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Verboten sexy, dieser Mann! von Mann, Catherine (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 03.11.2015
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Verboten sexy, dieser Mann!

Whit Daltry ist ein rotes Tuch für die schöne Tierschützerin Megan. Denn der skrupellose Tycoon will im Naturparadies vor der Stadt ein Bürogebiet bauen! Doch als ein Tornado über das Land fegt, rettet ausgerechnet Whit ihrer Tochter das Leben. Spontan gibt Megan ihm einen Dankeskuss - und entfacht ein Feuerwerk verbotener Fantasien. Ob Whit den Kuss auch nicht vergessen kann? Plötzlich hilft er ihr, wo er nur kann. Und bald entlädt ihr Verlangen sich in heißen Liebesnächten. Schon glaubt Megan, sie hätte das große Glück gefunden - da macht sie eine verheerende Entdeckung ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 03.11.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733721503
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 873 kBytes
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Verboten sexy, dieser Mann!

1. KAPITEL

Ein scharfer Schmerz durchzuckte Megan Maguire, als der Airbag sich blitzschnell aufblies und sie gegen den Sitz drückte. Ihr war, als würde ihr die Luft aus der Lunge gepresst, und vorübergehend war sie einer Ohnmacht nahe. Dann überfiel sie Panik. Was war das? Erst nach ein paar Schrecksekunden begriff sie, was geschehen war. Ein Baum war auf ihre Kühlerhaube gefallen, hatte die Windschutzscheibe zersplittert und den Wagen abrupt stoppen lassen. Das hatte den Airbag ausgelöst. Dreißig Zentimeter weiter, und der Baum hätte das Autodach zerschmettert. Was dann von ihr übrig geblieben wäre, darüber wollte sie lieber nicht nachdenken.

Oh Gott, auch das noch! Sie war bereits auf dem Weg zum Kindergarten ihrer Tochter, als die Tornadosirenen losheulten. Kein Wunder, dass die Straßen wie leer gefegt waren. Sie war offenbar die Einzige in ganz Royal, die wahnsinnig genug war, trotzdem weiterzufahren. Aber sie musste zu ihrer Tochter, unbedingt. Jetzt dringender denn je.

Megan schob den schlaffen Airbag beiseite und versuchte die Fahrertür zu öffnen, was ihr mit einiger Mühe auch gelang. Sie stemmte sich gegen den starken Wind, der herabprasselnde Regen hatte sie im Nu durchnässt. Aber sie musste weiter, sie musste zu Evie.

Wenn sie bloß rechtzeitiger aus dem Tierheim weggefahren und mit Evie um eins ins Kino gegangen wäre, wie sie es geplant hatte. Dann wäre das Kind jetzt wenigstens bei ihr. Aber es war etwas dazwischengekommen, und Megan nahm ihren Beruf als Geschäftsführerin des Tierheims sehr ernst. Auch weil sie den Job brauchte. Evies Vater hatte sich sofort aus dem Staub gemacht, als sie ihm von der ungeplanten Schwangerschaft erzählt hatte. Das war sehr bitter, und ihr erster Impuls war gewesen, das Kind zur Adoption freizugeben. Doch als sie im vierten Monat die ersten Bewegungen ihres Babys spürte, hatte sie die Formulare nicht mehr ausfüllen können und beschlossen, das Kind allein aufzuziehen.

Jetzt war Evie vier Jahre alt und der Mittelpunkt in Megans Leben. Sie musste sie finden. Entschlossen strich sie sich das nasse Haar zurück und machte sich auf den Weg. Der Kindergarten war nur eine knappe Meile entfernt. Hoffentlich, hoffentlich hatte das Gebäude nichts abgekriegt. Ihr wurde ganz elend, wenn sie an das kleine Holzhaus dachte, das ihr gleich so gut gefallen hatte. Aber natürlich hatte sie bei ihrer Wahl nicht an so etwas wie einen Tornado gedacht. Wenn das Cottage nun zusammengebrochen war und die Kinder unter sich begraben hatte ...

Das durfte nicht sein. Entschlossen kämpfte sie sich vorwärts. Die Stadt hatte es schlimm erwischt, viele Häuser waren zerstört, Autos lagen auf dem Dach, Bäume waren entwurzelt und versperrten den Weg. Der Tornado war wie ein riesiger Rasenmäher durch die Stadt gefegt und hatte alles, was ihm in die Quere gekommen war, dem Erdboden gleichgemacht. Doch Megan ließ sich nicht davon abhalten. Evie ... Sie kletterte über jedes Hindernis, vorwärts, nur vorwärts ...

Der Regen peitschte ihr ins Gesicht, doch sie achtete nicht darauf. Das Heulen des Sturms übertönte alle anderen Geräusche. Aber hatte sie da nicht eben etwas gehört? Megan, Megan ... Hatte da gerade jemand ihren Namen gerufen, oder halluzinierte sie bereits? Sie blieb stehen und sah sich hastig um. Zwanzig Meter entfernt stand eine Gruppe von Menschen vor einem Haus, das erstaunlicherweise verschont geblieben war. Ein Mann sah in ihre Richtung. Es war ... tatsächlich: Whit Daltry, der Besitzer von Daltry Property Management ! Ausgerechnet er! Seit dreieinhalb Jahren nervte er sie, und sie versuchte, ihm aus dem Weg zu gehen, wann immer es möglich war.

Aber diesmal konnte sie ihm nicht entgehen. Das Schicksal meinte es wirklich nicht gut mit ihr.

"Megan! Megan!" Das war wieder Whits Stimme. "Kommen Sie schnell hier ins Haus!"

"Nein!", schrie sie zurück. "Ich kann nicht!"

"Was?" Mit

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