text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

The Bartender Roman von Rayne, Piper (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 05.02.2018
  • Verlag: Forever
eBook (ePUB)
4,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

The Bartender

Wer hätte gedacht, dass es so viel Spaß machen würde, mit dem Feind zu schlafen? War der One-Night-Stand eine gute Idee? Rückblickend wohl eher nicht. Zu meiner Verteidigung kann ich nur sagen, ich hatte gerade meinen Traumjob verloren, war zurück ins Haus meiner Großeltern nach San Francisco gezogen und ein Typ von Tinder hatte mich versetzt. Es war, als hätte mir das Leben den "Loser"-Stempel aufgedrückt. Und als der Kerl hinter der Bar mich dann mit diesem Blick ansah, mit seinem perfekten Dreitagebart, dem Bizeps, der sich unter seinem Shirt wölbte, und mit diesem Grinsen ... Ich gebe zu, dass ich impulsiv gehandelt habe. Aber ich konnte ja nicht wissen, WER der Barmann wirklich war ... Von Piper Rayne sind bei Forever by Ullstein erschienen: The Bartender The Boxer The Banker The One Best Man (Love and Order 1) The One Right Man (Love and Order 2) The One Real Man (Love and Order 3) LeserInnenstimmen: Ich liebe dieses Buch absolut. Whitneys verrückte Eskapaden haben mich zum Lachen gebracht. Die Funken zwischen ihr und Cole sind nur so geflogen. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen. (Amazon Customer) Für mich gehört die 'San Francisco Hearts'-Reihe eindeutig zu den 'Must-Reads'. Da ich die Protas in Band 1 unglaublich gerne mag und auch die beiden Freundinnen mit Freuden begleiten möchte. (mienchen112 auf Vorablesen.de) Ich brauchte Taschentücher ohne Ende. Und das nicht weil es so traurig war, nein ich habe Tränen gelacht. Dieses Buch hat mir einen Tag gerettet. Ich will mehr! (Buchhändlerin Merle Reuter auf NetGalley.de) Ich habe diese Lesestunden unglaublich genossen. Irrungen, Wirrungen und der Kopf gegen Herz Kampf haben mich über Stunden in Atem gehalten. (Book & Emotion auf Facebook) PIPER RAYNE ist das Pseudonym zweier USA Today Bestseller-Autorinnen. Mehr als alles andere lieben sie sexy Helden, unkonventionelle Heldinnen, die sie zum Lachen bringen, und viel heiße Action. Und sie hoffen, du liebst das auch!

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 248
    Erscheinungsdatum: 05.02.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958182295
    Verlag: Forever
    Originaltitel: The Bartender
    Größe: 2704 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

The Bartender

Kapitel 1

Dies ist der Beginn eines tollen neuen Kapitels in meinem Leben. Zumindest rede ich mir das ein. Wie soll ich sonst den Tag durchstehen, ohne mich auf meinem Bett zusammenzurollen und mich wie die größte Versagerin der Welt zu fühlen?

Ich komme an der Wohnungstür meiner Freundin Tahlia an und klopfe. Kurz darauf wird die Tür aufgerissen, und da steht eine meiner ältesten, hübschesten, reichsten Freundinnen. Aber ich liebe sie - trotz ihres perfekten Lebens.

Sie lächelt strahlend und ihre blauen Augen blitzen. "Ich freue mich so, dass du wieder da bist", sagt Tahlia, während sie mich umarmt und mich dann zur Tür hereinzieht. Sie duftet immer noch nach dem teuren Parfum, das sie schon in der High School trug.

"Ich mich auch." Größtenteils stimmt das. Wieder in San Francisco zu sein, der Stadt, in der ich aufgewachsen bin, ist eine willkommene Abwechslung. In Sacramento konnte ich nie so enge Bindungen aufbauen, wie ich sie zu den Mädels habe, die ich seit der Junior High kenne.

In das Haus zurückzukehren, in dem ich aufgewachsen bin und in dem zufällig auch zwei über Siebzigjährige wohnen? Nicht so glamourös. Aber in der Not frisst der Teufel Fliegen, wie man so schön sagt, und mich trennte nur noch eine miese Entscheidung von der Mittellosigkeit und davon, meinen Körper an der Straßenecke verkaufen zu müssen.

"Ah! Ist das Whit?", ruft Lennon aus dem Wohnzimmer herüber. Bevor ich blinzeln kann, springt sie schon durch den Flur auf mich zu. Ihre kurzen schwarzen Haare hüpfen und die Tätowierungen auf ihren Armen verschwimmen, als sie mit den Gliedmaßen wedelt, als wolle sie abheben.

"Du siehst aus wie eine Ausdruckstänzerin auf Crack", sage ich lachend, als sie mich fast über den Haufen rennt.

Sie drückt mich, dann hält sie mich von sich weg. "Echt?" Sie zieht die Mundwinkel herunter. "Dabei gebe ich mir solche Mühe, das mit dem Crack bleiben zu lassen. Ich halte mich jetzt hauptsächlich an Meth."

Ich verdrehe die Augen über die extrovertiertere und verrücktere meiner zwei besten Freundinnen.

Man muss über Lennon wissen, dass sie selten ernst ist, einen immer aus der eigenen Komfortzone schubst und stolz darauf ist, dass sie in zehn Sekunden mit der Zunge einen Knoten in einen Kirschstiel machen kann. Genug gesagt.

"Jemand, der dich nicht kennt, würde dir glatt glauben", meint Tahlia, während sie sich die blonden Haare mit einem Haargummi, das sie ums Handgelenk trägt, zum Pferdeschwanz bindet. Sie hat immer noch ihren Anzug an, also ist sie wahrscheinlich gerade erst von der Arbeit in der Firma ihres Vaters zurückgekommen.

Muss nett sein. Arbeit zu haben, meine ich, nicht für ihren Vater zu arbeiten, denn der Mann könnte Tony Sopranos Halbbruder sein, nur ohne die Mafia. Zumindest hoffe ich das.

"Ist mir doch egal", brummelt Lennon, die jetzt den Weg zurückgeht, den sie gekommen ist.

"Ich ziehe mir was anderes an", sagt Tahlia. "Geh schon mal rein und schenk dir ein Glas Wein ein. Ich hab unterwegs ein paar Vorspeisen für uns geholt. Sie stehen auf dem Tisch im Wohnzimmer."

"Super. Ich könnte etwas brauchen, was mich darüber wegtröstet, dass ich heute Nachmittag wieder bei meinen Großeltern eingezogen bin."

Sie legt mitfühlend den Kopf schief und streicht mir über den Rücken, bevor wir den Flur entlanggehen. "Es ist nur für den Übergang, Whit. Du bist in Nullkommanichts wieder auf den Beinen."

"Oder auf den Knien. Wenn du Glück hast!", ruft Lennon.

Wir lachen beide, und Tahlia biegt nach rechts in ihr Schlafzimmer ab. Ich laufe auf der Suche nach dem Alkohol in die entgegengesetzte Richtung.

Thalias Wohnung ist nicht riesig, aber modern und gepflegt. Ich bin mir sicher, sie zahlt mehr dafür als ich in einem Monat verdient habe, denn wir sind hier in der Innenstadt von San Francisco. Glaswände präsentieren die Lichter der Stadt unter uns, und zusammen mit dem offenen Designk

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen