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Vita Servi - Ein Sklave zwischen Klausuren und anderen Prüfungen von Rieder, Annette (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 11.10.2016
  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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Vita Servi - Ein Sklave zwischen Klausuren und anderen Prüfungen

Die Erfolgsstory des Studenten Thomas und seiner Herrin Steffi geht weiter! Schon lange hat Thomas seit ihrem ersten Treffen nichts mehr von Steffi gehört - viel zu lange. Keine gute Voraussetzung, um sich mit klarem Kopf auf die anstehenden Klausuren vorzubereiten! Doch seine Herrin befiehlt ihn im rechten Augenblick zu sich. Im Bann seiner devoten Leidenschaft lässt sie ihn den Zusammenhang zwischen 'Lernen' und 'Gelehrsamkeit' mit allen Sinnen erfahren. Thomas ahnt jedoch nicht, welch besonderen Auftrag Steffi noch für ihn bereithält ... Annette Rieder ist eine junge deutsche Studentin, die sich erst spät mit der Welt des BDSM vertraut gemacht hat. Die "Vita Servi"-Reihe, welche die Geschichte des Studenten Thomas erzählt, stellt ihr erstes Werk dar, das sich mit der BDSM-Szene befasst. Fortsetzungen sind geplant.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 120
    Erscheinungsdatum: 11.10.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783743169036
    Verlag: Books on Demand
    Serie: Vita Servi .2
    Größe: 394kBytes
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Vita Servi - Ein Sklave zwischen Klausuren und anderen Prüfungen

Wie die erste Nacht des Lebens

Bewegungslos stand Thomas im Türrahmen.

Er war von Steffis Schönheit begeistert wie am ersten Tag.

Ihr offenes, dunkelblondes Haar fiel ihr geschmeidig über die Schultern. Sie trug ein cremefarbenes Nachthemd aus einem seidig glänzenden Stoff. Ihre Figur zeichnete sich deutlich darunter ab - er bemerkte, dass sie keinen BH trug.

Sofort spürte er die entstehende Wölbung in seiner Hose, als er die schönen Rundungen ihrer Brüste sah, ihre Brustwarzen, die sich sichtbar durch den Stoff drückten und die er so sehr liebte.

"Hallo Steffi!"

Sein Gruß war sehr knapp, doch wusste er sonst nichts zu sagen. Die knappe Reaktion fiel auch Steffi auf.

"Hallo Steffi! - Ist das alles was du zu sagen hast? Begrüßt du so deine Herrin?"

"N ... Nein na-natürlich nicht", stotterte Thomas.

"Keine Sorge, das werde ich dir schon noch beibringen.

In Zukunft wirst du mich sofort mit Handkuss begrüßen und dich dabei vor mich hinknien. Hast du verstanden?"

"Ja, Steffi."

Noch bevor er die zwei kleinen Worte ausgesprochen hatte, wurde ihm sofort der fatale Fehler bewusst.

Eigentlich hätte er es nach seinen zahlreichen Stunden im Internet wissen müssen.

"Ja, Herrin Steffi" korrigierte er sich sofort, bevor sie etwas entgegnen konnte. Sie zog verspielt die Augenbrauen hoch und stemmte die zierlichen Hände in die Hüften.

"Na, da hast du ja gerade noch die Kurve gekratzt. Nächstes Mal weißt du es besser. Jetzt aber rein mit dir und zieh dich sofort komplett aus. Dann komm in die Küche. Das Geschirr spült sich nämlich nicht von alleine ab."

Thomas tat wie geheißen, während Steffi ihm in die Küche voranging. Ein Kleidungsstück nach dem anderen streifte er ab, faltete es halbwegs ordentlich und legte den Haufen neben dem Schuhkästchen auf den Boden. Als er die Küche betrat, war sein Penis noch immer steif. Das übersah auch Steffi nicht und grinste.

Ihre rehbraunen Augen funkelten neckisch.

"Schön, dass dir unser Treffen bisher offensichtlich so gut gefällt. Aber das wird sich schon noch ändern.

Du glaubst ja wohl nicht, dass du für deine Verfehlungen heute ungestraft davon kommst, oder? Komm her! Ich hab was für dich."

Thomas trat zögernd näher. Steffi hielt drei Klammern in den Händen. Augenblicklich wusste er, was ihn erwartete. Selbstsicher nahm sie seinen Schwanz in ihre Hände und schob seine Vorhaut komplett nach vorne. Die Schamesröte stieg ihm ins Gesicht, als ihr dabei das feuchte Glänzen seiner Eichel in die Augen fiel.

Er vermutete, dass ihr seine Erregung zumindest in dieser Situation nicht so recht passte, obgleich er nicht genau erklären konnte, weshalb.

Steffis Blick wanderte von seinem Gemächt hinauf zu seinen eigenen dunkelblauen Augen. Sie zog eine Schnute.

"Na, das gehört sich aber nicht, dass ich mir an dir meine Hände schmutzig mache, oder? Hier, lecke mir die Finger ab!"

Ehe er sich's versah, steckte sie ihm ihre Finger in den Mund. Der salzige Geschmack seiner eigenen Freudentropfen erfüllte seine Mundhöhle.

Den Geschmack hatte er zwar bereits einmal erprobt, jedoch erschien er ihm unverändert unangenehm.

"Brav, dann kann ich ja endlich mit denen hier weiter machen", meinte Steffi, zog ihre Hand zurück und schüttelte die andere, in der sie die Klammern hielt, einmal verheißungsvoll.

Sie beugte sich zu seiner Blöße hinab und setzte die erste Klammer direkt an die Spitze seiner Vorhaut. Sobald ihre Finger sie losgelassen hatten, durchfuhr Thomas ein höllischer Schmerz. Ein kurzer Aufschrei entwischte ihm.

"Na, na, wer wird denn hier so zimperlich sein?", fragte Steffi streng.

Ohne zu zögern platzierte sie anschließend die beiden verbleibenden Klammern an seinem Hodensack und unterhalb seines Penis. Der Schmerz schoss durch seine Lenden, sodass er leise wimmerte und mit den Händen ins

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