text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

The perfect Play - Spiel mit der Liebe von Burton, Jaci (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.08.2016
  • Verlag: Sieben Verlag
eBook (ePUB)
6,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

The perfect Play - Spiel mit der Liebe

American Football Profispieler Mick Riley ist nicht nur ein absoluter Megastar, sondern auch ein Frauenheld mit einem Mädchen in jeder Stadt, für jede Gelegenheit. Er genießt diesen Vorzug seines Ruhms, bis er auf die selbstbewusste und wunderschöne Eventplanerin Tara Lincoln trifft. Mit ihr kann er sich erstmals vorstellen, eine richtige Beziehung einzugehen. Doch das Letzte was Tara gebrauchen kann, ist das wilde Jet-Set Leben am Arm eines Mannes wie Mick Riley, auch wenn ihr die mit ihm verbrachte Nacht unvergesslich ist. Im Spiel mit der Liebe hatte die allein erziehende Mutter und selbständige Unternehmerin noch nie Glück, und ihr Leben ist ohnehin schon kompliziert genug. Doch sie rechnet nicht mit Mick, der, wenn er ein Ziel vor Augen hat, so schnell nicht wieder locker lässt und alles daran setzt, Tara für sich zu gewinnen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 300
    Erscheinungsdatum: 01.08.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864436451
    Verlag: Sieben Verlag
    Größe: 1396 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

The perfect Play - Spiel mit der Liebe

Eins

Schweiß lief über Mick Rileys Gesicht und Arme. Das Training auf dem Spielfeld, das er gerade ertragen hatte, hatte ihm gehörig in den Hintern getreten. Er lehnte an der Wand des Umkleideraums. Die kühle Ziegelmauer und das eiskalte Wasser in seinen Händen halfen nicht im Geringsten, seine Körpertemperatur zu senken. Er fühlte sich erhitzt und verschwitzt, und er war so oft auf dem Boden gelandet, dass er vermutlich die Hälfte des Staubs auf dem Spielfeld verschluckt hatte.

Er war erschöpft und nicht in der verdammten Stimmung für eine Party heute Abend. Was er wirklich wollte, war kalt duschen, nach Hause fahren und eine Pizza bestellen. Stattdessen musste er einen Smoking anziehen, ein Lächeln aufsetzen und in einem Ballsaal mit dem Rest seines Teams, den San Francisco Sabers von der National Football League, abhängen. Dort warteten Fotografen, Fernsehkameras und wahrscheinlich eine Horde von Frauen auf ihn, die sich ihm an den Hals werfen würden.

Früher wäre das der Höhepunkt seiner Nacht gewesen.

Jetzt nicht mehr.

Wann war er all dessen so überdrüssig geworden? Zum Teufel, wann war er alt geworden?

Er zog sich das Trainingstrikot aus und warf es auf den Boden, löste die Schutzpolster und seufzte erleichtert auf, ehe er sich ein Handtuch schnappte und sich den Schweiß vom Gesicht wischte. Er schnürte die Hose auf, trank das Wasser in seinem Becher mit einem Zug aus und ging zum Trinkbrunnen, um sich nachzufüllen.

Genau in dem Moment hörte er eine Stimme außerhalb des Umkleideraums. Eine Frauenstimme.

Was machte eine Frau hier unten? Er öffnete die Tür und sah eine hinreißende Blondine ein paar Meter den Gang hinunter. Sie drehte sich um sich selbst und murmelte dabei etwas vor sich hin. Mann, sie war ein toller Anblick in ihrem Bleistiftrock, der ihre Knie umspielte, den High Heels, die ihre umwerfenden Beine zur Geltung brachten, einer weißen Bluse und hochgesteckten Haaren. Alles an ihr sah sauber und anständig aus, was bei ihm schmutzige Gedanken über diese weiße Bluse in derangiertem Zustand auslöste.

"Ich hätte links langgehen sollen. Ich weiß, dass es links war. Du Dummkopf, jetzt bist du für immer in diesen Katakomben verschollen und wirst gefeuert."

Er lehnte sich an den Türrahmen, während sie den langen Gang entlangblickte, mit ihrem hochhackigen Schuh auf den Boden klopfte und weiter vor sich hin murmelte.

"Wo zur Hölle ist dieses Büro überhaupt? Es kann doch nicht in diesem verdammten Keller sein."

"Nein, hier unten ist es nicht."

Sie wirbelte herum, offensichtlich peinlich berührt, weil sie bei einem Selbstgespräch erwischt worden war. Ihre Augen weiteten sich für den Bruchteil einer Sekunde, dann kam sie auf ihn zu. "Oh. Gott sei Dank. Ein lebendiges, menschliches Wesen. Können Sie mir helfen? Ich hab mich so was von verirrt."

"Klar. Sie wollen ins Büro?"

"Ja."

Sie blieb vor ihm stehen und duftete dabei verdammt gut nach Frühling und Keksen oder so was. Da er mit Sicherheit nicht einmal annähernd nach etwas Angenehmen roch, fühlte er sich etwas unbehaglich.

"Biegen Sie rechts ab, danach gehen Sie beim ersten Gang nach links. Dort sind die Aufzüge. Drücken Sie den Knopf für das oberste Stockwerk. Wenn Sie aus dem Lift steigen, gehen Sie wieder nach links und weiter bis zum Ende des Gangs. Dort ist das Hauptbüro."

Sie betrachtete ihn einen Moment, dann schenkte sie ihm ein breites Lächeln. "Sie sind mein Held. Ich hatte Angst, dass ich für immer hier unten herumirren und diese Verträge nie unterzeichnet bekommen würde. Ich muss mich beeilen. Danke vielmals!"

Sie machte auf dem Absatz kehrt und sprintete praktisch den Gang hinunter, wobei er nie verstehen würde, wie Frauen in solchen Schuhen rennen konnten.

Sie war wirklich wunderschön, aber nicht auf die Art, die er gewöhnt war. Sie war nicht übermäßig geschminkt, also war ihre Schönheit natürlich. Sie war

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen