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The One Right Man von Rayne, Piper (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 04.03.2019
  • Verlag: Forever
eBook (ePUB)
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The One Right Man

Der perfekte Mann ist der Mann, der mir das Herz gebrochen hat? Danke, aber nein danke!
Ich hätte gerne einen netten, zuverlässigen, respektablen Mann. Aber nett, zuverlässig und respektabel ist total L-A-N-G-W-E-I-L-I-G. Mir ist klar, ich stehe auf Bad Boys. Ich habe die anderen Geschmacksrichtungen versucht, aber es gibt nichts Besseres als einen Mann, der sich nimmt, was er will, ohne sich dafür zu entschuldigen. Als ob mein Liebesleben nicht schon dramatisch genug wäre, steht plötzlich Dean Bennett wieder vor mir und glaubt, er könne mich mit seinem Charme zurückgewinnen. Er mag sich äußerlich verändert haben, aber unter seinem teuren Anzug ist er immer noch derselbe dreiste, arrogante, wichtigtuerische Kerl, der sich nur um sich selbst schert. Aber ich bin nicht mehr das naive Mädchen von früher. Deshalb ignoriere ich die Tatsache, dass sein Blick meine Knie weich werden lässt. Das Problem? Er ist nicht nur ein Exfreund, er ist mein Exmann. Meinungen zum Buch: Auch der zweite Band aus der 'Love-and-Order'-Reihe ist wieder ein absoluter Hauptgewinn... amüsant, spritzig, prickelnd! Einfach toll! Ich bin schon super gespannt auf den nächsten! (Buchhändlerin auf NetGalley) Auch dieses Buch überzeugt wieder mit liebenswerten Charakteren, die trotz heftiger Anziehung kein Wortgefecht auslassen. Super witzig, dann wieder melancholisch und gleich wieder hoffnungsvoll. Mit diesen Figuren fühlt man so richtig mit und möchte sie gar nicht verlassen! Das perfekte Buch, um einfach mal zu entspannen und später mit den Mädels drüber zu reden! (Buchhändlerin auf NetGalley) Piper Rayne ist ein wunderbarer 2. Band der Reihe gelungen, der mit zauberhaften und authentisch beschriebenen Charakteren besticht. Lest es! Und nach dieser tollen Geschichte, freue ich mich endlich auf Hannah und den Silberfuchs. (Rezensentin auf NetGalley) Piper Rayne schreibt gewohnt modern, authentisch und mit viel Charme und Witz. Chelsea und Dean sind perfekt aufeinander abgestimmt, egal ob es die witzigen Wortgefechte oder die prickelnden Momente zwischen den beiden sind. Ich würde sagen, kaum einer schafft es, Komik und tiefe Gefühle so gut miteinander zu vereinen. (Rezensentin auf NetGalley) Von Piper Rayne sind bei Forever by Ullstein erschienen: The Bartender (San Francisco Hearts 1) The Boxer (San Francisco Hearts 2) The Banker (San Francisco Hearts 3) The One Best Man (Love and Order 1) The One Right Man (Love and Order 2) The One Real Man (Love and Order 3) PIPER RAYNE ist das Pseudonym zweier USA Today Bestseller-Autorinnen. Mehr als alles andere lieben sie sexy Helden, unkonventionelle Heldinnen, die sie zum Lachen bringen, und viel heiße Action. Und sie hoffen, du liebst das auch!

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 264
    Erscheinungsdatum: 04.03.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958183322
    Verlag: Forever
    Serie: Love and Order 2
    Originaltitel: Afternoon Delight
    Größe: 2718 kBytes
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The One Right Man

Kapitel 2

"Chelsea?", fragt er, als wäre er sich nicht sicher, ob ich es wirklich bin. Es ist nicht so, als hätten wir uns fünfundzwanzig Jahre nicht gesehen. Es ist erst fünf Jahre her. Fünf Jahre, seit ich die schokobraunen Augen das letzte Mal gesehen habe, das unordentliche braune Haar. Er ist noch attraktiver geworden. Erwachsener. Männlicher. Mit dem Unterzeichnen der Scheidungspapiere hat er auch den netten Jungen von nebenan hinter sich gelassen.

