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Wenn nur die Liebe siegt von Blake, Maya (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 29.09.2015
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Wenn nur die Liebe siegt

Seit seinem schweren Unfall hat Formel-1-Rennfahrer Rafael de Cervantes nur ein Ziel: wieder gesund zu werden. Und statt Frauen auf der ganzen Welt gibt es nur noch eine für ihn: seine Physiotherapeutin Raven. Allerdings steht sie an Schönheit den vielen Eroberungen aus seiner Vergangenheit in nichts nach! Und mit ihren sanften Händen lindert sie die Schmerzen in seinem Körper und entflammt sein Herz. Doch egal, in welche seiner Luxus-Welten der Playboy-Millionär sie mitnimmt, eine will sie absolut nicht betreten: die, in der die Leidenschaft siegt ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 29.09.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733702083
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 1091 kBytes
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Wenn nur die Liebe siegt

1. KAPITEL

"Legen Sie die Arme um mich und halten Sie sich fest."

Die Antwort auf ihre Aufforderung war ein tiefes, klangvolles Lachen.

Raven Blass spürte, wie es sie heiß und kalt durchlief. Bitte, lass mich diesem Lachen widerstehen, betete sie wie schon so oft in letzter Zeit. Bisher ohne Erfolg.

"Glauben Sie mir, bonita , mir braucht man nicht zu sagen, wie ich eine Frau umarmen muss", erwiderte Rafael de Cervantes gedehnt. Seine Antwort wurde begleitet von einem tiefen Blick aus seinen scharfen, eisblauen Augen. Er strich langsam mit einem Finger über ihren nackten Arm.

Sie biss die Zähne zusammen und zwang sich, keine Reaktion auf seine Berührung zu zeigen. Es war nur einer seiner zahllosen Tests, mit denen er versuchte, sie aus der Ruhe zu bringen.

"Nun, Sie können tun, was ich sage, oder Sie bleiben im Wagen und verpassen die Taufe Ihres Neffen", sagte sie äußerlich ungerührt. "Nachdem Sie zugesagt haben, Pate zu sein, würde das bei Ihrem Bruder und Sasha bestimmt nicht gut ankommen." Sie hatte gewusst, dass schon die Erwähnung von Sasha de Cervantes ausreichen würde, um seine provozierende Haltung in eisige Kälte zu verwandeln.

Rafael nahm die Hand von ihrem Arm und griff nach dem Gehstock. Sein Blick wurde hart. Tief in ihrem Inneren zog sich etwas schmerzhaft zusammen. Sie ignorierte das Gefühl und gratulierte sich im Stillen zu dem schalen Sieg.

Es ist gut, wenn er mich nicht berührt, sagte sie sich immer wieder. Jedenfalls, wenn es nichts mit meinem Job zu tun hat ...

"Ich habe nicht zugesagt. Jedenfalls nicht direkt."

Ihr entfuhr ein Schnauben. "Ja, stimmt. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Ja zu etwas sagen, das nicht voll und ganz Ihrer Meinung entspricht, liegt ziemlich genau bei null Prozent. Es sei denn ..."

Seine Augen wurden schmal. "Es sein denn?"

Es sei denn, Sasha hätte darum gebeten. "Nichts. Sollen wir es noch einmal versuchen? Legen Sie Ihre Arme ..."

"Falls Sie nicht wollen, dass ich Sie küsse, bis Sie ruhig sind, schlage ich vor, Sie sparen sich Ihre Anweisungen und kommen näher. Wie soll das funktionieren, wenn Sie so weit weg sind? So dünn wie Sie sind, muss ich nur eine falsche Bewegung machen. Dann lande ich auf Ihnen und breche Ihnen alle Knochen."

"Ich bin nicht dünn !" Sie trat einen Schritt näher zur Tür des schwarzen Geländewagens. Verbissen bemühte sie sich, nicht zu tief seinen beunruhigend männlichen Duft einzuatmen. "Ich bin ein Meter neunundsiebzig groß, durchtrainiert und kann Ihnen mit einem Tritt die Knochen brechen. Denken Sie daran, bevor Sie etwas auch nur ansatzweise Anrüchiges versuchen."

Sein Lächeln kehrte zurück. " Dios , ich liebe es, wenn Sie so schmutzige Dinge zu mir sagen. Obwohl man mir bisher noch nie unterstellt hat, anrüchig zu sein. Was soll das überhaupt bedeuten?"

"Das soll bedeuten: Konzentrieren Sie sich, oder es wird nie funktionieren!"

Rafael lachte leise, löste seinen Sicherheitsgurt und legte einen Arm um ihre Schultern. "Schön. Tun Sie mit mir, was Sie wollen, Raven. Ich begebe mich voll und ganz in Ihre Hände."

Mit jeder Faser wünschte sie, die Röte stoppen zu können, die in ihre Wangen stieg. Aber das war die einzige Reaktion, die sie noch nie hatte kontrollieren können. Früher war dies eine großartige Quelle der Erheiterung für ihren Vater und seine Freunde gewesen. Besonders für einen Freund.

Raven schob die unwillkommene Erinnerung fort und konzentrierte sich auf ihre Aufgabe. Ihren Job .

Sie brachte sich in die richtige Position, legte einen Arm um Rafaels Taille und spannte die Muskeln an. Zwar war er verletzt, aber fast zwei Meter groß. Durch Jahre disziplinierten Trainings gab es nicht ein Gramm Fett an seinem perfekten Körper, nur harte Muskeln. Sie brauchte ihre gesamte Erfahrung als Physiotherapeutin, damit er sie nicht wie

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