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Tiffany Hot & Sexy Band 36 von Nelson, Rhonda (eBook)

  • Erschienen: 08.04.2014
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Tiffany Hot & Sexy Band 36

ZÄRTLICH, WILD - UND VERBOTEN? von DENISON, JANELLE 'Ich liebe es, zärtlich gestreichelt zu werden. Ich mag aber auch harte, schnelle Quickies.' Chloe gesteht ihrem sexy Kollegen Aiden ihre erotischen Vorlieben - natürlich bloß für die neue Single-Kampagne ihrer Werbeagentur! Schließlich ist Sex mit Kollegen doch verboten ... DU BIST TABU FÜR MICH von NELSON, RHONDA Eli ist hin- und hergerissen zwischen Vernunft und Verlangen. Nie hat er eine Frau mehr begehrt als Shelby. Nur ist sie als Ex seines besten Freundes tabu, wie verführerisch sie auch sein mag! Doch dann geschieht etwas, das Eli alle Zurückhaltung vergessen lässt ... EINE TEUFLISCHE VERFÜHRUNG von SINCLAIR, KIRA Erregt schlüpft Willow in ihr frivoles Engelskostüm für den Maskenball. Viel zu lange war sie brav, in dieser Nacht will sie sündigen. Hemmungslos gibt sie sich einem sinnlichen Fremden mit Teufelsmaske hin. Bis sie schockiert erkennen muss: Er ist kein Unbekannter!

Produktinformationen

    Größe: 682kBytes
    Herausgeber: CORA Verlag
    Untertitel: Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet
    Sprache: Deutsch
    Seitenanzahl: 384
    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    ISBN: 9783733750602
    Erschienen: 08.04.2014
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Tiffany Hot & Sexy Band 36

1. KAPITEL

"Schau jetzt nicht hin, aber gerade eben ist Aiden reingekommen." Holly seufzte tief und sehnsuchtsvoll.

Wie jeden Morgen standen die beiden Freundinnen in der Schlange ihres Lieblingscafés. Chloe Reiss betrachtete ihre Kollegin Holly lächelnd, die verträumt auf die Tür des Cafés starrte. Sie kannte diesen Blick, mit dem die meisten Frauen Aiden Landry betrachteten - vor allem die, die mit ihm zusammen bei Perry & Associates arbeiteten. Er sah einfach umwerfend aus, war charmant und sexy und wickelte jede Frau mit einer einigermaßen normal funktionierenden Libido innerhalb von Sekunden um den Finger.

Natürlich war auch Chloe ihm verfallen. Und weil sie wusste, dass sie nie im Leben auch nur in die Nähe dieses Traumkörpers kommen würde, blieb auch ihr nur der Luxus verstohlener Blicke. Denn sie und Aiden arbeiteten für die gleiche Werbeagentur und dementsprechend galt für beide die strenge Regel "kein Sex mit Kollegen". Den Sinn dieser Regel verstand sie gut, vor allem in ihrer Branche, in der Kreativität, Spontaneität und Konzentration auf das Wesentliche mehr als alles andere galten. Heftige Flirts mit den Kollegen stellten eine enorme Ablenkung dar, und meistens endeten diese Romanzen dann viel schneller als gedacht in Chaos und verletzten Gefühlen, was wiederum die Zusammenarbeit unmöglich machte.

Chloe empfand diese strenge Firmenpolitik zugleich als Segen und als Fluch. Sie war ein Segen, weil sie sie davon abhielt, etwas unfassbar Dämliches zu tun - zum Beispiel diesem heißen Knistern zwischen sich und Aiden nachzuspüren und die heißesten Abenteuer mit ihm zu erleben. Sie war aber auch ein Fluch, weil sie sie davon abhielt, den mit ziemlicher Sicherheit besten Sex ihres Lebens zu erleben. Wie die Dinge also lagen, war mehr als ein harmloser Flirt zwischen ihnen nicht drin - auch wenn Chloe sich (öfter als sie es zugeben würde) nichts mehr wünschte, als die Grenze zwischen Business und Vergnügen einfach zu überschreiten.

Holly und sie rückten in der Schlange ein Stück vor und es gelang ihr, einen Blick über die Schulter zur Eingangstür zu werfen. Sofort verlor sie sich in seinen strahlend blauen Augen, als hätte Aiden nur darauf gewartet, dass sie sich endlich zu ihm umdrehte. Da war es, dieses unfassbar männliche Lächeln, das sich ganz leicht in seinem Mundwinkel andeutete. Wie jedes Mal, wenn er sie so ansah, kribbelte es sie am ganzen Körper - eine Wirkung, die nicht mal der stärkste Kaffee auslösen konnte. Als Antwort winkte sie ihm kurz zu und drehte sich dann entschieden wieder zu Holly um.

"Der Kaffee geht heute auf mich", sagte Chloe, als sie sich dem Verkäufer näherten. Sie hatte das Gefühl, dass heute ein sehr guter Tag werden würde.

Holly bestellte sich einen Chai-Tee und Chloe einen Latte Macchiato für sich selbst sowie einen Cappuccino mit einer Packung Zucker für Aiden. In den zwei Jahren, die sie mit ihm nun schon für Perry & Associates arbeitete, hatte sie ein paar seiner Vorlieben kennenlernen können. So wusste sie, wie er seinen Morgenkaffee am liebsten trank - und auch seinen Lieblingsdrink kannte sie, weil man sich nach Feierabend häufig noch in der Bar um die Ecke traf - Glenlivet Scotch Whisky, ohne Eis.

"Danke für den Tee", sagte Holly und trat etwas nervös von einem Bein auf das andere. "Tut mir wirklich leid, dass ich dich jetzt so stehen lasse, aber Leland erwartet den Marketingbericht und du weißt ja, wie er ausrasten kann, wenn der Bericht nicht Punkt acht auf seinem Tisch liegt."

Chloe musste bei dieser Beschreibung ihres Marketingleiters grinsen. "Klar, nichts wie los, wir sprechen uns später."

Holly lief zu den Fahrstühlen, die in der Lobby vor dem Café nach oben führten, und Chloe ging mit den beiden Kaffees auf Aiden zu. Er stand noch immer in der Schlange und sah sie fragend und neugierig zugleich an, dabei zog er die eine Augenbraue hoch, das kannte sie schon.

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