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Tiffanny: Hot & Sexy - Erotische Spiele In Der Karibik / Blond, Sexy Und Geheimnisvoll / Heisse Blicke Auf Meiner Haut von Myers, Cindi (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 17.02.2011
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Tiffanny: Hot & Sexy - Erotische Spiele In Der Karibik / Blond, Sexy Und Geheimnisvoll / Heisse Blicke Auf Meiner Haut

EROTISCHE SPIELE IN DER KARIBIK von MYERS, CINDI Eine neue Welt der Lust eröffnet sich für Nicole, als sie im Karibikurlaub ein Buch über die Piratenkönigin Passionata liest. Angeregt von den sinnlichen Abenteuern dieser selbstbewussten Frau, versucht sie den faszinierenden Ian zu erotischen Spielen zu verführen ... BLOND, SEXY UND GEHEIMNISVOLL von SUMMERS, CARA Sie trägt ein blutbeflecktes Hochzeitskleid, hat eine Pistole und Kits Visitenkarte dabei - und kann sich an nichts erinnern. Wer ist die aufregende blonde Schönheit, die den Privatdetektiv Kit Angelis in den Sog eines tödlichen Geheimnisses hineinzieht? HEISSE BLICKE AUF MEINER HAUT von BOND, STEPHANIE Erregt spürt Emma die lustvollen Blicke des Mannes aus dem Nachbarhaus auf ihrem nackten Körper. Sie genießt es, sich ihm zu zeigen. Mehr will sie nicht! Doch schneller als gedacht versucht der attraktive Chev ihr nah zu kommen - gefährlich nah ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 384
    Erscheinungsdatum: 17.02.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783862956654
    Verlag: CORA Verlag
    Serie: Tiffany: Hot & Sexy Bd.9
    Größe: 461kBytes
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Tiffanny: Hot & Sexy - Erotische Spiele In Der Karibik / Blond, Sexy Und Geheimnisvoll / Heisse Blicke Auf Meiner Haut

1. KAPITEL

Gemma White liebte es, morgens Liebe zu machen, wenn die Laken noch warm waren vom Schlaf, wenn man entspannt war und der Tag noch voller Möglichkeiten. Aber Sex am Morgen war für wenige Glückliche reserviert - frisch Verliebte, die sich nicht mitten in der Nacht davonstahlen, glückliche Paare, die es noch genossen, miteinander aufzuwachen, und Verheiratete, die aus Erfahrung die Zeit nutzten, in der ihre Körper bereit waren für die Leidenschaft.

Gemma drehte sich lächelnd auf die Seite und streckte die Hand zärtlich nach Jasons Hälfte des Bettes aus. Doch als ihre Finger ins Leere griffen, wurde sie abrupt in die Wirklichkeit zurückgestoßen.

Jason war fort.

Sofort machte das Verlangen der Trauer Platz. Der Schmerz über die erlittene Demütigung und der Schock hatten auch nach Wochen noch nicht nachgelassen, sondern sich im Gegenteil in ihrem Herzen hartnäckig festgesetzt.

Würde sich ein Morgen jemals wieder richtig anfühlen?

Das Klingeln des Telefons zerriss die Stille, und Gemma verfluchte den Anrufer, der sie in ihrem Kummer störte. Nach dem vierten schrillen Klingeln hörte es auf ... um gleich darauf wieder anzufangen. Resigniert schwang sie die Beine aus dem Bett und griff nach dem Hörer.

"Hallo?", meldete sie sich mit verschlafener Stimme.

"Bist du schon auf?", fragte ihre beste Freundin Sue.

"Ja."

"So richtig aus dem Bett aufgestanden?"

Gemma stand automatisch auf. "Jawohl."

"Und was steht heute auf dem Programm?"

"Hm ..." Sie machte das Licht an und betrachtete das Durcheinander in ihrem Zimmer. Überall lag schmutzige Wäsche herum, und der Fußboden war voller zusammengeknüllter Papiertaschentücher. "Aufräumen, glaube ich."

"Gut. Es soll ja schließlich alles hübsch aussehen - nur für den Fall, dass du Besuch bekommst."

"Kommst du nach Tampa?", fragte Gemma erschrocken. Für ihren Geschmack war es dafür noch viel zu früh. Ihre Freundin würde von Tallahassee heruntergerauscht kommen und ihr einen aufmunternden Vortrag nach dem anderen halten. Aber Gemma war noch viel zu verletzt, um bei Kaffee und Shopping ihre gescheiterte Ehe zu erörtern. Sie brauchte Zeit, um sich neu zu orientieren.

"Ich kann momentan nicht von der Arbeit weg", erklärte Sue. "Ich meinte eher für den Fall, dass Jason auftaucht."

Gemma umklammerte den Hörer fester. "Hast du ihn gesehen? Kommt er her?"

"Nein, ich habe ihn nicht gesehen. Aber wenn er vorbeikommt, müsst ihr, du und dein Haus, euch von eurer besten Seite zeigen. Wissen denn deine Eltern inzwischen Bescheid?"

"Die Scheidung ist ja noch gar nicht rechtskräftig."

"Gemma, du schindest Zeit."

"Es wird ihnen das Herz brechen - Jason ist für sie wie ein Sohn."

"In Anbetracht seiner Position wird es bald in allen Zeitungen stehen. Ist es dir lieber, wenn sie es auf diese Weise erfahren?"

"Nein." Aber ebensowenig wollte sie, dass ihre Mutter ihr mit ihrer Fürsorge auf die Nerven fiel. "Ich werde es ihnen sagen. Bald."

"Hast du einen Job gefunden?"

Ein weiteres Dilemma. Nicht zu arbeiten war nicht ungewöhnlich für die Frau eines Generalstaatsanwalts, aber für eine Geschiedene ohne Unterhaltsanspruch sah die Sache anders aus. "Noch nicht", gestand sie.

Ein Geräusch veranlasste sie, zum großen Fenster zu schauen, das auf den Garten hinausging. Sie schob die hauchdünne weiße Gardine zur Seite und blickte auf den ungemähten Rasen des Nachbarhauses hinunter. Ein großer Mann mit glänzendem dunklen Haar schlug mit einem Holzhammer ein verblasstes Zu-Verkaufen-Schild aus dem Boden heraus, das in den ganzen zwei Jahren dort gestanden hatte, die Gemma und Jason hier wohnten.

"Hast du dich wenigstens um einen Job bemüht?", wollte Sue wissen.

"Das werde ich ... heute."

"Na schön." Sue klang nicht überzeugt. "Gemma, du musst dich zusammenreißen."

"Ich weiß, und das werde ich auch. Ich br

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