, Cricket und Karma alle in Ruhe gelassen. Nun stand ich schweigend in dem weißen Kleid da und fragte mich, wie zum Teufel es möglich war, dass ich es so weit hatte kommen lassen.

Ein Wort formte sich in meinem Kopf und wurde mit jeder Sekunde, die verging, lauter und lauter.

Lauf!

Ich wandte den Blick zu dem kleinen Fenster aus Milchglas über dem Schreibtisch des Pastors. Es war der einzige Ausweg aus diesem Zimmer, abgesehen von der Tür, die in die Kirche führte - wo es keine Möglichkeit gab, unbemerkt zu entkommen. Wenn ich das Kleid ausziehen würde, könnte ich vielleicht durch das Fenster passen ...

Meine Füße bewegten sich, als hätten sie einen eigenen Willen, und brachten mich näher an das Fenster und die mögliche Freiheit heran.

Und was würde ich dann tun? Zu Lincoln laufen? Ihm erzählen, dass er alles verlieren würde, worauf er sein ganzes Leben lang vorbereitet worden war, weil ich mich nicht dazu hatte durchringen können, einen Mann zu heiraten, den ich nicht liebte?

Die Tür öffnete sich mit einem leisen Klicken, bevor ich eine Entscheidung treffen konnte.

Ich wirbelte herum und erblickte Rickys Mom - die Frau, die allein dafür verantwortlich war, dass ich heute hier stand. Sie hätte mich selbst dann nicht wirkungsvoller beeinflussen können, wenn sie mir eine Pistole an den Kopf gehalten hätte.

Sie ließ den Blick vom Fenster und dann wieder zurück zu mir wandern. Als ich ihr grausames Lächeln sah, verkrampfte sich mein Magen noch mehr.

»Das Fenster? Ernsthaft? Das ist so dramatisch. Ich weiß, was du denkst, Whitney. Du musst nur zu ihm laufen, und der Prinz wird dich retten.« Ihr hartherziger grüner Blick wurde noch härter. »So funktioniert das nicht. Wenn er herausfindet, dass du sein perfektes kleines Leben und sein Erbe hättest retten können, es aber nicht getan hast, wird er dich für ein egoistisches Flittchen halten. Er wird dich für den Rest seines Lebens hassen. Willst du das?«

»Er könnte mich niemals so sehr hassen, wie ich dich hasse«, flüsterte ich.

»Ich mag dich auch nicht, aber solange mein Sohn sagt, dass du seine Eintrittskarte zu einem ruhmreichen Rockstarleben bist, werde ich mir ihm gegenüber jeglichen Kommentar über dich verkneifen.« Sie schaute wieder zum Fenster und schüttelte den Kopf. »Dieser Riscoff-Junge liebt dich nicht. Du bist einfach nur das erstbeste billige Flittchen, das er bei seiner Rückkehr in die Stadt fand, und warst leicht zu haben. Er hätte dich ohnehin schon bald fallen gelassen, sobald er genug von dir gehabt hätte. Und nun wird er zur nächsten Frau übergehen, sobald du weg bist.«

Ihre Worte versetzten mir einen rasiermesserscharfen Stich ins Herz. »Das weißt du nicht.«

»Ich weiß, dass den Riscoffs nur eine Sache wi

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