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Tempting Love - Hände weg vom Trauzeugen von Lynn, J. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 09.12.2016
  • Verlag: INK
eBook (ePUB)
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Tempting Love - Hände weg vom Trauzeugen

Traumpaar wider Willen Was Madison Daniels auch versucht, Chase Gamble geht ihr einfach nicht aus dem Kopf. Wie auch, bei seiner charmanten Art und einem Lächeln, das verboten gehört - wie eigentlich alles an ihm. Und seit Chase ihr deutlich zu verstehen gegeben hat, dass Beziehungen für ihn ein rotes Tuch sind, geraten sie bei jeder Gelegenheit aneinander. Da Chase jedoch der Trauzeuge ihres Bruders ist, wollen beide das Kriegsbeil wenigstens für die Tage der Feier begraben - bis sie erfahren, dass das Hotel völlig ausgebucht ist und sie sich eine romantische Hochzeitssuite teilen müssen ... 'Prickelnd, romantisch, süß und natürlich ein Hauch von Drama!' Lovelybooks Band 1 der Tempting-Love-Reihe von Spiegel-Bestseller-Autorin J. Lynn J. Lynn wurde 1980 in West Virginia geboren und lebt heute mit ihrem Ehemann und ihrem Hund Loki zusammen. Der Wunsch, Autorin zu werden, entstand in den Mathestunden ihrer Schulzeit, als sie anfing, Kurzgeschichten zu schreiben, anstatt zu rechnen. Heute ist sie eine bekannte Liebesroman-Autorin, die es mit ihren Romanen regelmäßig auf die New-York-Times- und die Spiegel-Bestseller-Liste schafft. Mit ihren New-Adult-Romanen gelang ihr der internationale Durchbruch, und unter ihrem Pseudonym Jennifer L. Armentrout schreibt sie sehr erfolgreich Young-Adult- und Fantasy-Romane.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 320
    Erscheinungsdatum: 09.12.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736303652
    Verlag: INK
    Serie: Tempting Love Bd.1
    Originaltitel: Gamble Brothers 01 - Tempting the Best Man
    Größe: 1402 kBytes
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Tempting Love - Hände weg vom Trauzeugen

1

Die elfenbeinfarbene Einladung mit der eleganten Schrift und den Spitzenverzierungen fühlte sich eher wie eine demütigende Zeitbombe an, die jeden Moment in Madison Daniels' Gesicht explodieren konnte, und nicht wie eine wunderschöne Hochzeitsankündigung. Mann, sie hatte wirklich ein Problem!

Mitch, ihr drei Jahre älterer Bruder - ihr einziger Bruder -würde dieses Wochenende heiraten. Heiraten .

Sie freute sich total für ihn. Sie war begeistert. Lissa, seine Verlobte, war super, und Madison und sie hatten sich schnell angefreundet. Lissa würde ihrem Bruder niemals wehtun. Man hätte einen Hollywoodfilm über die beiden drehen können. Sie hatten sich im ersten Jahr an der University of Maryland kennengelernt, sich Hals über Kopf verliebt, direkt nach dem Studium tolle Jobs in großen Firmen bekommen, und der Rest war Geschichte.

Nein, Mitch und Lissa waren nicht das Problem.

Auch eine Hochzeit inmitten der Weinberge im Norden Virginias war definitiv nicht das Problem.

Nicht einmal ihre leicht verrückten Eltern, die einen überaus erfolgreichen Onlineshop namens DOOMSDAY 'R' US besaßen und vermutlich Gasmasken an die Gäste austeilen würden, waren das Problem. Nein, wenn es sein musste, hätte Madison glatt einen Asteroiden mit der Aufschrift Hallo, hier bin ich, Erde bestiegen und sich sofort auf den Weg gemacht.

Ihr Blick fiel auf die Einladung, auf die Liste der anwesenden Brautjungfern und Trauzeugen ganz unten, und Madison verzog das Gesicht. Sie stieß den Atem aus, dass die langen braunen Strähnen, die aus ihrem unordentlichen Haarknoten gerutscht waren, nur so flogen.

Direkt neben ihrem Namen, nur durch ein paar unschuldige Pünktchen getrennt, stand in purpurner Tinte der Name des Trauzeugen: Chase Gamble .

Gott hasst mich. So musste es einfach sein. Tja, sie war die Trauzeugin, und jeder einzelne der Gamble-Brüder wäre als Trauzeuge in Ordnung gewesen. Aber nein, es musste Chase Gamble sein. Er war der beste Freund, der Vertraute, der Homie ihres großen Bruders - oder besser gesagt: der Fluch in Madisons Leben.

"Es ändert rein gar nichts, wenn du ständig auf diese verdammte Einladung starrst." Bridget Rogers lehnte ihre mollige Hüfte an den Schreibtisch, und Madison blickte auf. Ihre Assistentin war ein lebendes Beispiel dafür, dass das, was für die einen eine Modesünde war, für andere wunderbar funktionieren konnte. Heute trug Bridget einen hellroten Bleistiftrock, kombiniert mit einer violetten Bauernbluse mit großen Punkten. Ein schwarzer Schal und Lederstiefel machten den Look perfekt. Faszinierenderweise sah sie wirklich gut in diesem Clownskostüm aus. Bridget traute sich was.

Madison seufzte. Ein bisschen Mut könnte sie jetzt auch gut gebrauchen. "Ich glaube, ich kann das nicht."

"Tja, du hättest auf meinen Rat hören und mit Derek aus der Abteilung für Geschichte was trinken gehen sollen. Dann hättest du nun wenigstens wilden, animalischen Sex, statt die ganze Hochzeit über den besten Freund deines Bruders anzuschmachten. Einen Mann, der dich schon zweimal hat abblitzen lassen, wie ich dich kurz erinnern möchte."

Bridget hatte ja recht. Schlau war sie auch noch.

"Was soll ich nur tun?", fragte Madison und schaute aus dem Fenster ihres Büros. Alles, was sie sehen konnte, waren der Stahl und der Beton des Museums nebenan - des Smithsonian, das ihre Brust jedes Mal vor Stolz anschwellen ließ. Sie hatte hart dafür gearbeitet, eine der wenigen Privilegierten zu sein, die für diese großartige kulturelle Institution arbeiten durften.

Bridget beugte sich in Madisons Gesichtsfeld, um ihre Aufmerksamkeit zurückzuerlangen. "Wird Zeit, dass du dich zusammenreißt und damit klarkommst. Ja, du hegst eine heimliche, unsterbliche Liebe für Chase Gamble, doch wenn er bis heute nicht begriffen hat, wie toll du bist, ist

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