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The Billionaire Prince von Nelson, Virginia (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 31.01.2019
  • Verlag: Bastei Lübbe AG
eBook (ePUB)
6,99 €
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The Billionaire Prince

Er könnte alles verlieren, auch sein Herz ... Aiden Kelley ist ein milliardenschwerer CEO und liebt Planung über alles. Doch sein extravagantes Leben wird auf den Kopf gestellt, als seine Exfreundin mit einer Zehnjährigen auftaucht, die seine Tochter sein soll. Hilfe muss her, denn er weiß nicht, wie er sich plötzlich um ein Kind kümmern soll. Die einzige Frau, die Aiden helfen könnte, ist ausgerechnet seine persönliche Assistentin Chelsea Houston - die gerade gekündigt hat. Unter der Bedingung, nach einem gemeinsamen Roadtrip sofort sein Unternehmen verlassen zu können, lässt sich Chelsea auf einen Deal mit Aiden ein. Während die beiden gemeinsam Familie spielen, entdeckt Aiden auf einmal für sich, dass Liebe und eine feste Beziehung doch nicht so unvorstellbar sind, wie er immer dachte. Und auch Chelsea, die schon lange heimlich in ihren Boss verliebt ist, ist sich plötzlich nicht mehr sicher, ob sie Aiden wirklich verlassen will ... Band 2 der heißen und romantischen Billionaire-Dynasties-Reihe. Unwiderstehliche CEO-Romance bei beHEARTBEAT - Herzklopfen garantiert. Die USA-Today-Bestsellerautorin Virginia Nelson, die sich mit The Penthouse Prince einen Namen gemacht hat, lebt gemeinsam mit drei eigenen und einer Menge adoptierter Kinder im Nordosten Ohios. Sie hat bereits Abschlüsse in Naturwissenschaften und Anglistik absolviert und studiert derzeit Kreatives Schreiben. Virginia Nelson gilt auch als das 'regenbogenfarbene Einhorn

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 224
    Erscheinungsdatum: 31.01.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783732562633
    Verlag: Bastei Lübbe AG
    Größe: 1466 kBytes
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The Billionaire Prince

KAPITEL eins

Chelsea

Diesmal würde sie endgültig kündigen. In letzter Zeit schien sie mindestens hundertmal am Tag daran zu denken. Als sie auf einen über der Rückenlehne ihres Stuhls hängenden Spitzen- BH stieß, wollte ihr das Universum offenbar bloß einen weiteren Wink geben, dass sie es endlich tun sollte. Nur bezahlte er verdammt gut. Aber der Mann trieb sie in den Wahnsinn, und das schon seit Jahren. Jedes Mal, wenn sie das Handtuch werfen wollte, was sie im vergangenen Monat mindestens viermal versucht hatte, gelang es ihm irgendwie, sie zu überreden, die Kündigung zurückzuziehen und doch zu bleiben.

Aber nicht dieses Mal. Sie war fertig. Mit allem.

Ganz gleich, wie charmant oder verführerisch Aiden Kelley sein mochte, diesmal meinte es Chelsea mit der Kündigung todernst. Und sie würde sich nicht erneut von ihm davon abbringen lassen.

"Du gehst also wirklich?" Die Stimme ihrer Freundin Kimmie, die durch das Headset drang, riss sie aus ihren Gedanken und lenkte ihre Aufmerksamkeit zurück auf das Gespräch. "Was hat er diesmal gemacht?"

"Ich gehe definitiv, und ich hab's ihm heute Vormittag gesagt", erwiderte Chelsea mit Nachdruck. "Ich hab heute Morgen in meinem Büro einen BH gefunden. Und es ist mit Sicherheit keiner von meinen."

Kimmies Gelächter drang klar und deutlich über die Leitung. "Ist er neuerdings Transvestit?"

Chelsea griff sich die Schale mit Steinen, setzte sich an den Schreibtisch und betrachtete die Steine, um sich zu beruhigen. "Würde ich ihm ohne Weiteres zutrauen - und der Mistkerl hat auch noch die Beine dafür, dass es ihm wahrscheinlich sogar gut zu Gesicht stünde. Aber nein. Ich glaube, er hat gestern Abend jemanden in meinem Büro 'unterhalten'. Oder zumindest hat er es als Zwischenstopp auf dem Weg zu seinen Räumen benutzt."

Ein rosa Quarz erregte ihre Aufmerksamkeit, also zog sie ihn heraus, um gedankenverloren daran zu reiben, während sie redete.

Ein Kaugeräusch ging Kimmies Erwiderung voraus. "Also hat der Billionaire Prince versaute Sachen auf deinem Schreibtisch getrieben? Bitte sag, dass er einen Hinternabdruck auf dem Mahagoni hinterlassen hat. Schick mir ein Foto davon, dann werde ich in den sozialen Medien auf einen Schlag berühmt. Bitte, Süße. Tu mir den Gefallen."

Chelsea zuckte angewidert von besagtem Schreibtisch zurück und beäugte ihn argwöhnisch. Nein ...

"Er hätte es nicht auf meinem Schreibtisch mit ihr getan", sprach Chelsea laut aus, nicht sicher, ob sie Kimmie oder sich selbst zu überzeugen versuchte. "Und hör auf, ihn so zu nennen. Er hasst diese alberne Bezeichnung. Dabei ist das allein Camden James' Schuld. Wäre er entschlossener gegen den idiotischen Spitznamen vorgegangen, den die Medien ihm verpasst haben, würden sie nicht neuerdings alle reichen Typen nach Prinzen benennen."

"Und? Ist da ein Hinternabdruck? Ich weiß, dass du nachgesehen hast."

Langsam öffnete sich die Tür zu Chelseas Büro, und Lucy lugte herein. Chelsea setzte sich aufrechter hin und legte den rosa Kristall zurück in die Schale. "Kann ich dir helfen, Lucy?"

"Oooh - ist sie doch glatt dabei erwischt worden, wie sie darüber geredet hat, dass ihr Boss eine Nummer auf ihrem Schreibtisch geschoben hat", trällerte Kimmie vergnügt in ihr Ohr. Chelsea hielt die Hand über das Gerät, obwohl Lucy ihre Freundin natürlich ohnehin nicht hörte. Aber man konnte nicht vorsichtig genug sein.

"Jemand ist hier und will zu Mr. Kelley ...", begann Lucy.

"Du weißt so gut wie ich, dass er auf Wochen ausgebucht ist, Lucy. Wer immer es ist, sag der Person, sie soll uns anrufen und einen Termin ausmachen." Eigentlich sollte es wirklich nicht nötig sein, Lucy das zu sagen, da sie bereits lang genug für die Firma arbeitete und wusste, wie es Mr. Kelley haben wollte. Er hielt nichts von spontanen Besuchen, mochte generell n

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