"Dean." Irgendwie schaffe ich es, meine Stimme kühl klingen zu lassen. Er soll bloß nicht merken, wie sehr er mich aus dem Konzept bringt.

Er lässt den Blick über meinen Körper schweifen, und ich schlucke schwer und versuche, die Hitze zu ignorieren, die sich wie Lava auf meiner Haut ausbreitet.

Ich danke Gott für die Spinning- und Yogakurse, für gegrilltes Hühnchen und Gemüse. Erblasse vor Neid, Arschloch. Sieh dir ruhig an, was dir entgangen ist.

"Du siehst umwerfend aus." Deans Augen haben schon immer die Wahrheit gesagt, sein Kompliment ist ernst gemeint.

"Ich wünschte, ich könnte das Gleiche sagen." Ich verschränke die Arme vor der Brust, endlich habe ich meine innere Löwin gefunden.

Leise lachend verlagert er das Gewicht auf die Fersen und steckt die Hände in die Hosentaschen. Die Ärmel seines weißen Hemds sind hochgekrempelt, aber die Krawatte und die Weste sind noch immer ordentlich, an seinem Handgelenk prangt eine Silberuhr. Sein Anblick in dem grauen Anzug hat durchaus etwas Erregendes. Aber das muss er ja nicht wissen.

"Eigentlich hatte ich eine gewisse Victoria erwartet." Er ignoriert meinen Kommentar einfach. Das ist das Problem, wenn man sich so gut kennt. Er weiß genau, wann ich die Wahrheit sage - und er weiß, dass ich Müll geredet habe.

"Da muss ich dich leider enttäuschen. Ich habe dir die Unterlagen auf den Stuhl gelegt."

Ich will so schnell wie möglich hier weg, aber er versperrt die Tür, und ich kann ihm unmöglich noch näherkommen. Aus der Ferne kann ich vielleicht brüllen wie eine Löwin, aber in seiner Nähe würde ich mich eher wie ein tollpatschiges Löwenbaby benehmen.

"Du arbeitest also für Hannah Crowley?" Er lehnt sich gegen den Türrahmen, macht überhaupt keine Anstalten, sich von der Stelle zu rühren. Schon während unserer gesamten Beziehung hat mich dieser Kerl gequält - aber damals auf eine gute Art.

"Ja. Ich bin ihre Marketingmanagerin."

"Ich mag die Idee, die hinter der Organisation steckt ... Mädchen Kraft zu geben, sie wissen zu lassen, dass sie eine Stimme haben."

"Ja, Hannah hat eine tolle Sache auf die Beine gestellt." Hoffentlich wirke ich entspannter, als ich mich fühle. Mein Herz trommelt wie ein ganzer Spielmannszug.

"Gefällt es dir dort?", fragt er, ohne den Blick von mir zu nehmen.

Wie immer bleibt er ganz cool und ruhig, während ich alle Mühe habe, nicht die Fassung zu verlieren. Er ist der einzige Mann auf dem Planeten, der diese Macht über mich besitzt.

"Ja." Ich sehe mich in seinem Büro um. "Du bist also Anwalt für Steuerrecht?"

Er lacht erneut, und seine starken, breiten Schultern heben und senken sich. "Verrückt, nicht wahr? Nachdem ich mich erholt und endlich mein Leben auf die Reihe gekriegt hatte, habe ich Jura studiert."

"Und dann hast du dir den langweiligsten Fachbereich ausgesucht?" Ich hebe eine Braue.

Noch immer umspielt ein Lächeln seine Lippen. "Es ist interessanter, als du denkst."

"Ich sollte besser gehen." Ich mache einen Schritt vorwärts, bin an keinem Was-machst-du-so-Gespräch interessiert.

Er späht auf meine linke Hand und lächelt breit. "Wie wäre es mit Abendessen?"

Ich ziehe die Stirn kraus. Er ist noch genauso verrückt wie eh und je.

"Besser nicht." Ich trete vom Schreibtisch zurück und hoffe, er kommt auf mich zu, damit ich mich an ihm vorbei durch die Tür quetschen kann.

"Warum nicht? Sieht nicht so aus, al

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