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Verhängnisvolle Begierde Erlebe die Lust an der Unterwerfung von Stern, Eva (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 17.09.2012
  • Verlag: SALAX
eBook (ePUB)
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Verhängnisvolle Begierde

Als die unscheinbare Henrietta den charismatischen Kunststudenten Ricardo kennenlernt, ändert sich ihr graues Dasein schlagartig. Er will erotische Bilder mit ihr fotografisch inszenieren und - inhaltlich fortsetzen! Henrietta willigt ein, Modell zu stehen und erfährt so zum ersten Mal in ihrem Leben zügellose Lust. Die Bilder werden immer gewagter und düsterer, aber für Ricardo ist sie zu allem bereit. Ihr wachsendes unnachgibiges Verlangen, sich endlich mit dem attraktiven Künstler zu vereinigen, soll jedoch erst im Zusammenhang mit dem geheimnisvollen letzten Bild gestillt werden. Doch was Ricardo verlangt, schockiert sie zutiefst. Ist sie bereit für ihn und seine Kunst dieses großes Opfer zu bringen, um etwas Einzigartiges und nie Dagewesenes zu inszenieren?

Eva Stern ist die Heldin des harten SM, mit ihrem Debüt Erniedrigt eroberte sie sich im Handumdrehen eine Fangemeide.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 196
    Erscheinungsdatum: 17.09.2012
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783939239871
    Verlag: SALAX
    Serie: Dunkelkammer Bd.1
    Größe: 545 kBytes
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Verhängnisvolle Begierde

Allein und unbeobachtet, berauscht vom Wein und den unverarbeiteten Eindrücken der letzten Stunde fiel plötzlich jegliche Scham von Henrietta ab. Sie war die Venus! Zum ersten Mal in ihrem Leben hatte sie das Verlangen, dem eigenen wollüstigen Treiben im Spiegel zuzuschauen. Rasch zerrte sie die biederen Kleidungsstücke von ihrem erhitzten Körper, schleuderte den durchnässten Slip in die Ecke und löste hektisch das Haarband. Mit lüsternen Blicken konnte sie ihren nackten Leib nun eingehend in Augenschein nehmen. Den Hals abwärtswandernd verharrte Henriettas Blick an den aufgerichteten Spitzen ihrer üppigen Brüste. Genüsslich ließ sie ihre Mittelfinger langsam und beharrlich um die harten Knospen kreisen Immer dichter kamen sie dabei den erwartungsfrohen Zentren. Berührten sie erst sachte und rieben ihre nimmersatten Nippel bald immer fester und gieriger. Hemmungslos drängte Henriettas Stöhnen immer unbeherrschter aus ihrer Kehle, während sie die aufgerichteten Brustwarzen zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger zwirbelte oder sie mit ihren scharfen Fingernägeln bearbeitete. ... /Meine Titten! / Es stimulierte Henrietta enorm, vulgäre Ausdrücke zu denken und mehr noch, sie gar auszusprechen: Geil ... Titten ... Möse ... ficken ... lecken ... Schwanz ... lutschen ... "Schwanz lutschen" gehörte eindeutig zu ihren absoluten Favoriten. "Ricardo ... leck mich! Fick mich! Lass mich deinen Schwanz lutschen ... lutschen ... lutschen!" Voller Verlangen ließ sie ihre Zunge schneller und schneller hervorschnellen. Züngelte mit ihrer Spitze lustvoll über die Lippen hinweg und leckte ausgiebig den imaginären, formvollendeten Schwanz des heißblütigen Adonis-Ricardo! Das verräterische Glitzern auf den Innenseiten ihrer Schenkel zog Henriettas Aufmerksamkeit alsbald auf das weibliche Pendant in ihrer Körpermitte. Gierig verlangte ihre Möse längst gleichermaßen nach Befriedigung. Wie ein stummer Schrei nach Erfüllung erschien Henrietta der sich in kleinen, nicht enden wollenden Schüben über die weiße Haut ergießende Nektar.

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