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Venusakt Erotischer Roman von Summersby, Jona (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 08.11.2013
  • Verlag: Plaisir d'Amour Verlag
eBook (ePUB)
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Venusakt

Zwei hinreißende Männer, eine Frau, zahllose sinnliche Berührungen und Verführungen Nur widerwillig fährt Lena mit ihrer Freundin Stella nach Italien zu diesem Kunst-Seminar, von dem Stella so schwärmt. Kaum in Italien angekommen, dämmert ihr, warum Stella so von den Künstlern Tom und Lucian schwärmt: Die beiden Maler sind teuflisch attraktiv, und sie bescheren Lena sinnliche Tagträume. Lena wird von Tom und Lucian auserkoren, als Modell für ein erotisches Kunst-Projekt zu arbeiten. In den darauffolgenden Tagen lässt sich Lena immer wieder im Namen der Kunst verführen, und ihre lustvollsten Fantasien werden zur Wirklichkeit! Doch bald merkt sie, dass ihr Interesse an den Protagonisten dieses erotischen Spiels über reines Kunst-Interesse hinausgeht ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 143
    Erscheinungsdatum: 08.11.2013
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864950797
    Verlag: Plaisir d'Amour Verlag
    Größe: 524kBytes
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Venusakt

Kapitel 1

Mit angezogenen Beinen saß Lena auf dem Bett, betrachtete gelangweilt ihre Freundin Stella, die alles aus dem Kleiderschrank in den Koffer warf, was irgendwie "heiß" aussah. Lena verspürte überhaupt keine Lust, mit Stella zu diesem komischen Künstler-Workshop nach Norditalien an den Ledro-See zu fahren. Sie hatte auch keine Ahnung, was sie da sollte. Zum einen war sie seit vier Wochen wieder solo, zum anderen hatte sie noch nie künstlerische Ambitionen gehabt. Ihr stand der Sinn mehr nach Kuscheldecke, Sofa, Schokolade, Tee und einer Familienpackung Taschentücher, denn noch immer kam sie über die Trennung von ihrem Freund nicht hinweg. Obwohl ihr in der letzten Zeit schon aufgefallen war, dass Thomas und sie eigentlich nicht viel Gemeinsamkeiten hatten, der Sex schon sehr lange auf der Strecke geblieben war, so empfand sie doch kein befreiendes Gefühl, als er ihr mitteilte, dass er diese Beziehung beende.

Und im Moment verstand Lena überhaupt nicht, wozu man zu einem Workshop die heißesten Fummel einpacken sollte. Also gesellte sie sich zur laut protestierenden Stella, um die Aktion Kofferpacken selbst in die Hand zu nehmen. Zielsicher warf sie Jeans, ausnahmsweise auch mal eine Latzjeans, ausgeleierte T-Shirts, alte gerippte Unterhemden, Jeansjacke und ihre heiß geliebten Boots in den Koffer, schloss ihn so energisch, dass Stellas Einwände im Keim erstickt wurden.

Vor einer Woche hatte Stella die Idee gehabt, ihre Freundin zu diesem Workshop mitzunehmen. Sie war schon einmal dort gewesen, und obwohl sie sich in einer festen Beziehung befand, hatte sie sehr viel "Spaß" gehabt. Verstehen konnte Lena das nur bedingt, aber natürlich hörte sie sich Woche für Woche an, wie Stella die dort anwesenden Dozenten in den Himmel lobte – und zwar nicht ihre künstlerischen Fähigkeiten – sondern mehr ihre anziehende Ausstrahlung. Sobald die Sprache auf dieses Thema kam, war Stella Feuer und Flamme, total aufgedreht. Lena hatte keine Chance, diesem einwöchigen "Dann-kommst-du-auf-andere-Gedanken-Urlaub" zu entkommen. Natürlich wusste sie auch, dass ihre Freundin es nur gut meinte.

Nachdem alle Taschen und Koffer in Stellas Wagen verstaut waren, tranken sie einen Kaffee und sahen sich noch einmal die Strecke an. Es war eine weite Strecke, dazu ein ganzes Stück über die Landstraße, was auch seinen Reiz hatte. Jedenfalls für den, der dies mit Sinn und Interesse wahrnimmt. Lena konnte sich nicht vorstellen, an dieser langsamen Fahrt auf der Straße Gefallen zu finden. Sie kamen wider Erwarten gut voran, sodass sie nach wenigen Stunden schon von der Autobahn abfuhren. Nach einiger Fahrtdauer auf der Landstraße wurde Stella schon ganz unruhig, ja regelrecht euphorisch. Sie bejubelte die Landschaft, die Ruhe und das Blau des Himmels.

Stella wollte sich jedenfalls die Dozenten ansehen und erst dann entscheiden, in welche künstlerische Richtung sie gehen wollte. Lena war es egal. Zeichnen lag ihr schon während der Schulzeit nicht, auch für diverse Bastelarbeiten konnte sie sich noch nie begeistern.

"Gleich sind wir da!", rief Stella, die vor lauter Aufregung schon ganz rote Wangen hatte. Sie bogen in eine mit alten Bäumen gesäumte Allee ein und parkten dann an dem Rondell, das vor einem prächtigen Gebäude lag. Das Anwesen war atemberaubend. Ein sehr gepflegter alter Herrensitz mit einem mehr als großzügigen Garten, einer breiten Treppe und einer wunderschönen Flügeltür. In Windeseile zerrte Stella ihre Freundin aus dem Auto, drückte ihr den Koffer in die Hand, und als sie durch die Eingangstüre des Prachtbaues schritten, gelangten sie in eine große Halle mit Steinboden und verzierten Sä

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