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Verlieb dich, verlieb dich nicht Dean & Kristy von Görner, Alexandra (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 13.05.2016
  • Verlag: Forever
eBook (ePUB)
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Verlieb dich, verlieb dich nicht

Die erfolgreiche Schauspielerin Kristy Hayes ist wunschlos glücklich, ihr Leben ist (fast) perfekt. Besonders, seit sie mit Langzeitfreund Oliver verlobt ist. Aber warum bleiben in letzter Zeit die Schmetterlinge im Bauch aus, wenn Oliver sie küsst? Wenn Trauzeuge Dean sie dagegen ansieht, fliegt gleich ein ganzer Schwarm los. Blöd nur, dass er ihr bester Kumpel und zudem ein absoluter Player ist. Dean ist ein Superstar der Premier League. Und nicht nur die Fußballfans liegen ihm zu Füßen, auch die Frauen Londons stehen bei ihm Schlange. Wie ärgerlich, dass er sich in die einzige Frau verliebt hat, die er nicht haben kann: seine beste Freundin Kristy. Seine verlobte beste Freundin Kristy, deren Glück er niemals zerstören würde. Die beiden sollten wohl besser auf ihren Verstand hören, denn was weiß schon das Herz? Von Alexandra Görner sind bei Forever erschienen: In der London-City-Reihe: Verliebt, verlobt, vielleicht Süße Küsse unterm Mistelzweig Sie dürfen die Nanny jetzt küssen Land, Luft und Liebe Halbzeitküsse Verlieb dich, verlieb dich nicht Heißkalte Winterküsse Küssen ist die beste Verteidigung In der Montana-Kisses-Reihe: Verlieben ausdrücklich erlaubt Alexandra Görner ist 33 Jahre alt und lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in einer kleinen Stadt in Sachsen. Sie arbeitet in einem Zuliefererbetrieb für die Automobilindustrie und schreibt nur in ihrer Freizeit. Die verbringt sie außerdem am liebsten mit ihrer Familie und natürlich mit tollen Büchern.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 120
    Erscheinungsdatum: 13.05.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958180970
    Verlag: Forever
    Serie: London-City 6
    Größe: 4166 kBytes
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Verlieb dich, verlieb dich nicht

Dean

Helle Sonnenstrahlen brachen durch üppiges grünes Blattwerk hochgewachsener Buchen, beschienen mein Gesicht und ließen das Wasser des Coln River, den wir seit ein paar Meilen entlangjoggten, glitzern.

Ich richtete meinen Blick nach vorn, sog die frische, klare Waldluft tief in meine Lungen und beobachtete schamlos Kristys süßen Hintern, der in den knappen Laufshorts sogar noch verführerischer aussah als sonst.

Es gefiel mir, morgens laufen zu gehen, in London genauso wie hier in der näheren Umgebung von Bibury, einem kleinen verträumten Örtchen, eingebettet in die malerische Landschaft der Cotswolds. Doch am meisten gefiel es mir, mit Kristy joggen zu gehen.

"Ich brauche eine Pause", sagte Kristy atemlos und blieb stehen. Das Sonnenlicht zauberte goldene Reflexe in ihr glänzendes braunes Haar.

Um Atem ringend beugte sie sich hinab, stützte die Hände auf ihren Knien ab und schnappte weiter nach Luft. Ihr lose geflochtener Zopf rutschte dabei über die Schulter und lenkte meinen Blick auf ihr Dekolleté, das sich bei jedem Atemzug verführerisch hob und senkte.

"Dagegen ist nichts einzuwenden", gab ich locker zurück, während ich neben ihr stehen geblieben war und meinen Blick nicht von ihr lösen konnte.

Kristy sah zu mir auf, ihre Augen funkelten.

"Du bist nicht ein bisschen außer Atem", stieß sie hervor und fügte hinzu: "Das kann einfach nicht normal sein."

Belustigt gab ich zurück: "In meinem Job schon."

Unsere kurze Pause kam mir allerdings gerade recht. Denn es gab etwas, das musste ich Kristy unbedingt sagen.

Seit einer gefühlten Ewigkeit überlegte ich, wie ich das Thema, dass mich nachts nicht mehr schlafen ließ, endlich zur Sprache bringen sollte. Ich verstand meine Gefühle selbst nicht richtig, wie sollte ich sie dann Kristy erklären?

Seit der Schulzeit war Kristy meine beste Freundin, und daran hatte sich bis heute nichts geändert. Trotz der Entfernung, die uns mittlerweile trennte, hatten wir es geschafft, unsere jahrelange Freundschaft aufrechtzuerhalten. Auch wenn sich unser Leben in völlig verschiedene Richtungen entwickelt hatte. Im letzten Schuljahr wurde ein Talentscout auf mich aufmerksam, und ich unterzeichnete kurze Zeit später einen Vertrag bei dem beliebtesten Fußballclub des Landes, London City. Schon bald stieg ich von der zweiten Liga in die erste auf und Kristy verschlug es nach dem Studium an der Schauspielschule nach Hollywood. Sie schaffte es durch ihr Talent spielend, aus dem Schatten ihrer berühmten Eltern, Declyn Hayes, Mode- und Lifestyle-Fotograf, und Dahlia Hayes, Konzertpianistin, zu treten. Wenn es ihre Zeit zuließ, verbrachte Kristy die Drehpausen meist auf dem Landsitz ihrer Familie in Bibury, und das wiederum gab uns die Möglichkeit, uns öfter zu sehen.

Doch in letzter Zeit hatte sich auch etwas verändert. Denn das, was ich für Kristy empfand, hatte nichts mehr mit reiner Freundschaft zu tun. Für mich war es längst viel mehr als das. Kristy war wunderschön, intelligent, witzig und trotz ihres großen Erfolges auf der Leinwand so unglaublich bodenständig geblieben. Wenn ich sie sah, oder nur ihre Stimme hörte, war alles andere unwichtig. Ich war so wahnsinnig verliebt in sie, dass es mir manchmal richtig Angst machte. Wie sagte ich ihr das am besten? Und ihre Reaktion: Würde ich wirklich mit einer Abfuhr klarkommen? Mein Geständnis könnte unsere Freundschaft zerstören.

"Ich muss dir etwas erzählen", begann ich. Ich musste Kristy endlich die Wahrheit sagen, sonst würde ich noch komplett durchdrehen. Dieses Gespräch schob ich schon viel zu lange vor mir her. Jetzt gab es kein Zurück mehr.

Kristy sah lächelnd zu mir auf. Der freudige Glanz in ihren braunen Augen ließ mein Herz schneller schlagen und bescherte mir ein wohliges Ziehen im Bauch. Ich war total verrückt nach ihr und würde alles riskieren, um mit ihr zusammen zu sein. Doch dann rutschte eine goldene Kette aus Krist

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