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Villa der Herrinnen I Domina beim Shoppen (BDSM / Fetisch / Femdom-Geschichte) von T, Lady (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 23.03.2015
  • Verlag: Schwarze-Zeilen Verlag
eBook (PDF)
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Villa der Herrinnen I

Laura, die beste Freundin von Lady T möchte ein Dominastudio eröffnen. Die beiden besuchen einen Schreiner, der SM-Möbel herstellt. Herrin Laura führt die Preisverhandlungen auf ihre eigene Art und Weise und der Schreiner hat dabei viel zu leiden. Lady T beobachtet das Treiben ihrer Freundin und geilt sich an den Qualen des Mannes auf. Herrin Laura ist erst zufrieden, als Ihre Preisvorstellungen realisiert werden. Textauszug: Laura schnallte den Schreiner vom Strafbock los und fesselte ihn an ein Andreaskreuz. Dann legte sie dem Mann an beide Nippel fiese Klammern an. Er jammerte ziemlich laut rum und ich hatte schon Bedenken, dass uns vielleicht die Nachbarn hören könnten. Doch es faszinierte mich und so konzentrierte ich mich nur noch auf die beiden vor mir. Als hätte Laura nie etwas anderes gemacht, malträtierte sie den Mann, der immer lauter um Gnade flehte. Ich dachte, jetzt sei das Spiel vorbei, aber Laura war unbarmherzig. Immer fester zog sie an seinen Klammern und sein Winseln wurde immer lauter. Voller Freude lachte sie ausgelassen, offensichtlich hatte sie viel Spaß daran, den Schreiner leiden zu lassen. Als Nächstes zog sie einen Schnürsenkel aus den Schuhen des Mannes und begann, damit seinen Sack fest abzubinden. Dieser wurde sofort prall und rot. Er stöhnte leise auf, das schien ihm jetzt besser zu gefallen. Doch Laura kniff ihm in der gleichen Sekunde mit ihren langen schwarzen Fingernägeln in die Eier. Wieder jaulte der Mann auf. Inhalt in Schlagworten: BDSM, Domina, Unterwerfung, Züchtigung, Analsex, Auspeitschen, Lustfolter, . Sklave, malesub, Peitsche, Spanking, Oralsex, fesseln, Klammern, Fetisch. Im Alltag geht Lady T einem "ganz normalen" Beruf nach und fast niemand weiß von ihrem zweiten Leben als Herrin. Seit sie vor einigen Jahren ihren jetzigen Ehesklaven kennenlernte, lebt sie ihre dominanten und sadistischen Neigungen mit ihm aus und beide finden darin ihre Erfüllung. Mehr durch Zufall kam sie zum Schreiben von Femdom-Geschichten. Die sind geprägt von lustvoller Dominanz und prickelndem Sadismus. Jeder Zeile merkt man an, dass Lady T ganz genau weiß, worüber sie schreibt. Mehr Informationen über Lady T finden Sie auf ihrer Webseite: dominantelady.wordpress.com

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 20
    Erscheinungsdatum: 23.03.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783945967041
    Verlag: Schwarze-Zeilen Verlag
    Größe: 560 kBytes
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Villa der Herrinnen I

Als der Schreiner begann, die Funktionen der Möbelstücke ausführlich zu beschreiben und dabei immer die passende Position einnahm, bemerkte ich ein immer stärker werdendes Kribbeln auf meiner Haut. Laura, die sich vollkommen souverän verhielt, legte bald selbst Hand an und beide schienen immer mehr Genuss an dem Verkaufsgespräch zu finden. Laura schlüpfte in eine Rolle, die ich mir bis zu dem Zeitpunkt nie bei ihr hätte vorstellen können. Sie kommandierte den Mann immer mehr herum, band ihn schnell und geschickt an den verschiedenen Möbelstücken fest, tätschelte seinen Hintern und schlug auch schon mal fester zu. Es dauerte nicht lange, da hatten beide vergessen, dass ich noch da war, und kamen richtig in Fahrt. Ihr Testsklave, wie sie ihn jetzt nannte, hatte schon seit einigen Minuten einen ausgewachsenen Ständer und redete Laura nur noch mit Herrin an. Immer öfter schlug sie ihn entweder mit der flachen Hand ins Gesicht oder auf sein Hinterteil, das inzwischen recht rot aussah. Ihm schien das außerordentlich gut zu gefallen, denn er bedankte sich für jeden Schlag bei ihr und bettelte um mehr. Laura verlangte von ihm sich über den Strafbock zu legen und ich war erstaunt, wie schnell und routiniert sie ihn darauf fixierte. Sie drehte sich kurzerhand um, ging in die Werkstatt und kam mit einer schmalen langen Holzlatte zurück. Ohne zu zögern, schlug sie seinen roten Arsch nun mit der Holzlatte. Das klatschende Geräusch erregte mich und ich spürte, wie mir das Blut in die Lenden schoss. Laura schnallte den Schreiner vom Strafbock los und fesselte ihn an ein Andreaskreuz. Dann legte sie dem Mann an beide Nippel fiese Klammern an. Er jammerte ziemlich laut rum und ich hatte schon Bedenken, dass uns vielleicht die Nachbarn hören könnten. Doch es faszinierte mich und so konzentrierte ich mich nur noch auf die beiden vor mir. Als hätte Laura nie etwas anderes gemacht, malträtierte sie den Mann, der immer lauter um Gnade flehte. Ich dachte, jetzt sei das Spiel vorbei, aber Laura war unbarmherzig. Immer fester zog sie an seinen Klammern und sein Winseln wurde immer lauter. Voller Freude lachte sie ausgelassen, offensichtlich hatte sie viel Spaß daran, den Schreiner leiden zu lassen. Als Nächstes zog sie einen Schnürsenkel aus den Schuhen des Mannes und begann, damit seinen Sack fest abzubinden. Dieser wurde sofort prall und rot. Er stöhnte leise auf, das schien ihm jetzt besser zu gefallen. Doch Laura kniff ihm in der gleichen Sekunde mit ihren langen schwarzen Fingernägeln in die Eier. Wieder jaulte der Mann auf. Ich saß noch immer still auf meinem Stuhl und wollte die beiden in keinster Weise unterbrechen oder erinnern, dass ich auch noch da war. Mir begann das Ganze, immer mehr Spaß zu machen. Es gefiel mir, wie der Mann unter Lauras Torturen zu leiden hatte und wie er vor Schmerzen jammerte. Langsam rutschte ich auf meinem Hintern hin und her. Ich spürte, dass ich zwischen den Beinen immer feuchter wurde. Wäre das jetzt ein Pornofilm, den ich mir zu Hause angesehen hätte, würde ich längst an mir rumspielen, so wie ich es manchmal tat, wenn ich geil war.

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