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Unvergessliche Gefühle Julia Bd. 1801 von ADAMS, JENNIE (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 17.02.2011
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Unvergessliche Gefühle

Lily und Zach: Er ist ein erfolgreicher Unternehmer, sie seine Sekretärin ... Vom ersten Augenblick an fühlt sie sich wie magisch zu ihm hingezogen. Immer sinnlicher knistert es zwischen ihnen. Und gegen ihren Willen sehnt Lily sich bald nur noch nach einem: heißen Küssen im Büro. In der Hoffnung, dass das verzehrende Verlangen nach Zachs Nähe dann ein Ende hat, verbringt sie eine leidenschaftliche Liebesnacht mit ihm. Doch ehe sie es sich versieht, verrät sie stattdessen zum allerersten Mal in ihrem Leben ihren größten Grundsatz: Verlieb dich nie in deinen Chef!

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 160
    Erscheinungsdatum: 17.02.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783863494988
    Verlag: CORA Verlag
    Serie: Julia Bd.1801
    Größe: 295kBytes
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Unvergessliche Gefühle

1. KAPITEL

"Sind Sie Zachary Swift?" Lily stand im Türrahmen eines eleganten Büros in einem modernen Glasgebäude in der Innenstadt von Sydney und musste gegen die Angst ankämpfen, die ihr die Kehle zuzuschnüren drohte. Hoffentlich klang sie ruhig und souverän. "Ich bin Lily Kellaway, Besitzerin von Best Secretarial Agency . Ich möchte ... mit Ihnen über die Beschwerden sprechen, die Sie gegen meine Mitarbeiterin erhoben haben."

Natürlich konnte er sich schlichtweg weigern, mit ihr zu reden. Er konnte sie verklagen und ihre aufstrebende Agentur damit ruinieren. Dessen war sich Lily mehr als bewusst, dennoch musste sie selbstsicher und kompetent auftreten - wie eine Frau, die in der Lage war, die verfahrene Situation zu retten.

"Ja, ich bin Zach Swift, und es ist sicherlich keine belanglose Beschwerde, die ich gegen Rochelle Farrer erhebe." Er saß an seinem Schreibtisch. Breite Schultern, dunkles Haar, maskuline Züge. Seine ganze Haltung drückte Selbstbewusstsein aus.

"Ich bezweifle die Rechtmäßigkeit Ihrer Anschuldigungen keineswegs." Wie sehr wünschte sie sich, das Gegenteil beweisen zu können, doch leider entsprach alles der Wahrheit. "Aber ich bin bereit, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen."

"Deshalb sind Sie hier? Um etwas in Ordnung zu brin gen, das bereits geschehen ist?" Irritiert runzelte er die Stirn. "Ich dachte, ich hätte meinen Standpunkt deutlich gemacht, als wir vor einer halben Stunde miteinander telefoniert haben."

Lily erinnerte sich nur zu gut an den Schock, den sie bei diesem Anruf empfunden hatte. Entsetzen und Verlegenheit hatten sie daran gehindert, zu einer Einigung mit ihm zu kommen. Während sie noch verarbeiten musste, was sie da hörte, erklärte er ihr bereits, dass er nichts mehr mit ihrer Agentur zu tun haben wolle, und legte auf.

"Sie haben einige Dinge angesprochen, als wir miteinander telefonierten." Der verwaiste Sekretärinnenschreibtisch in seinem Vorzimmer schien sie geradezu verhöhnen zu wollen. Krampfhaft umklammerte sie das Notizheft in ihrer linken Hand und betete, dass er ihr eine Chance geben würde. "Ich würde gerne über diese Dinge reden, jetzt, wo ich die Zeit hatte, alle Fakten einzuholen."

Bitte, lieber Gott, lass mich nicht die Rede vergessen, die ich im Taxi dreimal einstudiert habe.

" Was gibt es noch zu bereden? Ich habe Ihre Mitarbeiterin gefeuert. Ende der Diskussion." Mit einer verärgerten Geste knallte er eine Akte zu, die auf seinem Schreibtisch lag, stand auf und durchquerte den Raum, bis er etwa zwei Schritte vor ihr stehen blieb.

Er war gut einsneunzig groß, von athletischer Statur und ganz eindeutig sehr wütend. Das Schlimme war, dass ihre Agentur die Verantwortung dafür trug. Innerlich zitterte Lily. Doch es geschah auch noch etwas anderes. Etwas gänzlich Unerwartetes. Während sie in seine dunklen, funkelnden Augen blickte, spürte sie eine Mischung aus Interesse und Neugier. Ihr stockte der Atem. Sie fühlte sich doch nicht etwa zu ihm hingezogen, oder? Nein, das konnte nicht sein. Es handelte sich sicherlich nur um eine Art nervöse Reaktion.

Ja, das musste es sein. Sehr gut. Abgesehen von allem an deren hatte sie im Moment nämlich gar keine Zeit für eine Beziehung zu einem Mann. Sie war viel zu beschäftigt. Und in ihrer ganzen Art war sie mehr als unzulänglich. Man musste sich doch nur ihr Verhältnis zu ihren Eltern anschauen. "Alles, was ich von Ihnen erbitte, sind ein paar Minuten Ihrer Zeit. Wenn Sie mich bis zum Ende anhören, werden diese Minuten gut investiert sein."

"Tatsächlich, Ms. Kellaway? Sie scheinen sich da ja sehr sicher zu sein."

Lily glättete ihren grünen Rock und zupfte an dem dazu passenden Blazer. "Ich habe eine Lösung."

"Ach, wirklich? In der vergangenen Woche bin ich sexuell belästigt worden, während Ihre Mitarbeiterin ihre Pflichten ignoriert hat." Sein Blick drückte

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