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Wer bist du, meine Schöne? von Jensen, Kathryn (eBook)

  • Erschienen: 29.10.2015
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Wer bist du, meine Schöne?

Was verbirgt sie vor ihm? Ian Danforth spürt, dass seine neue Assistentin Katie ein Geheimnis hat. Trotzdem fühlt er sich zu ihr hingezogen wie zu keiner Frau je zuvor. Doch selbst nach einer leidenschaftlichen Liebesnacht weigert sie sich, ihm ihr Herz zu öffnen ... Erleben Sie in der zwölfteiligen Danforth Serie die Geschichten des skandalträchtigen und steinreichen Danforth Clans. Folgende Titel gehören zur Serie: 1.Der Duft dieser Frau 2.Dreißig Nächte der Versuchung 3.Heiße Hochzeit in Las Vegas 4.Wie verführt man seine Feindin 5.Wer bist du, meine Schöne? 6.Im Bann des Scheichs 7.Darf eine Nanny sexy sein? 8.Liebe - bei Tag und bei Nacht 9.Riskante Affäre - verräterische Küsse 10.Gefährlich heiße Leidenschaft 11.Heiße Schwüre - wahre Liebe? 12.Küss mich, wenn uns keiner sieht

Produktinformationen

    Größe: 968kBytes
    Herausgeber: CORA Verlag
    Sprache: Deutsch
    Seitenanzahl: 144
    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet
    ISBN: 9783733765934
    Erschienen: 29.10.2015
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Wer bist du, meine Schöne?

2. KAPITEL

"Das hier ist kein Vergnügungspark, Miss O'Brien."

Katie stellte einen Fuß auf den Boden und hielt den Drehstuhl an. Sie war kurz vor neun ins Büro gekommen, hatte aber nicht gewusst, wo sie anfangen sollte. Das Telefon hatte nicht geklingelt, und Ian Danforth hatte sie nicht in seinem Büro angetroffen.

Doch jetzt stand ihr Chef mit finsterem Gesicht in der Tür.

Katie sprang schnell auf. Ihr war noch etwas schwindelig. "Ich hab den Stuhl nur auf seine Funktionsfähigkeit getestet", sagte sie mit so viel Anstand wie möglich.

"Der Stuhl ist in Ordnung", erwiderte er trocken.

"Ja, es ... scheint so." Sie blickte auf den Stuhl und versuchte, einen besorgten Eindruck wegen irgendeines Mechanismus zu machen, der nicht zu ihrer Zufriedenheit funktioniert hatte. "Ich denke, es wird gehen."

"Können wir jetzt anfangen zu arbeiten?" Nicht der Anflug eines Lächelns zeigte sich auf seinem Gesicht.

"Ja." Sie räusperte sich. "Ich bin bereit."

"Schön." Er deutete auf den Computer. "Bitte rufen Sie meine Agenda für heute auf. Außerdem brauche ich die Akten, die wir für die Kaffeebohnenlieferanten angelegt haben, die ich nächste Woche treffen werde. Und in dem Schrank dort drüben finden Sie alles, was Sie für einen Kaffee brauchen. Ich trinke meinen schwarz."

"Agenda", wiederholte sie und nickte ernst, als er sich umdrehte, um in sein Büro zu gehen. "Akten und Kaffee. Sofort, Sir."

Das war doch ein Klacks. Und eine wundervolle Lernerfahrung, beruhigte sie sich, als sie es sich auf ihrem wohlerprobten Stuhl bequem machte und den Computer einschaltete.

Sie wartete, während er hochfuhr, und versuchte dann, sich Zugang zu den benötigten Dateien zu verschaffen. Doch jedes Mal wurde ein Passwort verlangt. Da sie sich nicht erinnern konnte, gestern Abend irgendetwas darüber in den Unterlagen gelesen zu haben, suchte Katie in mehreren Schubladen, fand jedoch nichts, was ihr weiterhalf.

Ihr Telefon klingelte. Katie richtete sich auf und lächelte. Ihr erster offizieller Anruf! Ihr Herz hämmerte wie wild, als sie nach dem Hörer griff.

"Danforth and Danforth, Büro von Ian Danforth", meldete sie sich förmlich.

"Wie sieht es aus? Bekomme ich die Agenda für heute noch, bevor der Tag vorüber ist, Miss O'Brien?"

Katie biss die Zähne zusammen und zählte ganz langsam bis drei. "Ich habe Probleme, Zugang zu den Daten zu bekommen. Ich brauche noch ein, zwei Minuten." Sie legte auf.

Leicht verärgert blickte sie auf den Monitor. Sie tippte ein paar Buchstaben-Zahlenfolgen ein. Egal was sie versuchte, immer blinkte in gelben Buchstaben auf: Zugriff verweigert.

"Unter der Schreibunterlage."

Sie blickte verwirrt auf.

Ian lehnte in der Tür. Das Jackett hatte er abgelegt und die Ärmel seines weißen Hemdes hochgekrempelt, sodass seine muskulösen Unterarme zu sehen waren. "Gloria hat die Zugangsdaten unter die Schreibunterlage gelegt. Nicht besonders sicher, aber sie wollte verhindern, dass ich mich aus dem System aussperre."

Jetzt, da er es erwähnte, erinnerte sie sich plötzlich, etwas über die Schreibunterlage und einen Code gelesen zu haben. Doch wenn man für einen Mann arbeitete, der aussah, als sei er dem Titelblatt von Gentlemen's Quarterly , einer Lifestyle-Zeitschrift für Männer, entsprungen, konnte man leicht etwas vergessen.

Ian näherte sich ihrem Schreibtisch. "Egal. Ich brauche die Uhrzeit für meinen ersten Termin sofort." Er streckte die Hand über ihre Schulter und versuchte, etwas auf der Tastatur zu tippen.

"Ich muss doch sehr bitten!" Sie versuchte, ihn abzuwehren, während sie eine Ecke der Schreibunterlage hochhob. "Ich mache das schon."

Sie zog eine sorgfältig beschriebene Karte hervor, doch er schob sie schon mitsamt ihrem Stuhl zur Seite. "Heben Sie sich das für später auf", knurrte er. "Ich lade den Terminkalender von heute. Ich habe keine Zeit, den

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