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Verliebt, verführt - verzaubert von dir Baccara Bd. 1536 von DUNLOP, BARBARA (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 17.02.2011
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Verliebt, verführt - verzaubert von dir

Kristy Mahoney schwebt wie auf Wolken! Erst die Luxussuite, danach die romantische Fahrt im Heißluftballon, und anschließend mit Jack durch die Straßen von Las Vegas schlendern. Er ist der attraktivste Mann, dem sie je begegnet ist! Als er ihr spontan einen Heiratsantrag macht, sagt Kristy glücklich Ja. Dabei hat sie den Chef des Modeimperiums gerade erst kennengelernt. Die Designerin verliebt sich unsterblich in den Multimillionär, denkt Kristy und lächelt versonnen. Doch nach der Hochzeit erwacht sie jäh aus ihren Träumen. Jack soll sie mit jemandem verwechselt haben?!

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 160
    Erscheinungsdatum: 17.02.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783863499327
    Verlag: CORA Verlag
    Serie: Baccara Bd.1536
    Größe: 616 kBytes
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Verliebt, verführt - verzaubert von dir

1. KAPITEL

Jack Osland stutzte und sah dann genauer hin. Sein kleiner Gulfstream Jet stand startbereit auf einem Rollfeld des JFK-Flughafens in New York. Wie fast immer zu dieser Jahreszeit, herrschte starker Schneesturm, und Jack sah, wie die kleine zierliche Frau sich gegen den Wind stemmte.

"Wer spricht von Kidnappen?", fragte er seinen Cousin Hunter, der ihm gegenübersaß.

"Tu doch nicht so. Ich weiß genau, dass du daran denkst." Hunter drehte sich auf seinem weißen Ledersitz um, um die junge Frau besser zu betrachten.

"Dann kannst du wohl hellsehen, was?"

"Das nicht, aber ich kenne dich schließlich schon seit deinem zweiten Lebensjahr."

"Da warst du doch noch ein Säugling."

"Na und? Mir ist dieses verräterische Zucken an deiner rechten Schläfe sehr vertraut."

"Das bedeutet nur, dass ich verärgert bin." Wieder richtete er den Blick auf die Frau, die sich energisch gegen die wirbelnden Schneeflocken vorwärtskämpfte. Verärgert war im Prinzip untertrieben, und die Ursache für Jacks Zorn kam geradewegs auf ihn zu.

Sie war höchstens eins fünfundsechzig groß und schlank. Ihr Gesicht konnte er leider nicht erkennen, denn sie trug einen breitkrempigen Hut, der farblich zu ihrem beigefarbenen Mantel passte.

"Vielleicht lehnt sie ja ab", meinte Hunter hoffnungsvoll.

"Aber nur, wenn Ostern und Pfingsten auf einen Tag fallen."

Die Frau sagte ganz sicher nicht Nein. Nicht, wenn Hunters und Jacks milliardenschwerer Großvater Samuel Osland sie fragte, ob sie ihn heiraten wolle. Diese jungen Frauen wussten genau, was sie wollten.

"Hast du das gesehen?" Hunter deutete mit dem Kopf auf die zukünftige Mrs. Osland.

"Was denn?" Jetzt erst erkannte Jack, was sein Cousin meinte. Neben den Stiefeln mit den selbstverständlich sehr hohen Absätzen spazierte ein kleines Fellknäuel in einem karierten Mäntelchen. "Soll das ein Hund sein?"

"Allerdings." Er warf Jack einen triumphierenden Blick zu. "Hab ich nun recht oder nicht?"

"Dass sie einen Hund dabeihat, bedeutet noch gar nichts."

"Oh doch. Es bedeutet, dass sie nicht vorhat, in absehbarer Zeit wieder zurückzufliegen."

"Aber sie hat doch nur einen Koffer einladen lassen."

"Glaubst du nicht, dass Grandpa ihr als Erstes eine Platinkarte schenken wird? Ohne Limit? Was hältst du jetzt vom Kidnappen?"

"Unsinn, das kommt überhaupt nicht infrage." Jack war zwar verzweifelt, aber er war kein Dummkopf. Er dachte nicht daran, sein luxuriöses Penthouse in Malibu Beach gegen eine Zelle mit einer klumpigen Matratze, einem leckenden Klo und einem bulligen Zellengenossen einzutauschen, der vielleicht am ganzen Körper tätowiert war.

Noch wusste er nicht, wie er die Frau davon abhalten konnte, seinen verrückten Großvater zu heiraten. Aber er wusste eins. Ihm musste etwas einfallen, bevor der Jet in Los Angeles landete.

"Was genau hat denn deine Mutter gesagt?", fragte Hunter.

"Sie sagte, dass Grandpa wieder eine Neue aufgetan habe und sie mit uns nach Los Angeles fliegen würde. Mehr weiß ich auch nicht."

"Kannst du das irgendwie missverstanden haben?"

Jack sah seinen Cousin ungeduldig an. "Natürlich nicht. Sie hat genau das gemeint. Grandpa will wieder heiraten, und das muss ich unbedingt verhindern."

Die zukünftige Braut stand jetzt vor dem Flugzeug und hob den Kopf. Sie hatte dunkelrote Lippen, ein leicht gerötetes Gesicht und strahlend grün-blaue Augen.

"Also, sehen kann Grandpa offenbar noch sehr gut", meinte Hunter trocken.

"Ich wünschte, an seinem Hormonspiegel würde sich endlich mal was ändern", murmelte Jack und gab dem Steward Leonardo mit einem Kopfnicken das Zeichen, die Tür zu öffnen.

"Er schläft nicht mit ihnen", sagte Hunter.

Jack starrte ihn ungläubig an.

"Zumindest nicht, solange sie nicht verheiratet sind. Und danach, na ja, das hört sich mehr wie sp

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