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Verbotene Sehnsucht Roman von Kendall, Beverley (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 19.12.2011
  • Verlag: Blanvalet
eBook (ePUB)
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Verbotene Sehnsucht

So verführt man den Mann seines Herzens ... mit purer Erotik An Verehrern mangelt es der süßen Missy Armstrong nicht, doch zum Kummer ihres Bruders lehnt sie einen Antrag nach dem anderen ab. Missys Herz schlägt nur für James Rutherford. Doch seit einem leidenschaftlichen Kuss vor drei Jahren versucht der beste Freund ihres Bruders, ihr aus dem Weg zu gehen - aber das schreckt Missy nicht ab, und sie beginnt, den Mann ihres Herzens nach allen Regeln der Kunst zu verführen ... Beverly Kendall ist ein wahrer Tausendsassa: Sie hat einen Vollzeitjob in der Technikbranche, einen Sohn, dem sie in eigenen Worten ihre grauen Haare zu verdanken hat, sie geht regelmäßig zu Handarbeitskreisen, um ihre Freundinnen zu treffen - und sie schreibt Bestseller, die in ihrer Lieblingsstadt London spielen und England in einer Zeit zeigen, in der die Ladies noch prächtige Kleider trugen, damit aber kaum durch normal breite Türen passten.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 416
    Erscheinungsdatum: 19.12.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641065485
    Verlag: Blanvalet
    Originaltitel: Sinful Surrender
    Größe: 751 kBytes
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Verbotene Sehnsucht

21 (S. 266-267)

Nun, was haben Sie jetzt vor?" James blickte Lady Victoria ins Gesicht und konnte kaum glauben, dass er es mit derselben Frau zu tun hatte, die er in den vergangenen Jahren gekannt hatte. Sie strahlte eine innere Wärme aus, die ihre hübschen Gesichtszüge noch attraktiver und weicher machte. "George und ich haben eine Sondererlaubnis erwirkt und werden nächste Woche heiraten. Im Moment hält er sich in Bedfordshire auf, um das Haus dort für uns einzurichten.

Ich werde nach der Hochzeit dort leben, und sobald das Parlament in die Ferien geht, wird er mir folgen." Ihre blauen Augen schimmerten glücklich, als sie den Namen ihres Verlobten aussprach. "Und Ihre Eltern?" James war bereits zu Ohren gekommen, dass die Marchioness angeblich mit allen nur denkbaren Krankheiten zu Bette lag. Ein Vorwand, wie jeder wusste, um sich nicht in Gesellschaft zeigen zu müssen. Lady Victorias Lächeln verflüchtigte sich für einen Moment.

"Sie können sich sicher unschwer vorstellen, wie enttäuscht meine Mutter ist." James fand diese Beschreibung, gelinde gesagt, untertrieben, wenn er an die hochfliegenden Pläne von Lady Cornwall dachte. "Wie auch immer, Papa zumindest hat sich zu meiner Überraschung sehr ungewöhnlich verhalten. Er will nicht, dass ich das gleiche Schicksal erleide wie Lillian. Und weil bereits ein Kind unterwegs ist, ist er bereit, meine Verbindung mit George zu unterstützen."

Ein kurzes Lachen kam ihr über die Lippen. "Außerdem glaube ich, dass ich ziemlich überzeugend geklungen habe mit meiner Drohung, dass ich George in jedem Fall heiraten werde, mit oder ohne seine Einwilligung. Dass ich wegen eines Mannes auf meine Mitgift verzichten wollte, muss ihn völlig schockiert haben. Vor allem für einen, den Mama stets als Niemand bezeichnet. Als Habenichts." Bewundernd schüttelte James den Kopf. Offensichtlich besaß Victoria ein weitaus größeres Maß an innerer Stärke, als er es für möglich gehalten hatte. "Nun, dann sieht es ja ganz danach aus, als würden sich die Dinge für Sie positiv entwickeln."

Die Miene der jungen Frau wurde ernst. "Ich bin heute Abend nur hergekommen, um in Ruhe mit Ihnen zu sprechen. Obwohl ich George wiederholt versichert habe, dass zwischen uns niemals mehr als nur Freundschaft existierte, fühlt er sich immer noch unbehaglich wegen unserer Beziehung." Sie seufzte. "Aber um aufrichtig zu sein, ohne Sie hätte es keine Zukunft für mich und ihn gegeben. Ich stehe für immer in Ihrer Schuld. Sie haben sich als wahrer Gentleman erwiesen trotz all der Dinge, die passiert sind. Ich habe mich überaus selbstsüchtig verhalten und kann nicht unbekümmert mein Leben mit George beginnen, ohne zu wissen, ob durch mich Ihre Beziehung zu Missy Armstrong ruiniert wurde.

Aber nachdem ich Sie heute Abend zusammen beobachten konnte, fühle ich mich immerhin etwas erleichtert." James blinzelte, und sein Herz schien für eine Schrecksekunde stehenzubleiben. Was wusste sie über ihn und Missy? "Ich nehme an, dass Sie mich gleich aufklären werden, worüber Sie sprechen?" Victoria warf ihm einen wissenden Blick zu und lächelte amüsiert. "Mein lieber Lord Rutherford, tun Sie nicht so. Machen Sie ihr nicht den Hof?

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