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Vom Ehegatten zum Ehesklaven Female Led Relationship. von Nellen, Mathilde von der (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 19.02.2015
  • Verlag: Club der Sinne
eBook (PDF)
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Vom Ehegatten zum Ehesklaven

Nach langjähriger Ehe gestehen sich Ilona und Paul gegenseitig ihr Bedürfnis nach einer Neuregelung ihrer Beziehung ein: Er möchte sich von ihr führen lassen, sich ihr unterwerfen. Sie möchte ihre dominanten Neigungen ausleben und ihn beherrschen. Im Konsens finden beide in einem neuen Machtarrangement zueinander - als Herrin und Sklave. Für Paul bedeutet die dadurch entstandene Situation: Er hat Ilona zu gehorchen, will er nicht ihre Peitsche zu spüren bekommen. Er muss ertragen, von ihr erniedrigt zu werden, sei es, indem sie ihn als Frau ausstaffiert und ihn veranlasst, in der Öffentlichkeit entsprechend aufzutreten, sei es, dass sie ihn als Putzsklaven einer Freundin ausleiht oder ihn drei schwulen Männern zum Sex überlässt ...

Mathilde von der Nellen ist eigentlich im Süden beheimatet, ihr Domizil liegt jedoch in einer Kleinstadt hoch im Norden. Sie ist nicht mehr ganz jung, fühlt sich aber meistens so. Aus ihrer Lust am Schreiben entwickelte sich ihr Schreiben über die Lust. Sie meint: Fantasie und Ironie müssen sich nicht ausschließen. Sie mag: eingelegte Gürkchen und Zwiebelchen, die Musik von Thelonious Monk und die Geschichte des Zauberers von Oz. Im Club der Sinne erschienen: 'Konsequente Umerziehung' 'Streng geprüft' 'Die Herrin und ihr pet' 'er macht, was Sie will' 'Vom Ehegatten zum Ehesklaven'

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 130
    Erscheinungsdatum: 19.02.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783956044038
    Verlag: Club der Sinne
    Größe: 649kBytes
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Vom Ehegatten zum Ehesklaven

Respekt und Regeln

Mit Herzklopfen stand ich um Punkt achtzehn Uhr vor dem Arbeitszimmer meiner Frau, in das sie mich beordert hatte. Etwas beklommen war mir schon zumute: Was würde wohl werden aus uns bei diesem Versuch, eine neue Beziehungsform zu finden? Doch dann trat ich entschlossen ein, bis ein laut gerufenes "Stopp!" aus dem Zimmer meine Schritte abrupt bremste.

"Das Ganze noch einmal", forderte meine Frau Ilona, "und diesmal klopfst du vorher an und wartest gefällig, bis ich dir erlaube, einzutreten, verstanden?"

Verdattert wollte ich den Rückzug antreten, als mich erneut ihre Stimme einholte: "Ich habe dich gefragt, ob du mich verstanden hast, also was ist?"

"Ja doch, hab ich."

"Nicht so patzig, junger Mann, du redest mit deiner Chefin!"

"Ich habe verstanden, Chefin, und entschuldige mich."

"Schon besser so, und nun das Ganze noch einmal!"

Damit verließ ich Ilonas Arbeitszimmer und stand schließlich erneut vor ihrer Tür, klopfte aber diesmal höflich an und wartete.

Das fängt ja gut an , dachte ich und wartete weiter, weil ich ahnte, dass sie mit der Wartezeit meine Geduld testen wollte.

Halte durch und gib dir jetzt keine Blöße , sagte ich mir und geduldete mich, als endlich von drinnen das erlösende "Herein!" kam.

Meine Frau saß an ihrem Schreibtisch, ordnete irgendwelche Papiere und schien sich für mich in keiner Weise zu interessieren, während ich ziemlich dumm dastand und nicht wusste, was ich jetzt tun sollte. Endlich blickte sie auf und schaute mich spöttisch an.

"Mein lieber Paul, so hattest du dir den Start in dein neues Leben als mein Untergebener sicher nicht vorgestellt, aber du wirst dich sehr wundern, was da noch alles auf dich zukommt. Dies hier war nur der bescheidene Anfang für ein Erziehungsprogramm, mit dem ich dir Respekt vor meiner Autorität beibringen werde".

Nach diesen Worten griff sie in eine Schublade ihres Schreibtischs und beförderte daraus ein Diktiergerät, das sie mir hinhielt.

"Ich werde dir jetzt eine ganze Reihe von Befehlen erteilen, die du mit dem Diktafon aufzeichnen und anschließend abschreiben und in eine Kladde eintragen sollst, die künftig dein Dienstbuch werden wird. Du führst es stets bei dir und legst es mir auf Anfrage zur Einsicht vor. Das Buch enthält meine Befehle, eine Beschreibung deiner Tätigkeiten, deine Reflexionen und Fantasien, Verstöße gegen Regeln und alle Strafen, die dir auferlegt worden sind sowie gegebenenfalls weitere Eintragungen, das wirst du dann noch sehen. Verstanden?"

"Ja."

"Wenn du mir antwortest, erwarte ich ab jetzt, dass du mich hier im Hause siezt und mich mit Madame anredest, ist das klar?"

"Ja, Madame!"

"Gut so, du lernst schnell. Merk dir, dass du nur sprichst, wenn du dazu aufgefordert wirst oder wenn du gefragt wirst oder wenn du mal eine Anordnung nicht verstanden hast, klar?"

"Ja, Madame."

"Für den Fall, dass du mir einmal etwas sehr Wichtiges mitzuteilen hast, darfst du mir ein Handzeichen geben und kannst anschließend abwarten, ob ich dir daraufhin das Wort erteile oder nicht. Hast du das begriffen?"

"Ja, Madame."

"Ich habe keine Lust, bei der Ausgabe von Befehlen immer viele Worte zu verlieren, deshalb werde ich dich bei Routineanordnungen mit Gesten oder mit knapp gefassten Begriffen führen. Es ist wichtig, dass du diese Gesten und Begriffe verinnerlichst und umgehend in Handlungen umsetzt, pass also gut auf: Grundsätzlich erwarte ich von dir, dass du, wenn ich mich zusammen mit dir in einem Raum aufhalte, stets aufrecht stehst und mir zugewandt bist. Du musst also, wenn ich den Raum betrete, sofort aufstehen. Wenn ich dann im Raum umhergehe, erwarte ich von dir, dass du meinen Bewegungen folgst und mir immer zugewandt bleibst. So kann ich sicher sein, dich jederzeit voll unter meiner Kontrolle zu haben.

Merk dir, dass du mich

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