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Traumfrau ohne Trauschein Ein Romantic-Kiss-Roman - Band 12 von Wallon, Isabelle (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 23.09.2014
  • Verlag: dotbooks GmbH
eBook (ePUB)
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Traumfrau ohne Trauschein

Bei diesem ungleichen Paar fliegen Funken! Genießen Sie den Romantic-Kiss-Roman 'Traumfrau ohne Trauschein' von Isabelle Wallon im eBook bei dotbooks. Manche Männer muss man küssen - und andere in die Wüste schicken. Zu welcher der beiden Sorten gehört der ebenso attraktive wie unerhört forsche Ingenieur Paul? Diese Frage muss sich die junge Lara stellen, die ihm auf einer Reise nach Afrika begegnet. Dort will sie sich ganz auf ihre Arbeit als Entwicklungshelferin konzentrieren. Für Gefühle hat sie keine Zeit - und schon gar nicht für einen Kerl, dem sie erst einmal Manieren beibringen müsste! Trotzdem beginnt Lara, sich zu Paul hingezogen zu fühlen. Aber ist er wirklich der Richtige für eine ernsthafte Beziehung ... oder doch nur für eine heiße Affäre? Jetzt als eBook kaufen und genießen: der Romantic-Kiss-Roman 'Traumfrau ohne Trauschein' von Isabelle Wallon. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.

Isabelle Wallon, geboren 1957, schreibt seit 20 Jahren Romane in den unterschiedlichsten Genres. Sie lebt und arbeitet in Hessen. Bei dotbooks erscheinen ihre folgenden Romantic-Kiss-Romane: 'Urlaub - Liebe inbegriffen' / 'Der Geliebte aus Texas' / 'Zu viel Liebe - gibt es das?' / 'Immer wenn ich von dir träume' / 'Verführung in Caracas' / 'Liebe, so stürmisch wie das Meer' / 'Ein total verrücktes Wochenende' / 'Halt mich fest in deinen Armen' / 'Bleib heute Nacht bei mir' / 'Mit dir in meiner Hängematte' / 'Traumfrau ohne Trauschein' / 'Paris-New York mit Turbulenzen'

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 116
    Erscheinungsdatum: 23.09.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783955206901
    Verlag: dotbooks GmbH
    Größe: 1082kBytes
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Traumfrau ohne Trauschein

Kapitel 1

Es war zum Verzweifeln! Wie sehr sich Lara auch noch bemühte - sie bekam einfach keine Handyverbindung. Ausgerechnet jetzt, wo der Anschlussflug nach Nakuru bereits in einer halben Stunde startete und sie deswegen ohnehin schon ziemlich unter Zeitdruck stand.

Nervös warf Lara einen kurzen Blick auf die Armbanduhr. Nur noch fünfzehn Minuten bis zum Start, und sie wusste noch nicht einmal genau, von welchem Flugsteig aus die Maschine abflog.

Es war plötzlich alles so schnell gegangen. Landung in Nairobi nach über zehn Stunden Flugzeit, Passkontrolle, Gepäckabfertigung und anschließende erneute Aufgabe. All das war doch ziemlich nervenaufreibend gewesen. Zu nervenaufreibend für eine junge Frau, die vollkommen allein hier war und noch nicht einmal die Landessprache beherrschte.

Plötzlich sah Lara, wie sich die Anzeige auf ihrem Handy wieder veränderte. Jetzt schien das Handy zu funktionieren. Nun konnte sie die Station in Nakuru doch noch anrufen und Bescheid sagen, dass sie gelandet und bereits auf dem Weg war.

Noch bevor sie diesen Gedanken zu Ende gebracht hatte, wurde sie auf einmal unsanft angerempelt. Ein Mann drängelte sich an ihr vorbei, ohne Lara eines einzigen Blickes zu würdigen. Er schien noch nicht einmal bemerkt zu haben, wie flegelhaft er sich benommen hatte.

Laras Augen sprühten Funken. Auch wenn der Rüpel eine sportliche Figur und dichte dunkle Haare besaß, so rechtfertigte das nicht die Tatsache, dass er sich alles andere als wie ein Gentleman benommen hatte.

Die junge Frau musterte den Mann. Wahrscheinlich ein Geschäftsmann, der sich im Stillen darüber beklagte, dass der Tag nur vierundzwanzig Stunden besaß! Wahrscheinlich nutzte er deshalb diesen Moment und holte sein Handy heraus. Im Gegensatz zu Lara schien er aber keine Probleme mit dem Netz zu haben. Er unterhielt sich so angeregt, dass er Laras wütende Blicke gar nicht bemerkte. Vor allem, als sie zu ihrem großen Bedauern erneut feststellen musste, dass es schon wieder keine Verbindung gab. Ihr Netzbetreiber hatte ihr vor einem halben Jahr ein Lockangebot mit einem Super-Billigtarif unterbreitet, und Lara war darauf eingegangen. Jetzt musste sie erkennen, dass ein billiger Tarif nicht immer die beste Lösung war.

Die Zeit verging unaufhaltsam, und sie konnte nichts dagegen tun!

Der Dunkelhaarige führte ein längeres Gespräch. Er notierte sich einiges und gestikulierte heftig mit der freien Hand, während Lara die Zeit davonlief. Nur noch eine knappe Viertelstunde bis zum Start, und der Flugsteig lag gut zweihundert Yards entfernt!

Endlich beendete der Mann sein Telefonat. Er griff nach seiner Aktentasche und wollte schon weitergehen, als sich Lara ihm plötzlich in den Weg stellte. Ohne ihm zu sagen, was sie von seinen Manieren hielt, wollte sie ihn nicht gehen lassen.

"Sie haben mich fast über den Haufen gerannt, Mister!" Sie strich sich eine Strähne des widerspenstigen dunklen Haares aus der Stirn und geriet immer mehr in Zorn. Dass andere Reisende die Szene beobachteten, war ihr egal. "Benehmen Sie sich eigentlich immer so, wenn Sie mit einer Dame zusammenkommen?"

Über das markante Gesicht des Mannes huschte ein Grinsen.

"Nur wenn ich es besonders eilig habe", entgegnete er mit einer Stimme, die ganz plötzlich eine unbekannte Saite in Lara anklingen ließ. "Im Moment habe ich nämlich wirklich keine Zeit, Lady. Nehmen Sie es mir nicht übel, aber meine Maschine geht in wenigen Minuten. Sie sind ja noch heil und unversehrt - also beklagen Sie sich nicht ..."

Er ließ Lara gar nicht mehr zu Wort kommen, sondern ging einfach weiter. Das war doch wirklich die Höhe! So einen arroganten und überheblichen Kerl hatte Lara noch nie getroffen. Wie gerne hätte sie ihm ihre Meinung gesagt, wenn sie nur Zeit dazu gehabt hätte. Aber notgedrungen musste sie ihren Ärger hinunterschlucken.

Ich darf mich nicht unnötig aufregen, dachte Lara. Ich v

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