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Stumbling Into Love von Reynolds, Aurora Rose (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 06.11.2020
  • Verlag: Romance Edition Verlag
eBook
4,99 €
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Stumbling Into Love

Eine unerwartete Liebesgeschichte über den Versuch, dem Unwiderstehlichen zu widerstehen ...
Mackenzie Reed wurde offiziell sitzen gelassen. Nachdem sie zwei Jahre an den falschen Kerl verschwendet hat, ist nun Schluss mit diesen sinnlosen Beziehungen. Mac beschließt, Single zu bleiben - bis Wesley Porter in ihr Leben tritt und sie für eine Nacht in sein Bett lockt. Nur eine Nacht, in der sie sich erlaubt, der intensiven Anziehung nachzugeben, die zwischen ihnen herrscht.

Während Mac am nächsten Morgen die Flucht ergreift und sich in den folgenden Wochen mit Händen und Füßen weigert, sich in diesen attraktiven Sturkopf zu verlieben, ist Wesley fest entschlossen, zu beweisen, dass sie füreinander bestimmt sind ...

Aurora Rose Reynolds lebt mit ihrem Mann, ihrem Sohn und ihrer Dogge Blue in Tennessee. Wenn sie ihre Zeit nicht mit ihrer Familie oder dem Schreiben verbringt, steckt sie ihre Nase am liebsten in Bücher. Auf ihren Reisen quer durch die Welt und ihren Lebensabschnitten in vielen Teilen der USA hat Aurora unzählige Freundschaften geschlossen - all diese Erfahrungen und Menschen liefern ihr heute Material für ihre Geschichten.

Produktinformationen

    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 260
    Erscheinungsdatum: 06.11.2020
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783903278448
    Verlag: Romance Edition Verlag
    Serie: Fluke My Life 2
    Originaltitel: Stumbling Into Love
    Größe: 3655 kBytes
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Stumbling Into Love

1. Kapitel

 

Versetzt

Mac

 

Ich sehe mich in der Bar um und atme einmal tief ein. Es sind viele Menschen hier. Die meisten von ihnen sind hergekommen, um sich noch einen Drink zu genehmigen, bevor sie nach einem langen Tag im Büro nach Hause fahren - Männer, die noch immer in ihren Anzügen stecken, Frauen in Röcken und mit hohen Absätzen, deren Haare perfekt gestylt sind. Das ist nicht der Ort, wo ich mich normalerweise aufhalte. An den Wänden der Bar hängen keine Fernseher, auf denen das Spiel gezeigt wird, und die Männer trinken auch kein Bier und unterhalten sich dabei zu laut miteinander. Das Ambiente ist zu elegant. Schwarz-Weiß-Fotografien zeigen Manhattan vor Jahren, als die Stadt nicht mehr als ein paar Blocks umfasste. Die dunklen Holztische sind nicht zerkratzt oder abgenutzt. Die Lederstühle blättern nicht ab und fallen auch nicht beinahe auseinander; vielmehr sehen sie alle neu aus. Alles an diesem Ort schreit Erstklassigkeit.

Als ich einen Lufthauch von der Tür her spüre, drehe ich mich um und stoße einen enttäuschten Seufzer aus, als ich eine hübsche Frau hereinkommen sehe, gefolgt von einem gutaussehenden Mann. Ich nehme mein Handy vom Tresen der Bar und überprüfe meine Textnachrichten, um sicherzustellen, dass ich mir weder die Uhrzeit noch das Datum falsch gemerkt habe und mich am richtigen Treffpunkt befinde. Als ich mich davon überzeugt habe, dass ich genau dort bin, wo ich sein sollte, schließe ich peinlich berührt meine Hand fester um mein Handy.

Der Typ, mit dem ich mich in diesem Lokal auf einen Drink treffen sollte, ist inzwischen dreißig Minuten zu spät. Er hat weder angerufen noch auf die Nachricht geantwortet, die ich ihm vor über fünfzehn Minuten geschickt habe. Also wurde ich offiziell versetzt. Ich lasse mein Mobiltelefon in meine Handtasche fallen und kippe meinen Lemon-Drop-Martini hinunter. Als der saure Geschmack meine Zunge flutet und sich der Wodka einen Weg meine Kehle nach unten brennt, verziehe ich das Gesicht.

»Möchten Sie noch einen?«, fragt die Barkeeperin und sieht mich aus ihren braunen Augen an.

Ich sollte Nein sagen und einfach nach Hause gehen, aber mir ist klar, dass meine Schwester Libby enttäuscht sein wird, wenn ich nach nicht mal einer Stunde wieder zurückkomme. Ich möchte nicht unbedingt Mitleid in ihren Augen aufblitzen sehen, wenn ich ihr erzähle, dass Chris nicht aufgetaucht ist. Sie war über das Date viel aufgeregter als ich, insbesondere nach meiner selbst verschuldeten Abstinenzphase.

»Klar«, bestätige ich der Barkeeperin lächelnd. Ohne ein weiteres Wort nimmt sie das leere Glas und trägt es hinüber zum anderen Ende des Tresens. Während ich darauf warte, dass sie mit einem neuen Drink zurückkommt, erregt das Spiegelbild mir gegenüber meine Aufmerksamkeit. Obwohl ich weiß, dass es sich bei der Frau darin um mich handelt, starre ich sie dennoch ungläubig an. Als ich Libby erzählt habe, heute Abend auf ein Date zu gehen, bestand sie darauf, mein Make-up und meine Haare zu machen. Ich wollte einen guten Eindruck hinterlassen, daher habe ich mich nicht wie sonst dagegen gewehrt. Mein erstes Date seit zwei Jahren sollte gut laufen. Allerdings sehe ich wie eine Fremde aus. Meine Haare, die ich normalerweise zu einem Pferdeschwanz zurückbinde, fallen in schönen roten Locken um mein Gesicht. Mein Augen-Make-up, das sonst nur aus Mascara besteht, ist heute verführerisch und sexy und verleiht mir einen geheimnisvollen Look. Meine Lippen, die eigentlich nur Lippenpflegestifte kennen, wirken dank der pinken Farbe voll und voluminös.

Was würde Edward denken, könnte er mich gerade so sehen?

Mit einem tiefen Seufzer schiebe ich diesen Gedanken beiseite, verärgert über mich selbst, dass ich überhaupt über ihn nachgrüble. Ich bin mit Edward befreundet, seit wir uns vor zwei Jahren bei einem Baseballspiel kennengelernt haben. Dank unserer gemeinsamen Liebe für die Mets

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