text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Wie ein Wirbelwind in meinem Herzen von Leigh, Allison (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 17.08.2012
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
2,49 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Wie ein Wirbelwind in meinem Herzen

Hoppla, was ...? denkt Gabe noch, dann erwidert er den leidenschaftlichen Kuss der dunkelhaarigen Schönheit. Eigentlich wollte er bei der Mieterin seiner Großmutter nur die Haustür reparieren, da fällt ihm Bobbie plötzlich um den Hals. Schnell klärt sie die Sache auf: Sie wollte einen unliebsamen Verehrer verschrecken. Doch Gabe muss sich eingestehen, dass dieser eine Kuss alles verändert hat: Er hat sich in den sexy Wirbelwind verliebt. Wenn Bobbie ihm nur glauben würde - sie denkt, er sucht lediglich eine Frau, die sich liebevoll um seine beiden süßen Kinder kümmert ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 17.08.2012
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864946226
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 359 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Wie ein Wirbelwind in meinem Herzen

1. KAPITEL

"Küss mich."

Auf der Türschwelle des Kutscherhauses stand eine zierliche Frau mit brauner Lockenmähne. Gabriel Gannon starrte sie an. "Wie bitte ...?"

Er kam nicht dazu, den Satz zu beenden. Die junge Frau zog ihn so heftig an sich, dass er sich vor Überraschung nicht wehrte.

Sie presste die Lippen an seinen Mund. "Küss mich", murmelte sie. "Und um Himmels willen, zieh eine gute Show ab."

Eine gute Show? Er legte er die Hände um ihre Taille. Natürlich hatte er die Frau schon mal gesehen. Sie war die neue Mieterin. Seine Großmutter - Fiona Gannon - hatte die alte Remise auf ihrem Anwesen in Seattle an sie vermietet.

Es kostete ihn seine ganze Willenskraft, der Frau nicht über die Hüften zu streicheln, die Hände auf ihren Po zu legen und sie noch enger an sich zu ziehen. Oder sie mit dem Rücken gegen die geöffnete Haustür zu drücken. Die Tür, die er eigentlich gerade reparieren sollte. Und dafür zu sorgen, dass die Show erst richtig gut wurde ...

Sie stieß einen gedämpften Seufzer aus und öffnete den Mund. Gleichzeitig zerzauste sie ihm das Haar. Sogar durch die Kleidung hindurch konnte er ihre Brüste spüren - und wie ihr Herz raste.

Er konnte nur noch an eines denken: Wo war das nächste Bett? Oder ein Sofa. Oder der Fußboden.

Er machte einen Schritt. Dann noch einen. Über die Türschwelle.

"Bobbie?", fragte jemand hinter ihm. "Was ist hier los?"

Mühsam riss Gabe sich von der Küsserin los. Aus grauen Augen mit überaus langen Wimpern warf sie ihm einen überraschten Blick zu. Dann blinzelte sie und drehte sich zu dem Mann um, der sie unterbrochen hatte.

"Tim." Ihre Begrüßung klang so atemlos, wie Gabe sich fühlte. "Was machst du denn hier?"

Gabe schaffte es nicht, sich von der Stelle zu rühren. Erstens hatte sie immer noch den Arm um ihn gelegt und presste sich mit ihren wunderbaren Rundungen so eng an ihn, dass er fast den Verstand verlor. Und zweitens war er nicht besonders scharf darauf, einem Fremden gegenüberzutreten, während ihm die Jeans im Schritt unangenehm eng war.

"Ich habe dir Blumen gebracht", sagte der Typ - Tim - und quetschte einen Strauß zwischen Gabe und dem Türrahmen hindurch.

"Oh." Bobbie ließ Gabe los, um den Strauß zu nehmen. Er nutzte die Gelegenheit und machte einen Schritt rückwärts. Aber mit der freien Hand hielt sie ihn immer noch krampfhaft fest. "Das ist wirklich lieb von dir."

So wie sie bei diesen Worten die Fingernägel in seine Handfläche bohrte, hatte er da gewisse Zweifel. Im Schutz der Blumen warf sie ihm einen panischen Blick zu. Gabe verspannte sich. Diesmal hatte das allerdings nichts mit den ersten Regungen von Lust und Leidenschaft seit Jahren zu tun.

Er wandte sich dem Eindringling zu und legte gleichzeitig wie selbstverständlich den Arm um Bobbies Schultern.

Tim wirkte nicht sehr bedrohlich. Braunes Haar. Braune Augen. Zerknitterte beigefarbene Hosen und ein marineblauer Pullover.

Aber Bobbie hatte wirklich Angst. Kein Zweifel. Deshalb zog Gabe sie besitzergreifend an sich. Das konnte dem anderen nicht entgehen. "Wer ist das, Süße?"

"Tim. Tim Boering." Der Mann streckte die Hand aus. Offensichtlich ließ er sich nicht so leicht abschrecken, wie Gabe gehofft hatte. "Und Sie ?"

"Das ... das ist Gabriel Gannon", sagte Bobbie endlich. Sie versuchte fröhlich zu klingen, aber ihre melodische Stimme hörte sich schrill und fast erstickt an. "Gabriel, Tim ist ... ein Freund von Onkel Harry."

Gabe nickte. Als ob er wusste, wer in aller Welt ihr Onkel war.

"Nicht nur ein Freund von Mr Hunt , hoffe ich." Tim sah Gabe mit zusammengekniffenen Augen an, bevor er Bobbie ein gewinnendes Lächeln schenkte. "Wir haben doch letztes Wochenende einen wunderbaren Tag zusammen verbracht."

"Nur ein bisschen Sightseeing", unterbrach Bobbie ihn. "Onkel Harry hat mich gebe

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen