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Wild - Tage ohne Hemmungen Erotischer Roman von Harroway, J. C. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 07.06.2018
  • Verlag: MIRA Taschenbuch
eBook (ePUB)
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Wild - Tage ohne Hemmungen

Arroganter Schnösel! Am liebsten würde Libby den reichen Alex Lancaster einfach stehenlassen, statt für ihn zu arbeiten. Doch von der gefährlichen Ausstrahlung des Adrenalinjunkies und seinem unverschämt guten Aussehen lässt sie sich verlocken. Libby gibt ihm eine Woche Zeit - nur eine Woche, damit er sie von seinem Wohltätigkeitsprojekt überzeugen kann. Ob Alex wohl fair spielt? Oder schmutzig?

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 224
    Erscheinungsdatum: 07.06.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783955769116
    Verlag: MIRA Taschenbuch
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Wild - Tage ohne Hemmungen

2. KAPITEL

Alex Lancaster stoppte das Laufband und griff nach dem Handtuch, das über dem Handlauf hing. Er wischte sich den brennenden Schweiß aus den Augen. Am liebsten lief er in der freien Natur von Oxfordshire oder am Ufer der Themse. Aber an Abenden wie diesem, wenn er in der Stadt blieb, musste er sich mit dem Laufband in seinem Büro begnügen. Und heute musste er sich doppelt so hart antreiben, um seine Rastlosigkeit loszuwerden.

Trotz seiner vierzigminütigen Trainingseinheit hatte er bei jedem Schritt an die rätselhafte Olivia Noble gedacht.

Nachdem er kurz auf sein Handy geschaut hatte, ob eine dringende Nachricht auf ihn wartete, schaltete er den Fernseher aus, der eine Wand seines riesigen Büros dominierte, und die Finanzmeldungen darauf erloschen. Dann ging er ins Bad nebenan, um zu duschen.

Alex trat unter den harten Strahl und ignorierte das Zucken seines Schwanzes - ein kurzes Aufbäumen, ausgelöst von seinen Gedanken an die kluge kurvige Brünette. Er hatte sie aus der Ferne bereits bewundert, doch sie persönlich zu treffen, hatte ihn endgültig umgehauen. Sie war nicht nur frech, sondern auch äußerst gewieft. Sie ließ sich nicht von seinen unverhältnismäßigen Angeboten einlullen. Und selbst wenn sie am Ende darauf einging, würde sie ihn jederzeit darauf festnageln.

Er schloss die Augen und erinnerte sich an das sexy Timbre ihrer rauchigen Stimme. Sie klang, als habe sie eine Halsentzündung oder ein Leben lang geraucht. Doch das war unwahrscheinlich. Er hatte jedes Detail aufgesogen, das er über sie im Internet gefunden hatte, und die Leerstellen mit seiner lebhaften, leicht perversen Vorstellungskraft ausgefüllt.

Einer Fantasie, die von ihren dichten glänzend schwarzen Haaren gefüttert wurde, die sie als eleganten Zopf trug. Von den herausfordernden Kurven ihrer Hüften, die von den hautengen Bleistiftröcken bedeckt wurden, die sie trug, und dem winzigen Hauch heller samtener Haut, den ihr Ausschnitt aufblitzen ließ. Als sie ihn im Restaurant hatte stehen lassen, hatte ihre Bluse sich über ihren Brüsten gespannt und gerade genug Haut sehen lassen, dass er den Rest des Tages steinhart gewesen war.

Ihr verbales Duell am Telefon hatte da natürlich nicht geholfen.

Er hatte noch nie so hart darum kämpfen müssen, dass jemand für ihn arbeitete. Seine Angestellten liebten ihn. Er zahlte ihnen astronomische Gesundheitszuschläge, gab ihnen mehr freie Tage als vorgeschrieben und einen dicken Bonus, wenn sie gute Arbeit leisteten. Er ermöglichte seinen besten Programmierern sogar jedes Jahr eine Woche gemeinsam mit ihrer Familie auf seinem kleinen Weingut in Oxfordshire. So hatte er schließlich die besten Leute bei sich halten können, obwohl er auf einem global hart umkämpften Markt arbeitete.

Olivia Noble hatte beinahe beleidigt geklungen, als er ihr Gehalt angesprochen hatte. Aber sie konnte unmöglich so naiv sein, oder? Ob es einem gefiel oder nicht, Geld regierte die Welt - jeder gute Geschäftsmensch wusste das. Und seinen Recherchen zufolge hatte Olivia sich diesen Titel durchaus verdient - was sie für ihn nur doppelt so anziehend machte.

Sie hatte ihr Studium mit einem Master in Marketing als Jahrgangsbeste abgeschlossen und hatte ihre Firma innerhalb von vier Jahren von einem Start-up zu einer der besten Marketingfirmen New Yorks gemacht. Ihre Arbeit für die berühmte Kids Count Wohltätigkeitsorganisation hatte schließlich seine Aufmerksamkeit erregt.

Hatte ihr Zögern mit den Funken der Anziehung zu tun, die knisternd zwischen ihnen flogen? Spürte sie es auch? Diese beinahe rauschhafte Anziehungskraft?

Er drehte das kalte Wasser auf, um die Hitze zu bekämpfen, die dieser Gedanke in ihm aufkommen ließ.

Er hatte sie während des Mittagessens, welches die Business School organisierte, mit wehenden Fahnen in sein Team holen wollen. Aber sie hatte getan, als wolle sie nicht das Geringste mit ihm zu tun haben. Al

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