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Troublemaker von Flynn, Avery (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 29.05.2020
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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Troublemaker

Kann er wirklich lieben oder ist alles nur ein Spiel für ihn? Unverschämt attraktiv, unanständig reich und in der Regel unwiderstehlich - Hudson Carlyle hat alles und kann jede Frau haben. Doch als er Felicia Hartigan trifft, muss er feststellen, dass sein Charme bei ihr nicht zieht: Sie lässt ihn eiskalt abblitzen! Fasziniert von der widerspenstigen Wissenschaftlerin versucht er, so viel wie möglich über sie herauszufinden, und merkt schnell, dass Felicia schon seit Jahren für einen anderen schwärmt. Er macht ihr ein Angebot, das sie nicht ablehnen kann: Hudson verspricht Felicia Hilfe dabei, den Mann ihrer Träume zu erobern - und tut währenddessen alles, um selbst ihr Herz zu gewinnen. Doch schnell muss er feststellen, dass er das erste Mal in seinem Leben echte Gefühle für eine Frau entwickelt ... 'Ein sexy und wunderbar unterhaltsamer Liebesroman, der jedem, der ihn liest, ein Lächeln ins Gesicht zaubert!' SPICY READS Band 2 der charmanten und prickelnden HARBOR-CITY-Serie von Bestseller-Autorin Avery Flynn

Avery Flynn ist eine USA-TODAY-Bestseller-Autorin und schreibt über Männer, denen die Welt gehört, und Frauen, die sie in die Knie zwingen. Sie liebt ihre drei Kinder und ihren Eishockey-fanatischen Ehemann. Weitere Informationen unter: www.averyflynn.com

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 296
    Erscheinungsdatum: 29.05.2020
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736311725
    Verlag: LYX
    Serie: Harbor City 2
    Originaltitel: The Charmer (Harbor City 02)
    Größe: 3285 kBytes
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Troublemaker

1. Kapitel

Umgeben von den in Armani und Michael Kors gehüllten oberen Zehntausend von Harbor City konnte Hudson Carlyle die Augen nicht von ihr abwenden.

Obwohl sie Pfennigabsätze trug, reichte sie den anderen Gästen kaum bis zu den Schultern. Ihr langes dunkles Haar war zu einem Pferdeschwanz gebunden, doch ein paar Strähnen hatten sich aus dem leuchtend pinken Gummi gelöst und fielen ihr offen über den Rücken. Und dann das Kleid. Schwarz, formlos und wadenlang, überließ es alles der Fantasie. Sie hätte eine dieser Ameisenkolonien darunter verstecken können, für die diese Benefizveranstaltung des Naturkundemuseums der Stadt Geld sammelte. Es war absolut nichts an ihr, das ein Mann wie er normalerweise anziehend fand, und zwar so, dass er nicht einmal, sondern gleich mehrmals hinsehen musste. Aber genau das tat er. Warum? Er hatte keine Ahnung. Und doch war er von den unglaublich blauen Augen hinter ihrer großen schwarz eingefassten Brille und ihren Wangenknochen so fasziniert, dass er am liebsten sofort zu Leinwand und Pinsel gegriffen hätte.

Ein leises Hüsteln lenkte seine Aufmerksamkeit weg von der geheimnisvollen jungen Frau hin zu seiner Mutter, die seinen gefesselten Blick sofort bemerkt hatte. Mist. Hudson Carlyles Mutter hatte einen siebten Sinn für diese Dinge, und der Ausdruck in ihren stahlgrauen Augen ließ keinen Zweifel zu. So hatte sie seinen älteren Bruder Sawyer immer angesehen, als sie ihn verkuppeln wollte. Jetzt war also er dran. Dieser Blick sagte nichts anderes als: Ich habe das perfekte Opfer für dich gefunden.

Hudson rieb sich den Nacken und versuchte, das Prickeln auf seiner Haut zu ignorieren, um sich stattdessen wieder auf die Cocktailparty zu konzentrieren.

Zum Glück waren da jede Menge wohlhabende Gäste, die Helene Carlyle von ihrer Mission ablenken würden - was immer sie auch vorhatte. Nun ja, das und die Tatsache, dass die Party im Ameisentrakt des Museums stattfand. Das war genauso gruselig, wie es sich anhörte.

Die Wände waren mit zwei Glasscheiben verkleidet, zwischen denen Ameisen zur Schau gestellt waren. Wenn er nicht so ein Familienmensch wäre, hätte er nie im Leben einen Fuß in diesen Raum gesetzt. Lieber hätte er sich in seiner Hütte eingeschlossen, um die Gemälde zu vollenden, die er längst verkauft hatte. Beziehungsweise, die »Hughston« verkauft hatte, einer von Harbor Citys begehrtesten - und geheimnisumwobensten - Künstlern.

Seine Brust verengte sich bei dem Gedanken an all die kleinen Notlügen, die er seiner Familie über die Jahre aufgetischt hatte, um sein Doppelleben zu verschleiern. Sie hielten ihn für einen reichen Playboy, den nur interessierte, wie er das nächste Supermodel ins Bett bekam, und so sollte es auch bleiben.

Dennoch: Wenn seine Familie ihn brauchte, war er zur Stelle, selbst wenn er dazu in einen Raum voller Ungeziefer musste.

»Komm, wir mischen uns unter die Gäste«, verkündete seine Mutter in diesem Tonfall, der keine Widerrede duldete. Sie schob ihren Arm unter seinem Ellbogen hindurch und marschierte los.

Er schüttelte den Kopf. Na, dann von mir aus. Dank seiner Größe konnte er über die Köpfe hinweg beobachten, wie sich die Gästeschar vor ihnen teilte, als würde er die Queen über den roten Teppich geleiten. Manche nickten zum Gruß, andere versuchten, Helene Carlyles Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Seine Mutter bedankte sich mit einem huldvollen Kopfnicken, ließ sich aber nicht aufhalten. Stattdessen steuerte sie auf Hudsons älteren Bruder Sawyer zu, der mit seinem ehemaligen besten Freund Tyler Jacobson zusammenstand, ohne sich jedoch mit ihm zu unterhalten.

»Ich freue mich natürlich, dass du mich zu dieser Benefizgala begleitest«, fuhr Helene fort. »Aber es wäre mir viel lieber, wenn du eine eigene Begleiterin hättest.«

Hudson kräuselte die Lippen zu einem leisen Lächeln und hob spöttisch die Brauen - eine Angewohnheit, di

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